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diskutierende Menschen vor einer Weltkarte

Insider informieren - Interviews und Artikel

Insider informieren über Chancen und Risiken

Der EuropaService veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen zu seinen Schwerpunktthemen EU-Förderprogramme und Länderinfos sowie zur Gesetzgebung für den Binnenmarkt und anderen europäischen Fragen. Nachfolgend finden Sie einige Veröffentlichungen der vergangenen Monate.

  • Europäische Diversifizierung
    Frankreich stärker in den Blick nehmen
    Frankreich als verlässlicher und kompetenter Partner bietet sich an, um in Europa mehr miteinander zu entwickeln und zu investieren. Chancen durch Zukunftsfelder wie Wasserstoff, Digitalisierung und KI.
  • Die Europäische Kommission hat im vergangenen Jahr einen großen Schritt in Richtung Vereinfachung gemacht und bringt mit der App „EU funding & me“ die Förderlandschaft direkt aufs Smartphone.
  • Vielfältige Impulse
    Binnenmarkt und mehr
    Das Enterprise Europe Network liefert kleinen und mittleren Unternehmen mit internationalen Ambitionen Zugänge zu wichtigen ausländischen Märkten durch weltweite Kontakte.
  • Zur Diversifizierung finden Unternehmen einen leistungsfähigen Wirtschaftsraum ganz in ihrer Nähe. Er steht für Verlässlichkeit und lösungsorientierte Zusammenarbeit.
  • Handelspolitik
    US-Zölle im Fokus
    US-Zölle, laufend neue Spielregeln, unter Trump verändert sich der Handel grundlegend. Transparenz in Lieferkette und Stammdaten sind das A und O.
    • Eine vertrauensvolle Beziehung zu japanischen Unternehmen aufzubauen benötigt vor allem Zeit und viel Verständnis für ein anderes Vorgehen.
      • Atemberaubende Landschaften, vielfältige Tourismusmöglichkeiten, Entwicklung alternativer Energien und Rohstoffe bietet Albanien auf kleinem Raum.
        • Innovation und Kreativwirtschaft sowie der Tourismus verhelfen Island zu Wachstum und neuen Formen der Zusammenarbeit mit dem Ausland.
          • Die Mittel aus dem InvestEU-Programm mobilisieren umfangreiche Investitionen für eine wettbewerbsfähigere und nachhaltigere Europäische Union.
            • Ein neuer Geschäftspartner in Polen bedeutet einen kürzeren Lieferweg, geringere Lagerhaltung und führt zu mehr Unabhängigkeit von China.
              • Umfangreiche Geschäftsmöglichkeiten, dank vielfältiger natürlicher Ressourcenvorkommen, einem guten Branchenmix und einem verfügbaren Talentpool an Arbeitskräften.
                • Ein entwickeltes verarbeitendes Gewerbe, eine neue Strategie für die Energiewende und eine modernisierte Infrastruktur sind vorhanden.
                  • Die wirtschaftliche Sicherheit verbessern und die technologische Führung fördern, dies sind zentrale Punkte in Belgiens EU-Ratspräsidentschaft.
                    • Die Slowakei ist Weltmeister in der PKW-Produktion pro Kopf. Die geografische Nähe und breite industrielle Basis erleichtern eine enge Zusammenarbeit.
                    • Das Land überzeugt Investoren mit einem geschäftsfreundlichen Umfeld, einem soliden Finanzsystem und zahlreichen Freihandelsabkommen
                    • Der Reichtum an Mineralwasser, unterschiedlichen Landschaften und archäologischen Städten wollen entdeckt werden und erfordern Investitionen.
                    • Energiewende und Nachhaltigkeit sind wichtig in dem skandinavischen Land und machen es interessant für ausländische Firmen.
                    • Das Land ist ein attraktiver Produktionsstandort und bietet Absatzchancen im Umweltbereich, der bisher vernachlässigt wurde.
                    • Russlands Krieg hat erhebliche Auswirkungen auf die ukrainische Wirtschaft, mit Folgen für globale Lieferketten.
                    • In Kanada gilt für neue Unternehmensinvestitionen ein effektiver Steuersatz von knapp 14 Prozent. Ferner gibt es in dem Land vorteilhafte Abschreibungsregeln.
                    • Sichere Infrastruktur, bezugsfertige Gebäude, Platz für Neubauten und konstruktive Netzwerk-Atmosphäre im ITP Prizren helfen KMU beim Start im Kosovo.
                    • Lieferketten diversifizieren, dies steigert die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit. Das Access2Markets-Portal hilft KMU bei internationalen Aktivitäten.
                    • Gemeinsame können deutsche und norwegische Unternehmen neue Lösungen entwickeln. Hierdurch werden die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen gestärkt.
                    • Die Bedeutung des EU-Binnenmarktes wird in herausfordernden Zeiten besonders deutlich. Eine Zusammenarbeit mit polnischen Unternehmen kann da hilfreich sein.
                    • Mit dem Firmenkunden neue Beschaffungs- oder Absatzmärkte in mehr als 60 Ländern erschließen. Dies ist für die S-International Augsburg ein „Investment for the Future“.
                    • Südtirol verfügt über Spielräume bei der Gestaltung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und ist ein attraktiver Standort.
                    • Der persönliche Kontakt spielt im tschechischen Geschäftsleben eine große Bedeutung. Tschechen sind im allgemeinen eher gemeinschaftsorientiert.
                    • Kooperationsservice
                      Hilfe beim Firmen-Dating
                      Den passenden Geschäftspartner im Ausland zu finden, scheint für Unternehmen schwer zu sein. Entsprechend gibt es für Firmen vielfältige Vermittlungshilfe.
                    Kontakt

                    Iris Hemker

                    Telefon: +49 30 20225-5796

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