Malta - Russland

Malta

Eine Brückenfunktion zwischen Europa und Nordafrika sowie eine gute Informations- und Kommunikations-Infrastruktur, sieht Germany Trade & Invest als Stärken dieses kleinen Landes
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Mazedonien

Mit einer verbesserten Bildungs- und Sozialpolitik sowie weitreichenden wirtschaftspolitischen Reformen im Bereich der staatlichen Verwaltung und im Industriesektor will die Regierung das Land auf einen baldigen EU-Beitritt vorbereiten. Die politische Krise im Land weckt jedoch Zweifel an der weiteren Entwicklung des Landes.
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Montenegro

Das mit 625.000 Einwohnern relativ kleine Land steht weiterhin vor industriellen Strukturproblemen von der früheren sozialistischen Großindustrie. Entsprechend sind hohe Modernisierungsinvestitionen notwendig. Bei den EU-Beitrittsverhandlungen sollen Rechtstaatlichkeit und Grundrechte besonders begutachtet werden.
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Niederlande

Gute infrastrukturelle Verbindungen, eine lange Erfahrung im Welthandel und ein ausgeprägter Geschäftssinn der Niederländer sind nach Angaben der IHK Osnabrück überzeugende Argumente für deutsche Unternehmen in den Niederlanden tätig zu werden.
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Norwegen

Zum Grundkonsens der norwegischen Politik gehört eine starke Rolle des Staates in der Wirtschaft. Die jetzige Regierung will Norwegen als Wissensstandort stärken und unabhängiger vom Öl machen. Entsprechend wurden die Mittel für Forschung und Infrastruktur im Haushalt aufgestockt.
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Österreich

Spitzenreiter unter den Auslandsmärkten ist für deutsche Unternehmen nach wie vor Österreich. Dies ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages.
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Polen

Der deutsch-polnische Wirtschaftsaustausch ist dynamisch: Sowohl der Handelsaustausch als auch die gegenseitigen Direktinvestitionen nehmen zu. Zunehmend will sich Polen auch als wissensbasierte Ökonomie positionieren.
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Portugal

Die aktuelle sozialistische Regierung will internationale Vereinbarungen einhalten, aber den strengen Austeritätskurs der Vorgänger beenden. Wie sich dies auf die Investitionsbedingungen im Land auswirken wird, wird die Zukunft zeigen.
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Rumänien

Aufgrund der Größe Rumäniens ist das Land ein interessanter Absatzmarkt und Produktionsstandort, erklärt die AHK Rumänien. Höchstens drei Tage soll die Gründung von Firmen und Unternehmen dauern, so die Vorstellung der rumänischen Regierung.
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Russland

"Made in Germany" ist in Russland gefragt. Wer ein marktreifes Produkt hat und sich nicht von örtlichen Spezifika entmutigen lässt, hat gute Chancen in dem Riesenreich, so Michael Harms, Ost-Ausschuss-Geschäftsführer.
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Kontakt

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Iris Hemker

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