Montenegro: Geschäftsbedingungen für Handel und Investition

Großes Interesse an Investoren - geringe Steuersätze als Anreiz

Das mit 625.000 Einwohnern relativ kleine Land steht weiterhin vor industriellen Strukturproblemen von der früheren sozialistischen Großindustrie. Entsprechend sind hohe Modernisierungsinvestitionen notwendig. Bei den EU-Beitrittsverhandlungen sollen Rechtstaatlichkeit und Grundrechte besonders begutachtet werden.

Aktuelles und Perspektiven

Montenegro-Wirtschaft-Investoren-Tourismus

Aktuelle Meldungen zum Coronavirus in Montenegro hat u.a. die Regierung des Landes veröffentlicht. Weitere Ansprechpartner finden Sie in diesem Länderinfo.

 

Die montenegrinische Regierung ist sehr an ausländischen Investoren interessiert und hat für die Jahre 2016 bis 2020 eine Strategie entworfen, um noch mehr Investoren ins Land zu holen. Unter anderem versucht die Regierung durch diverse Förderungen, insbesondere im Steuerbereich, das Investitionsklima zu verbessern. Ausländische Investoren haben daher Zugang zu sämtlichen Industriezweigen. Ferner lockt das Steuersystem mit einem Körperschaftsteuersatz von 9 Prozent. Nach Auskunft des Auswärtigen Amts besteht grundsätzlich ein breiter politischer Konsens über marktwirtschaftliche Prinzipien, aber dem Staat kommt noch in vielen Bereichen eine bedeutende Rolle zu, da es weiterhin vor industriellen Strukturproblemen aufgrund der früheren sozialistischen Großindustrie steht. Schwerpunkte der Wirtschaftsentwicklung sind der Tourismus und der Energiesektor. Primäres Ziel der Wirtschaftspolitik ist die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Steigerung des Lebensstandards aller Einwohner.

Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte der Geschäftsbedingungen in Montenegro, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet Ihnen dieses Länderinfo.

Montenegro-Wirtschaft-Hotel-Tourismus

Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf betrug im Jahr 2018 gut 7.400  Euro, so die Förderagentur des Landes. Ein wesentlicher Wirtschaftsbereich in Montenegro ist der Tourismus mit einem Anteil von rund 25 Prozent am BIP. Mit einer Küste von beinah 300 Kilometern ist es insbesondere für den Sommertourismus bekannt. Aber es ist auch Gebirge vorhanden. Vom Tourismus sollen auch weiterhin wichtige Impulse ausgehen, da zahlreiche Projekte für neue Hotels und Ferienanlagen das Land noch attraktiver machen sollen und entsprechend das Investitionsgeschehen prägen. Chancen bieten sich hier auch für Zulieferer von Einrichtungsgegenständen für Hotels. Auch vom Energiesektor können künftig Impulse ausgehen, beispielsweise sollen neue Kapazitäten im Bereich Windkraft geschaffen werden und Investitionen in die Stromübertragung sind in Planung. Zur Kreislauf- und Wasserwirtschaft in Montenegro können Sie ein Länderprofil der German Water Partnership einsehen. Neben dem Tourismus und der erneuerbaren Energie bietet auch die Landwirtschaft großes Potenzial. Die industrielle Basis ist eher rudimentär. 

Der Bestand bei den ausländischen Direktinvestitionen betrug im Jahr 2017 5.519 Millionen US-Dollar, so gtai. Deutschlands Anteil betrug 5,3 Prozent, was den 6. Platz bedeutet. Zur Ankurbelung ausländischer Investitionen hat das Land ein Programm für wirtschaftliche Staatsbürgerschaft aufgelegt, das bis 2021 2.000 Investoren mit einer Milliarde US-Dollar an Investitionen bringen soll.

Die Stärken des Landes liegen in dem Euro als offizieller Währung und dem geringen Körperschaftsteuersatz. Als Nachteile gelten die noch nicht ausreichend entwickelte Infrastruktur und die geringe Größe des Marktes.

Den durchschnittlichen Monatslohn beziffert das Auswärtige Amt mit 490 Euro netto (Stand 2017). Der Investitionsschutz ist gesetzlich gewährleistet.

Die deutschen Einfuhren aus Montenegro beliefen sich im Jahr 2018 auf 18 Millionen Euro und die Ausfuhren nach Montenegro betrugen 126 Millionen Euro, was den 3. Platz bei den Lieferländern bedeutet.

Zahlungsmittel in Montenegro ist der Euro, auch wenn Montenegro nicht zur Eurozone gehört. Wechsel sind ein häufig gewähltes Sicherungsinstrument.

Das Land hat rund 623.000 Einwohner verteilt auf eine Fläche von 13.812 Quadratkilometer.

Als problematisch wird die starke und gut vernetzte Schattenwirtschaft sowie die Korruption in Montenegro empfunden.

Bei der Länderklassifizierung für die Exportkreditgarantien der Bundesrepublik befindet sich Montenegro in der Klasse 7. Eine Wirtschaftsanalyse und Risikoeinschätzung ist bei Coface zu finden.

  • In der Rangliste des internationalen Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International belegt das Land Platz 67 (Stand: Januar 2021).
  • Beim Doing Business Index 2020 der Weltbank nimmt Montenegro Platz 50 ein (Stand: Oktober 2019). Informationen zur Zusammensetzung der Note finden Sie in dem Bericht.
  • Den 73. Platz hat das Land im Global Competitiveness Index (2019) des Weltwirtschaftsforums inne (Stand: Oktober 2019).
  • In der Liste der unternehmerfreundlichsten Länder des Wirtschaftsmagazins Forbes belegt Montenegro Platz 72 (Stand: Dezember 2018).
  • Beim Global Innovation Index ist das Land auf Platz 50 zu finden (Stand: September 2021). 
Montenegro-Investition-Gewerbe

Ausländische Investoren sind den einheimischen gleichgestellt, somit ist die Gründung eines selbstständigen Unternehmens mit hundertprozentiger ausländischer Beteiligung möglich. Im April 2011 wurde das Gesetz über ausländische Investitionen erneuert. 

Ausländische Investoren werden ermutigt, in sämtlichen Industrien an denen sie interessiert sind, zu investieren. Sie können Eigentum an Gebäuden erwerben, nicht jedoch zum Beispiel an land- und forstwirtschaftlichen Flächen.

Die Ausübung bestimmter Gewerbe ist von der beruflichen/persönlichen Eignung des Gewerbetreibenden abhängig und erfordert eine entsprechende Zulassung/Genehmigung.

Einwohner des Schengenraums benötigen kein Visum und können sich bis zu 90 Tage im Land aufhalten. Eine vorläufige Aufenthaltserlaubnis kann bis zu einem Jahr beantragt werden. Die Zahl der jährlich zu vergebenen Aufenthaltserlaubnissen wurde jedoch kontingentiert um die Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer zu beschränken. Eine Arbeitsgenehmigung ist auch für Montagearbeiten erforderlich.

In Montengro gibt es sechs Unternehmenstypen:

AG: Akcioarsko drutvo (a.d.): 
Sie kann von mindestens zwei Personen gegründet werden. Das Mindestkapital beträgt 25.000 Euro. Die Namen und Sozialversicherungsnummern aller Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer müssen bekannt gegeben werden. 

Montenegro-Unternehmen-Recht

GmbH: Drutvo s ogranienom odgovornou (d.o.o.):
Sie kann von einer und bis zu 30 Personen gegründet werden. Das Mindeststammkapital beträgt 1 Euro, es kann bar oder durch Sacheinlagen eingebracht werden. Sie ist die am häufigsten gewählte Gesellschaftsform.

KG: Komanditno drutvo (k.d.):
Sie kann von zwei oder mehreren Personen gegründet werden. Es ist kein Mindestkapital vorgeschrieben.

OHG: Ortako drutvo (o.d.):
Sie kann von zwei oder mehreren Personen gegründet werden. Es ist kein Mindestkapital vorgeschrieben.

Einzelunternehmen:
Es existiert kein Mindestkapital

Darüber hinaus kann eine Repräsentanz (DSD) gegründet werden, die keine eigene Rechtspersönlichkeit besitzt.

Weitere Informationen hierzu können bei der Investitionsförderagentur (Montenegrin Investment Agency, MIA) erfragt werden.

Montenegro-Unternehmen-Register

Die Registrierung der Unternehmen erfolgt im zentralen Register:
Centralnog registra privrednih subjekata Crne Gore,
Vaka Djurovica 20,
81000 Podgorica - CRNA GORA
Tel: +382 (0)20 230 858,
e-mail: crps@tax.gov.me
Internet: http://www.crps.me

Das zentrale Register fungiert als one-counter operating system. Die Registrierung im zentralen Register ermöglicht die automatische Registrierung z.B.bei den Steuer- und Zollbehörden.

Die Registrierung beim Handelsregister beträgt i.d. maximal 4 Tage, während andere Registrierungen (Statistik - Firmenregisternummer, Eintragung in die Steuerevidenz, Eröffnung eines Girokontos, Eintragung in die Zollevidenz) innerhalb von maximal 3 Tagen erledigt werden, so die Förderagentur Mipa. Im Durchschnitt dauert der Registrierungsprozess sieben bis acht Tage.

Die elektronische Registrierung kann auch über den e-Government-Schalter erfolgen. Darüber hinaus gibt es ein Webportal in dem sämtliche Infos über administrative Prozesse.

Der Körperschaftsteuersatz beträgt generell 9 Prozent.

Für produzierende Unternehmen, die sich neu in einer unzureichend entwickelten Region niederlassen, gibt es in den ersten acht Jahren eine Steuerpause, so Deloitte. Allerdings ist diese Pause auf einen Betrag von 200.000 Euro in diesem Zeitraum begrenzt.

Ein Merkblatt zu Steueraspekten in Montenegro finden Sie bei Deloitte. 

Montenegro-Unternehmen-Steuer
Montenegro-Geschäft-Mehrwertsteuer

Der Normalsatz beträgt seit 1. Januar 2018 21 Prozent. Der ermäßigte Satz von 7 Prozent gilt für bestimmte Güter, wie Grundnahrungsmittel, Medikamente und Lehrbücher und Dienstleistungen, wie Unterkünfte in Hotels, Eintrittskarten.
Der Schwellenwert für die Anwendung der Kleinunternehmer-Regelung liegt bei 18.000 Euro. 

Im Jahr 2011 wurde die Fortgeltung des Abkommens der Bundesrepublik Deutschland und der Union der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Vermögen beschlossen. 

Montenegro-Geschäft-Grenze

Informationen hierzu finden Sie beim Bundesfinanzministerium unter ->Themen -> Steuern-> Internationales Steuerrecht -> Staatenbezogene Informationen.

Montenegro-Euro-Devisen

Offizielle Währung in Montenegro ist der Euro, obwohl das Land nicht zur Eurozone gehört.

Die Ein- und Ausfuhr muss ab einem Betrag von 10.000 Euro deklariert werden

Im April 2012 ist Montenegro als 154. Mitglied in die Welthandelsorganisation (WTO) aufgenommen worden. 

Laut der Investitionsförderagentur liegen die Tarife zwischen 0 und 30 Prozent, der Durchschnitt beläuft sich auf etwa 5,1 Prozent. 

Montenegro-Zollformalität

Mit der EU gibt es ein Abkommen. Um insbesondere die Exporte aus Montenegro zu stimulieren, werden auf 95 Prozent der Güter keine Zölle erhoben.

Seit 2007 gehört Montenegro dem CEFTA an, zu dem auch Albanien, Nordmazedonien, Moldova, Kosovo, Serbien und Bosnien und Herzegowina angehören.

Die EFTA-Staaten (Norwegen, Island, Schweiz, Liechtenstein) hatten im November 2011 ein Freihandelsabkommen mit Montenegro unterzeichnet, es ist seit dem 1. September 2012 in Kraft.

Montenegro hatte ein Freihandelsabkommen mit Russland, hat sich aber den EU-Sanktionen angeschlossen und ist mittlerweile ebenfalls von russischen Gegenmaßnahmen betroffen. Derzeit gibt es Verhandlungen mit Russland, Kasachstan und Belarus.

Ferner hat Montenegro ein Freihandelsabkommen mit der Ukraine, dass seit dem 18. November 2011 in Kraft ist.

Eine Freizone wurde im Hafen von Bar errichtet.

Informationen zu zollrechtlichen Bestimmungen bietet die Zollverwaltung des Landes. 

Montenegro-Europa-Beziehungen

Mitte 2012 gaben die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union grünes Licht für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Montenegro, das seit 2006 von Serbien unabhängig ist. Bereits im Jahr 2007 wurde zwischen Montenegro und der EU ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen unterzeichnet, das im Mai 2010 in Kraft trat. 

Dieses Abkommen beinhaltet einen weitgehenden Verzicht auf Zölle und erhebliche bürokratische Erleichterungen im Handel zwischen beiden Seiten. Über die Entwicklungen im Land wird regelmäß ein Bericht der EU-Kommission veröffentlicht. 

Mittlerweile sind 32 von 33 Kapitel eröffnet worden, von denen drei vorläufig abgeschlossen sind. Somit ist das Adrialand, das Land, das am weitesten mit seinen Verhandlungen mit der EU ist.

Ende Juni 2014 ist Montenegro als erstes Kandidatenland dem Cosme-Programm der EU beigetreten.

Im Juli 2014 hat Montenegro sich dem neuen Forschungs- und Innovationsprogramm der EU "Horizont 2020" angeschlossen. Dies gilt rückwirkend vom 1. Januar 2014 bis 2020.

Seit dem Jahr 2007 erhält das Land finanzielle Unterstützung in Vorbereitung eines Beitritts gemäß dem Instrument der Pre-Accession Assistance (IPA), jetzt IPA II. Für die Periode 2014 bis 2020 sind 279,1 Millionen Euro vorgesehen. Im Fokus stehen dabei die Verwaltungsreform, aber auch exportierende Unternehmen, ländliche Entwicklung und Tourismus. 

Delegation of the European Union to Montenegro
Address: Vuka Karadzica 12, 81000 Podgorica, Montenegro
Tel: +382 (0) 20 444 600
Fax: +382 (0) 20 444 666
Email: delegation-montenegro@eeas.europa.eu
Internet: https://eeas.europa.eu/delegations/montenegro_en

Montenegro hat bereits 2004 ein Gesetz über Sonderwirtschaftszonen mit Freihandel erlassen. Derzeit gibt es eine solche Sonderwirtschaftszone im Hafen von Bar.

Darüber hinaus gibt es seit dem Jahr 2011 ein Gesetz über die Einrichtung von Business Zonen, um die industriellen Aktivitäten zu beleben und Investoren anzuziehen. In welchem Ausmaß es Vergünstigungen in diesen Zonen gibt, bestimmen die jeweiligen regionalen Behören. 

Montenegro-Unternehmen-Förderung

Denkbar sind beispielsweise Vergünstigungen bei der Zahlung Gebühren, der Erwerb/das Leasen von günstigem Land, die Reduzierung der Grundsteuer, der Bau von Infrastruktureinrichtungen. Etabliert wurden acht dieser Zonen und zwar in Berane, Bijelo Polje, Kolasin, Mojkovac, Niksic, Cetinje, Ulcinj und Podgorica.

Für Produktionsunternehmen, die sich in einer unterentwickelten Region niederlassen, gibt es laut Deloitte eine achtjährige Pause von der Körperschaftsteuer.

Um insbesondere den Tourismus weiter anzukurbeln, ist die Mehrwertsteuer auf alle Hotel-Dienstleistungen auf 7 Prozent gesenkt worden. Ferner gibt es Vergünstigungen bei der Vermögen- und Lohnsteuer.

Neben den steuerlichen Anreizen, gibt es unter bestimmten Bedingungen auch weitere Anreize für Investoren. Dies gilt vor allem für produzierende Unternehmen und die Beherbergungsbranche. Die Höhe der Unterstützung hängt dabei ab von der Region, der Höhe der Investition sowie der Anzahl neuer Arbeitsplätze und der Größe des investierenden Unternehmens. Ansprechpartner für Investitionsanreize ist die Investitionsagentur MIA

Zur Vorbereitung des EU-Beitritts bekommt Montenegro in den Jahren 2014 bis 2020 im Rahmen von IPA II 279,1 Millionen Euro. 

Um kleinst, kleinen und mittleren Unternehmen (KKMU) den Zugang zu Finanzdienstleistungen zu erleichtern, wurde die Western Balkans Enterprise Development and Innovation Facility (WB EDIF) gegründet. Im Fokus stehen neben der Bereitstellung von Eigenkapitalfinanzierungen an KKMU und Garantieinstrumenten auch die Verbesserung der regulatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen zur Gründung und zum Wachstum von KKMU in der Region. Um dieses Ziel zu erreichen besteht der WB EDIF aus vier verschiedenen Säulen.

Die Europäische Union unterstützt Unternehmen in Montenegro mit einer breiten Palette von EU-Programmen, die Darlehen, Bürgschaften, Risikokapital und andere Formen der Eigenkapitalfinanzierung bereitstellen. Diese Finanzinstrumente werden von Finanzintermediären wie Banken, Risikokapitalfonds und anderen Finanzinstituten verwaltet. Ansprechpartner sind lokale Kreditinstitute. 

Der Begriff Förderung umfasst nicht nur Geld, sondern auch Beratung. Die Einrichtungen des Enterprise Europe Network arbeiten im Auftrag der EU. Sie beraten vor allem kleine und mittlere Unternehmen über EU-Fragen und grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten. Der EuropaService der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe kooperiert mit diesem Netzwerk. Die Partner des montenegrinischen Enterprise Europe Network sind in zwei Städten zu finden.

Montenegrin Investment Agency (MIA)
Kralja Nikole 27
81000 Podgorica - MONTENEGRO
Tel: (+382 20) 22 00 30
E-mail: srp@srp.gov.me
Internet: https://mia.gov.me

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Hercegovacka 10
81000 Podgorica - MONTENEGRO
Tel: +382 20 441 000
E-mail: info@podgorica.diplo.de
Internet: https://podgorica.diplo.de

Botschaft Montenegro
Charlottenstraße 35/36,
10117 Berlin
E-Mail: germany@mfa.gov.me,
Tel. +49 30 51651070,
Fax: +49 30 516510719,

Generalkonsulat von Montenegro in Frankfurt a.M.
Zeil 5
60313 Frankfurt a.M.
Tel: +49 (0) 69 297 238 60
Fax: +49 (0) 69 297 238 620
E-Mail: info@gk-montenegro.de

Germany Trade and Invest (gtai) stellt eine Vielzahl von Informationen zu Montenegro zur Verfügung. 

Einen Leitfaden für Exporte nach Montenegro erstellt das Außenwirtschaftszentrum Bayern in Zusammenarbeit mit der Außenwirtschaft Österreich.  

Eine Wirtschaftsanalyse über Montenegro hat Coface erstellt. 

Der Country Commercial Guide über Montenegro der US-Botschaft beinhaltet allgemeine Hinweise zu Politik, Wirtschaft und Finanzen.

Um Geschäftspartner in Montenegro zu finden, bietet Ihnen der EuropaService verschiedene Möglichkeiten an, die auf unseren Webseiten im Bereich Kooperationsservice vorgestellt werden. In der Rubrik Eurokontakte stehen beispielsweise anonymisierte Kurzprofile montenegrinischer Unternehmen, die auf der Suche nach Geschäftspartnern in Deutschland sind. Eine Auswahl internationaler Kooperationsbörsen/Unternehmerreisen findet sich im Bereich Unternehmertreffen und um sein eigenes Profil im Ausland zu veröffentlichen, gibt es die aktive Geschäftspartnersuche. Einzelheiten sind in unserem Leitfaden erläutert. Die Abläufe sind in einer Grafik übersichtlich dargestellt. Bei Fragen helfen wir gern weiter europaservice@dsgv.de, Tel.: 0 30 20225-5798.

Ihre Sparkasse ist Ihr Ansprechpartner auch für alle Fragen rund um die Begleitung internationaler Geschäftsvorhaben in Montenegro. Sie greift für ein breites Informations- und Leistungsangebot auf eigene Kenntnisse, auf Verbundpartner wie den EuropaService, auf ein Netzwerk internationaler Partnerbanken und weitere Spezialisten der Sparkassen-Finanzgruppe zurück. Diese Partner bilden das internationale Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe.

Hilfestellung, Beratung, Vor-Ort-Begleitung und die passenden Finanzprodukte für Ihr Vorhaben in Montenegro erhalten Sie aus einer Hand über Ihren Firmenkunden- oder Auslandsfachberater.

Falls Sie noch kein Kunde einer Sparkasse sind und Ihnen Ansprechpartner für Montenegro fehlen, wenden Sie sich einfach an den EuropaService. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Ihre Sparkasse vor Ort können Sie auch mit Hilfe der folgenden Internetadresse finden https://www.sparkasse.de/service/filialsuche.html#institute-search.

© Diese Ausarbeitung oder Teile aus ihr dürfen ohne Erlaubnis des EuropaService der Sparkassen-Finanzgruppe nicht reproduziert werden. Zitate sind mit Nennung der Quelle gestattet. Die Weitergabe durch Institute der Sparkassen-Finanzgruppe an deren Kunden ist frei.

Diese Angaben haben wir mit größtmöglicher Sorgfalt aus vielen Quellen zusammen gestellt. Wegen der sich ständig weiter ändernden Rahmenbedingungen können wir jedoch für Vollständigkeit und Inhalt der Informationen keine Gewähr übernehmen. Komplette Bearbeitung: Stand Mai 2020. Einige Entwicklungen werden laufend eingearbeitet, ohne dass das Erstellungsdatum geändert wird. Die neueste pdf-Version des Länderinfo kann daher am besten jeweils aktuell von der Internetseite (https://europaservice.dsgv.de/laenderinfos/malta-russland/montenegro.html) generiert werden.

Iris Hemker
Länderinfos, Kooperationsservice


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