Island

Geschäftliche Rahmenbedingungen für Handel und Investition

Die kleinste Volkswirtschaft in der OECD ist führend bei der Nutzung erneuerbarer Energien. Weitere wichtige Industriezweige sind Maschinen- und Ausrüstungen für die Lebensmittelindustrie, IT, medizinische und pharmazeutische Produkte. Der am schnellsten wachsende Wirtschaftszweig ist der Tourismus, der gleichzeitig der größte Devisenbringer ist.

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Informationen zu Corona, die für Unternehmen interessant sind, hat u.a. die Förderagentur des Landes erstellt.

Die außenwirtschaftliche Verflechtung Islands ist sehr hoch und nimmt weiter zu. Die EU steht dabei für Islands Außenhandel an oberster Stelle. Das Land ist reich an Meeres- und Energieressourcen, so dass es ein guter Standort für energieintensive Industrien ist. Das Land hat etwa 400.000 Einwohner, die gut ausgebildet sind. Die Arbeitslosigkeit ist gering, das verfügbare Einkommen relativ hoch. Dies bietet Export-Chancen für deutsche Unternehmen. Entscheidend für das Wirtschaftswachstum sind die Erhöhung der Produktivität, des Exports und die generelle Fähigkeit des Landes mit disruptiven Trends umzugehen. 

Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte geschäftlicher Rahmenbedingungen in Island insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

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Um fast vier Prozent ist die isländische Wirtschaft im Jahr 2018 gewachsen. Für die kommenden beiden Jahre erwartet das nationale Statistikamt von Island einen Anstieg um rund 2,6 Prozent. Da Großbritannien bislang zweitwichtigster Abnehmer isländischer Waren ist, könnte sich der Brexit negativ auf die Wirtschaft Islands auswirken.

Im Jahr 2018 lieferte Island Waren im Wert von gut 480 Millionen Euro nach Deutschland und Deutschland lieferte Waren im Wert von gut 717 Millionen Euro nach Island. Aus Deutschland bezieht das Land vor allem Fahrzeuge und -teile, Maschinen, Elektrotechnik und Nahrungsmittel.  Bei den Hauptabnehmerländern belegt Deutschland mit einem Anteil von sechs Prozent den sechsten Rang.

Der Bestand an ausländischen Direktinvestitionen belief sich im Jahr 2017 auf 10.092 Millionen US-Dollar.

Informationen über Schlüsselsektoren wie zum Beispiel Datenzentren, chemische Industrie und Tourismus bietet die Förderagentur des Landes.

Für Hermes-Bürgschaften gibt es keine OECD-weit gültige Entgeltkategorie. Die Entgeltberechnung erfolgt anhand eines Markttests. Befristet bis Ende 2020 können Exportgeschäfte zu kurzfristigen Zahlungsbedingungen (bis 24 Monate Kreditlaufzeit) abgesichert werden. Eine Risikoeinschätzung ist zu finden bei Coface.

Neben einer wachsenden Bevölkerung steigt auch die Zahl der Touristen kontinuierlich an, ein regelrechter ganzjähriger Boom findet in diesem Bereich statt. Dies bietet neue Möglichkeiten in diversen Tourismuseinrichtungen. Darüber hinaus steht das Land weltweit an der Spitze bei der Nutzung regenerativer Energiequellen: Die Gebäudeheizung wird zu 90 Prozent geothermisch betrieben und der Strom wird zu 75 Prozent aus Wasserkraft und zu 25 Prozent aus Geothermie erzeugt. Aufgrund der hohen Energieressourcen ist das Land besonders für energieintensive Industrien geeignet. Bis 2040 will das Land CO2-neutral werden. Ferner ist die IT-Infrastruktur gut mit Hochgeschwindigkeitsverbindungen ausgebaut. Entsprechend zählt die IT-Industrie zu den schnell wachsenden Bereichen.

In dem Finanzplan des Landes für die Jahre 2018 bis 2022 ist ein Schwerpunkt auf die Entwicklung der Infrastruktur gelegt. Ferner werden die Ausgaben im Gesundheitssektor erhöht und bieten Chancen auch für deutsche Unternehmen.

Island hat ein Freihandelsabkommen mit China, das Unternehmen, die nach China exportieren möchten, weitere Chancen ermöglicht.

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Grundsätzlich können ausländische Investitionen problemlos getätigt werden. Restriktionen für ausländische Investitionen sind im "Act on Investment by Non-resident in Business Enterprises" vermerkt. Danach gibt es Beschränkungen in bestimmten Branchen wie Fischerei, Energie und in der Luftfahrt.   

Jede Firma aus dem europäischen Wirtschaftsraum hat in Island die gleichen Rechte wie eine isländische Firma. Entsprechend aber auch die gleichen Pflichten.

Bürger aus der EU und dem EWR können sich ohne Aufenthaltsgenehmigung bis zu drei Monaten in Island aufhalten. Bei Montagearbeiten, die nicht länger als vier Wochen andauern, besteht keine Genehmigungspflicht. Die Arbeitskräfte müssen jedoch am Tag der Arbeitsaufnahme in der isländischen Datenbank für ausländische Arbeitskräfte eingetragen werden. Bei mehr als vier Wochen Dauer muss dem Directorate of Labour ein in Island vor Ort anwesender Mitarbeiter als Kontaktperson genannt werden.

Für eine Unternehmensgründung stehen grundsätzlich verschiedene Formen der Kapitalgesellschaften wie AG (hlutafélag, hf) und GmbH (einkahlutafélag, ehf) zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es Personengesellschaften wie Handelsgesellschaften oder den Einzelunternehmer. 

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Für AGs beträgt das Mindeststammkapital 4 Millionen ISK und es müssen mindestens zwei Gründer vorhanden sein. Die Haftung ist auf die Einlage beschränkt. Die Eintragung in das Handelsregister kostet 256.000 ISK.

Bei GmbHs beträgt das Mindestgrundkapital dagegen 500.000 ISK und es ist ein Gründer erforderlich. Die Haftung ist auf die Einlage beschränkt. Die Eintragung in das Handelsregister kostet 130.500 ISK.

Darüber hinaus gibt es Personengesellschaften, die Einzelunternehmung und die Zweigstelle ausländischer Unternehmen.

Genauere Angaben zu den Unternehmensformen und der -registrierung sind zu finden bei der Investitionsförderagentur.

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Die Gründung eines Unternehmens ist den Angaben zufolge einfach und Registrierungsgebühren sind moderat. Der Prozess dauert für gewöhnlich fünf bis zehn Tage. Die Registrierung eines Unternehmens erfolgt im Unternehmensregister. Sämtliche Formulare sind in der isländischen Sprache abgefasst.

Der Körperschaftsteuersatz in Island ist eine Flatrate und beträgt 20 Prozent. Um Innovationen zu fördern, gibt es für forschende Unternehmen spezielle Abschläge und Anreize (siehe Kapitel Steuervergünstigung).

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Der Standardsatz bei der Mehrwertsteuer liegt seit 1. Januar 2015 bei 24 Prozent. Ein Satz von 11 Prozent gilt beispielsweise für Nahrungsmittel, Zeitungen, Hotels, Gästehäuser, Campingplätze etc.

Unternehmen ab einem Umsatz von 2 Millionen ISK müssen sich registrieren lassen.

Zwischen Deutschland und Island gilt ein Doppelbesteuerungsabkommen, das am 18. März 1971 abgeschlossen wurde und am 2. November 1973 in Kraft trat. Der Text kann auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums nachgelesen werden unter ->Themen ->Steuern ->Internationales Steuerrecht -> Staatenbezogene Informationen.

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Offizielle Währung ist die Isländische Krone (ISK), sie ist die kleinste unabhängige Währung. Der aktuelle Wechselkurs findet sich bei der Isländischen Nationalbank. Die Kapitalverkehrskontrollen, die im Zuge der Finanzkrise 2008 eingeführt worden waren, wurden mittlerweile wieder aufgehoben. 

Im März 2019 wurden beispielsweise einige der letzten Einschränkungen eliminiert, wie ein 2016 eingeführtes Special Reserve Requirement for New Foreign Currency Inflows, so die Außenwirtschaft Austria.

Ausländische Zahlungsmittel können frei eingeführt werden. Beträge ab 10.000 Euro müssen bei den Zollbehörden deklariert werden.

Grundsätzlich ist es nur Isländern oder in Island wohnhaften Ausländern, die mindestens seit fünf Jahren im Land sind, bzw. isländischen Unternehmen oder in Island ansässigen Unternehmen erlaubt Immobilien oder Land in Island zu erwerben. Es sind jedoch Ausnahmen möglich, die vom jeweiligen Ministerium genehmigt werden können.

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Es wird eine Grundsteuer erhoben, die bis zu 1,65 Prozent betragen kann. Die Höhe hängt ab von der Gemeinde und der Art der Immobilie.

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Im Jahr 2009 hatte Island angesichts der Banken- und Finanzkrise den Beitritt zur Europäischen Union beantragt. Im Juli 2012 waren 10 der 35 Verhandlungskapitel vorläufig geschlossen worden. Im März 2015 bat Islands Regierung darum, das Land nicht länger als Kandidat für eine EU-Mitgliedschaft zu betrachten. 

Island hatte zuvor von der Europäischen Union Mittel aus dem Instrument für Heranführungshilfe (IPA, Instrument for Pre-Accession) erhalten.

Im Herbst 2017 haben die EU und Island Abkommen über zusätzliche Handelspräferenzen und zum Schutz geografischer Angaben abgeschlossen. Das Abkommen samt der Anhänge mit den Erzeugnissen, für die dieses Abkommen gilt, sind zu finden  im Amtsblatt L274 aus Oktober 2017. Informationen aus April 2018 zu dem Thema sind zu finden unter folgendem Link.

Die Delegation der EU in Island hat eine eigene Webseite mit verschiedenen Informationen zu den Beziehungen veröffentlicht.

Island ist als Nicht-EU-Land seit Mitte Mai 2014 mit dem Forschungs- und Innovationsprogramm der EU, Horizon 2020, assoziiert. Hierdurch können die Wissenschaftler und Unternehmen des Landes sich auf der gleichen Grundlage an dem Programm beteiligen, wie ihre Pendants in der EU. Im Gegenzug beteiligt sich Island finanziell an Horizon 2020.

Island gehört der EFTA an, der Europäischen Freihandelsassoziation (englisch European Free Trade Association). Die EFTA-Länder (außer der Schweiz) bilden gemeinsam mit der Europäischen Union den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Hierdurch nimmt das Land am Binnenmarkt teil.

Zur isländischen Fördergebietskarte 2014 bis 2020 gibt es eine Entscheidung der EFTA-Überwachungsbehörde.

Die Einrichtungen des Enterprise Europe Network arbeiten im Auftrag der EU. Sie beraten vor allem mittelständische Unternehmen über EU-Fragen und grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten. Der EuropaService der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe kooperiert mit diesem Netzwerk. Die Partner des isländischen Enterprise Europe Network sind in Reykjavik zu finden. 

Um die Innovationskraft und das Wachstum der isländischen Wirtschaft zu fördern, wurde ein neues Gesetz installiert, das steuerliche Vergünstigungen vorsieht. Unter anderem müssen ausländische Fachkräfte, wenn Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen, in den ersten drei Jahren nur 75 Prozent ihres Einkommens versteuern.

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Unternehmen, die in Forschungs- oder Entwicklungsprojekte investieren und eine Bestätigung des isländischen Forschungszentrums erhalten haben, könen einen Sonderabzug von der Einkommensteuer in Höhe von 20 Prozent der abzugsfähigen Aufwendungen für die Projekte bekommen. 

Unter Umständen kann außerhalb der Hauptstadtregion für Unternehmen der Steuersatz auf 15 Prozent für zehn Jahre gesenkt werden. Ebenso kann die Grundsteuer für zehn Jahre halbiert werden.

 

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Die isländische Regierung ist sehr an Innovationen und Investitionen in Forschung und Entwicklung interessiert. Neben den steuerlichen Anreizen für entsprechende Experten,  gibt es darüber hinaus einen Technologischen Entwicklungsfonds, der sogenannte Rannis.

Dieser Fonds vergibt Fördermittel an Unternehmen, die an innovativen Projekten arbeiten. Der maximale Betrag pro Unternehmen beläuft sich auf 45 Millionen ISK über einen Zeitraum von drei Jahren. 

Startende Unternehmen und KMU können Unterstützung verschiedenster Art vom Innovationszentrum erhalten.

Eine Rückerstattung von 25 Prozent der Produktionskosten für Filme ist möglich, wenn 80 Prozent der gesamten Produktionskosten in Island anfallen. Diese Regelung gilt bis 2021.

Grundsätzlich ist eine Förderung von Schulungsmaßnahmen möglich. Hier beträgt die Grenze zwei Millionen Euro.

Auch für Umweltschutzmaßnahmen ist eine Förderung möglich. Die Obergrenze dafür liegt bei 15 Millionen Euro.

Die Investitionsförderagentur "Invest in Iceland" agiert als One-Stop-Informationszentrum für Geschäftspartner und Organisationen mit Interesse an einer Investition in Island. Nach eigenem Bekunden gehört zu deren Leistungsangebot die Bereitstellung von Informationen zu Investitionsmöglichkeiten in Island, die Zusammenstellung von Daten zu den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Vorbereitung von Standortbesichtigungen und Kontakten mit Kommunalbehörden sowie die Vereinbarung von Treffen mit Geschäftspartnern vor Ort.

Die Investitionsförderagentur ist unter folgenden Kontaktdaten zu erreichen:

Invest in Iceland
Sundagarðar 2
104 Reykjavík -  ICELAND
Tel. +354 511 4000
Mail: info@invest.is, Internet: https://www.invest.is/

Darüber hinaus gibt es mehrere regionale Förderagenturen. Diese sind unter folgender Internetadresse zu finden: https://www.invest.is/at-your-service/regional-agencies/.

Neben der Investitionsförderagentur gibt es weitere Anlaufstellen:

Deutsche Botschaft Reykjavik
Laufásvegur 31
101 Reykjavik - Island
Tel.: +354 530 11 00
Fax: +354 530 11 01
Internet: https://reykjavik.diplo.de/

Chamber of Commerce of Iceland
Borgartun 35
105 Reykjavik - Island
Tel.: +354 510 71 00
E-Mail: mottaka@vi.is
Internet: https://chamber.is/

Die AHK Dänemark betreut auch Unternehmen zu Geschäften in Island

Deutsch-Dänische Handelskammer
Kongens Nytorv 26, 3. Stock
1050 Kopenhagen
Telefon: +45 33913335

Internet: https://www.handelskammer.dk/dienstleistungen/islandberatung/

Botschaft von Island
Rauchstraße 1
10787 Berlin
Tel.: +49 30 50 50 40 00
E-Mail: infoberlin@mfa.is
Internet: https://www.government.is/diplomatic-missions/embassy-of-iceland-in-berlin/

Kurzer allgemeiner Einblick mit einer Reihe von Links zu Anlaufstellen in Deutschland und im Investitionsland bietet das Außenwirtschaftspotenzial Ixpos: https://www.ixpos.de/IXPOS18/Navigation/DE/home.html

Germany Trade and Invest (gtai), stellt einige Informationen zu Island zur Verfügung: https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Weltkarte/Europa/island.html

Einen Leitfaden für Exporte hat das Außenwirtschaftszentrum Bayern in Zusammenarbeit mit der Außenwirtschaft Österreich erstellt. 

Das US-Handelsministerium erstellt einen "Country Commercial Guide", in dem die wirtschaftliche und politische Entwicklung, die Handelsvorschriften und das Investitionsklima in Island dargestellt werden. 

Um Geschäftspartner in Island zu finden, bietet Ihnen der EuropaService verschiedene Möglichkeiten an, die auf unseren Webseiten im Bereich Kooperationsservice vorgestellt werden. In der Rubrik Eurokontakte stehen beispielsweise anonymisierte Kurzprofile isländischer Unternehmen, die auf der Suche nach Geschäftspartnern in Deutschland sind. Eine Auswahl internationaler Kooperationsbörsen/Unternehmerreisen findet sich im Bereich Unternehmertreffen und um sein eigenes Profil im Ausland zu veröffentlichen, gibt es die aktive Geschäftspartnersuche. Einzelheiten sind in unserem Leitfaden erläutert. Die Abläufe sind in einer Grafik übersichtlich dargestellt. Bei Fragen helfen wir gern weiter europaservice@dsgv.de, Tel.: 0 30 20225-5798.

Ihre Sparkasse ist Ihr Ansprechpartner auch für alle Fragen rund um die Begleitung internationaler Geschäftsvorhaben. Sie greift für ein breites Informations- und Leistungsangebot auf eigene Kenntnisse, auf Verbundpartner wie den EuropaService, auf ein Netzwerk internationaler Partnerbanken und weitere Spezialisten der Sparkassen-Finanzgruppe zurück. Diese Partner bilden das internationale Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe.

Hilfestellung, Beratung, Vor-Ort-Begleitung und die passenden Finanzprodukte erhalten Sie aus einer Hand über Ihren Firmenkunden- oder Auslandsfachberater.

Falls Sie noch kein Kunde einer Sparkasse sind und Ihnen Ansprechpartner fehlen, wenden Sie sich einfach an den EuropaService. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Ihre Sparkasse vor Ort können Sie auch mit Hilfe der folgenden Internetadresse finden https://www.sparkasse.de/service/filialsuche.html.

© Diese Ausarbeitung oder Teile aus ihr dürfen ohne Erlaubnis des EuropaService der Sparkassen-Finanzgruppe nicht reproduziert werden. Zitate sind mit Nennung der Quelle gestattet. Die Weitergabe durch Institute der Sparkassen-Finanzgruppe an deren Kunden ist frei.

Diese Angaben haben wir mit größtmöglicher Sorgfalt aus vielen Quellen zusammengestellt. Wegen der sich ständig weiter ändernden Rahmenbedingungen können wir jedoch für Vollständigkeit und Inhalt der Informationen keine Gewähr übernehmen. Komplette Bearbeitung: Stand Juli 2019. Einige Entwicklungen werden laufend eingearbeitet, ohne dass das Erstellungsdatum geändert wird. Die neueste pdf-Version des Länderinfo kann daher am besten jeweils aktuell von der Internetseite (https://europaservice.dsgv.de/laenderinfos/irland-luxemburg/island.html) generiert werden.

Iris Hemker
Länderinfos, Kooperationsservice


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