Liechtenstein

Geschäftliche Rahmenbedingungen für Handel und Investition

Ein Geschäftsumfeld, dass den Anforderungen global tätiger Unternehmen entspricht, ist der Regierung besonders wichtig, denn Liechtenstein ist ein innovativer und exportorientierte High-Tech-Industriestandort. Die Industrie erwirtschaftete mit gut 14.000 Beschäftigten fast 40 Prozent der Wertschöpfung.

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Informationen zu Corona, die für Unternehmen interessant sind, hat u.a. die Regierung zusammengefasst. Weitere Ansprechpartner finden Sie in diesem Länderinfo.

In Liechtenstein sind mehr als 4.000 Unternehmen tätig, die in vielfältigen Wirtschaftssektoren angesiedelt sind. Durch entsprechende Verträge hat das Land direkten Zugang zu den Märkten der Schweiz und des Europäischen Wirtschaftsraums. Das Land verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. Liechtenstein sieht sich selber als idealen Standort für internationale Geschäfte aufgrund seiner einzigartigen Konvergenz von Industrie, Innovation, Ausbildung und Unternehmertum, kombiniert mit einer aktiven Unterstützung der Regierung. Ferner werde Bürokratie bewusst klein gehalten und die geringe Größe des Landes ermögliche kurze und pragmatische administrative Wege. Staatseingriffe werden gering gehalten. Förderlich sei auch ein hohes Maß an politischer und rechtlicher Kontinuität und Stabilität. Ein wichtiger Standortvorteil sei auch die geographisch-zentrale Lage des Landes. Das Land strebt ein nachhaltiges Wachstum in innovativen und emissionsarmen Wirtschaftsbereichen an. Landes- und Geschäftssprache ist Deutsch.

Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte geschäftlicher Rahmenbedingungen in Liechtenstein, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet Ihnen dieses Länderinfo.

Liechtenstein

Das inmitten der Alpen gelegene kleine Land ist seit Mitte der 1990er Jahre Mitglied im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Innerhalb des EWR-Raums haben alle Bürger dieser Staaten das Recht, sich innerhalb dieses Raums frei zu bewegen, zu arbeiten, Wohnsitz zu nehmen, Unternehmen zu gründen und Immobilien zu kaufen. Darüber hinaus ist das Fürstentum Mitglied der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA).

Ferner hat es eine Zoll- und Währungsunion mit der Schweiz. Die von der Schweiz mit dritten Staaten vereinbarten Handels- und Zahlungsabkommen gelten auch für Liechtenstein. Gesetzliches Zahlungsmittel ist der Schweizer Franken. Der aktuelle Devisenkurs findet sich bei der Notenbank der Schweiz.

Aufgrund der geringen Größe (Liechtenstein hat gut 38.000 Einwohner und eine Fläche von 160 Quadratkilometer) ist Liechtensteins Wirtschaft überwiegend exportorientiert, wobei der Schwerpunkt auf hoch technologischen und wissensbasierten Industrieprodukten liegt. Das Fürstentum zählt zu den industrialisiertesten Ländern der Welt. Die wichtigsten Zweige sind der Maschinen- und Gerätebau, der Anlagenbau, die Herstellung von Präzisionsinstrumenten, die Dentalindustrie und die Nahrungsmittelindustrie. Der Industriesektor trägt fast 40 Prozent zum BIP bei und ist stark diversifiziert. Viele Industrieunternehmen sind in sehr spezialisierten Marktnischen tätig. Es wird viel Wert auf eine intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit gelegt.

Gut 4.400 Unternehmen sind in dem Land tätig: Knapp 20 Unternehmen haben 250 oder mehr Beschäftigte, davon sind einige in forschungsintensiven Marktnischen tätig. 90 Unternehmen haben 50 bis 249 Beschäftige, gut 430 Unternehmen haben 10 bis 49 Beschäftigte und gut 3.900 Unternehmen haben einen bis neun Beschäftigte.

40 Prozent der Fläche sind landwirtschaftlich nutzbar und 35 Prozent der agrarischen Betriebe werden biologisch bewirtschaftet. Das Land gilt als Bio-Weltmeister, so Liechtenstein Marketing. Ferner ist das Land sehr waldreich.

Für Hermes-Bürgschaften erfolgt die Entgeltberechnung auf der Basis eines Markttests. Eine Risikobewertung des Landes erfolgt nicht.

Die Gesamtexporte Liechtensteins im Jahr 2016 betrugen 3.346 Milliarden CHF, gut 23 Prozent davon gingen nach Deutschland. Die Gesamtimporte beliefen sich auf 1.980 Milliarden CHF, Deutschlands Anteil hieran beträgt 36 Prozent.

Nach der Schweiz ist Deutschland der wichtigste Handelspartner noch vor Österreich und den USA. Traditionell sind die Verbindungen zwischen Deutschland und Liechtenstein aufgrund gemeinsamer Geschichte, Kultur und Sprache sehr eng.

Mit der Agenda 2020 will das Fürstentum noch wettbewerbsfähiger werden. Folgende sechs strategische Zielbereiche wurden hierzu definiert:
- Chancen des Kleinstaats in der Internationalisierung erhöhen
- Innenpolitische Handlungsfähigkeit erhöhen
- Natürliche Lebensgrundlagen sichern
- Lebensqualität sichern
- Wirtschaftsstandort stärken
- Fiskalpolitische Handlungsfähigkeit erhalten

Negativ wirken sich exorbitant hohe Bodenpreise und hohe Löhne aus.

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Für die Gründung einer in Liechtenstein tätigen Firma hat das Amt für Volkswirtschaft einen einheitlichen Ansprechpartner eingerichtet. Dort finden Sie sämtliche Schritte und Dokumente zur Gründung. Eine Firma gründen können alle unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit. 

Der eingetragene Geschäftsführer muss allerdings die Kriterien zum Erhalt der Gewerbebewilligung erfüllen. Diese Gewerbebewilligung können alle EWR/EFTA-Staatsangehörige erhalten, sie wird vom Amt für Volkswirtschaft ausgestellt.

Grundsätzlich wird zwischen einem qualifizierten und einem nicht-qualifizierten Gewerbe unterschieden. Bei qualifizierten Gewerben muss aufgrund eines besonderen Schutzbedürfnisses ein Nachweis über die fachliche Eignung erbracht werden. 

Nach Angaben von Liechtenstein Marketing dauert der Bewilligungsprozess für die Gründung weniger als eine Woche. 

Informationen über Voraussetzungen zur Firmengründung finden Sie bei Liechtenstein Business. 

Aufgrund der Knappheit des bebaubaren Landes muss ein berechtigtes Interesse an einem Liegenschaftserwerb nachgewiesen werden. Beispielsweise kann ein Büro- oder Gewerbegebäude nur dann erworben werden, wenn der Nachweis, z. B. erforderliche Arbeitsplätze, erbracht wird, dass der Erwerber dieses Gebäudes oder Grundstückes zum überwiegenden Teil zur Gewerbeausübung benötigt, so Auwi Bayern. Weitere Informationen zu diesem Thema sind beim Amt für Volkswirtschaft zu finden.

Einheitlicher Ansprechpartner für Firmengründungen:
Haus der Wirtschaft
Poststraße 1, 9494 Schaan
Tel.: +423 236 69 96
E-Mail: eap@llv.li

Für Montagetätigkeiten und Bauausführungen die nicht länger als zwölf Monate dauern, wird, nach dem Deutsch-Liechtensteinischen Doppelbesteuerungsabkommen, keine Betriebsstätte gegründet, so das Außenwirtschaftszentrum Bayern.

Ein Merkblatt für die Dienstleistungserbringung und Entsendung ist beim Amt für Volkswirtschaft zu finden.

Bei der Wahl der Rechtsform kann der Gründer zwischen der Einzelfirma, der Personen- und der Kapitalgesellschaft unterscheiden.  Eine Übersicht über die Rechtsformen ist bei Liechtenstein Business zu finden.

Zu den wichtigsten Gesellschaftsformen zählen: 

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Aktiengesellschaft
Für die Gründung sind mindestens zwei Gründer erforderlich, anschließend können aber alle Aktien in einer Person vereinigt werden (Einmann-AG). Das Mindestkapital beträgt 50.000 CHF, es muss bei der Gründung voll einbezahlt werden. Die AG entsteht mit der Eintragung in das Handelsregister. Die Gebühren richten sich nach der Höhe des Aktienkapitals. Die Haftung ist auf das Vermögen der Gesellschaft beschränkt.

Anstalt
Die privatrechtliche Anstalt ist eine juristische Person. Für die Verbindlichkeiten der Anstalt haftet ausschließlich das Anstaltsvermögen. Das Mindestkapital beträgt 30.000 CHF, es muss bei Gründung voll eingezahlt werden. Die Anstalt ist eine Rechtsform, die lediglich in Liechtenstein vorkommt und demnach sozusagen eine liechtensteinische Besonderheit ist. Für die Gründung einer Anstalt spricht vor allem, dass sie aufgrund ihrer Flexibilität vielseitig einsetzbar ist.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sie kann von einem oder mehreren Gründern errichtet werden. Die Haftung ist auf die Einlage beschränkt. Um diese Rechtsform für Gründer und KMU-Betriebe attraktiver zu gestalten, wurde zum 1. Januar 2017 das Mindestkapital auf 10.000 CHF gesenkt. Ferner ist bei GmbHs mit nur maximal drei Gründern und einem Geschäftsführer eine erleichterte Gründung möglich, die auf der Verwendung von Musterstatuten basiert. In solch einem Fall kann auf eine öffentliche Beurkundung verzichtet werden.

Einzelfirma
Es gibt kein Mindestkapital, der Inhaber trägt die alleinige Verantwortung und haftet persönlich und unbeschränkt. Wenn der Jahresumsatz 300.000 CHF nicht übersteigt, sind sämtliche Gewerbe, mit Ausnahme bestimmter Handelsgewerbe, von der Eintragungspflicht ins Handelsregister befreit.

Zweigniederlassung:
Die Zweigniederlassung ist ein kaufmännischer Betrieb, der rechtlich Teil eines Hauptunternehmens ist, von diesem abhängt, aber eine gewisse wirtschaftliche und geschäftliche Selbstständigkeit genießt. 

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Informationen zur Neugründung von Firmen finden Sie beim Amt für Volkswirtschaft.

Das Liechtensteinische Handelsregister ist ein öffentliches Register für Unternehmen und Kaufleute. Es sorgt für Rechtssicherheit im Handelsverkehr, indem es klare Rechtsverhältnisse in Bezug auf Privatrecht, Haftung und Vertretung schafft. 

Der Firmenindex des Handelsregisters ist in Liechtenstein öffentlich zugänglich. Weitere Informationen zum Eintrag ins Handelsregister gibt es bei Business Liechtenstein. 

Bei der Körperschaftsteuer gibt es seit dem 1. Januar 2011 einen einheitlichen Satz für Unternehmen von 12,5 Prozent. Die Mindestertragsteuer liegt bei 1.800 CHF pro Jahr. Eine Mindestertragsteuer wird nicht erhoben, wenn die Bilanzsumme eines Unternehmens im Durchschnitt der vergangenen drei Geschäftsjahre 500.000 CHF nicht überschritten hat. 

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Eine Übersicht zu Steuerthemen bietet Deloitte.

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Der Mehrwertsteuer unterliegen sämtliche Unternehmen ungeachtet der Organisationsform, wenn sie einen jährlichen Umsatz von mehr als 100.000 Schweizer Franken erzielen. Der Normalsatz bei der Mehrwertsteuer beträgt seit Jahresbeginn 2018 7,7 Prozent. 

Für Beherbergungsleistungen gilt ein Satz von 3,7 Prozent und ein Satz von 2,5 Prozent gilt beispielsweise für Nahrungsmittel, Futtermittel, Medikamente, Zeitungen, Zeitschriften und Bücher.

Ein Doppelbesteuerungsabkommen hat Liechtenstein am 17. November 2011 mit der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen. Mehr dazu beim Bundesfinanzministerium unter ->Themen ->Steuern ->Internationales Steuerrecht -> Staatenbezogene Informationen.

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Gesetzliches Zahlungsmittel ist der Schweizer Franken. Der aktuelle Devisenkurs findet sich bei der Notenbank der Schweiz.

Eigenkapitalzinsen bis zu einem Satz von vier Prozent können gewinnreduzierend als Aufwand von der Ertragsteuer abgezogen werden.

Um Forschung und Entwicklung zu fördern hat Liechtenstein für Erträge aus geistigen Eigentumsrechten eine Steuerreduktion von 80 Prozent eingeführt. 

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Um Klein- und Mittelbetrieben den Einstieg ins Exportgeschäft zu erleichtern, hat die Regierung mit Switzerland Global Enterprise (S-GE) eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen, durch die bestimmte Grundleistungen für liechtensteiner Unternehmen kostenlos erhältlich sind.

Darüber hinaus können exportierende und innovative KMU mit Sitz im Fürstentum einen Export- oder Innovationsscheck im Wert von 10.000 CHF bekommen. Für das Jahr 2019 stehen 20 Innovations- und Exportschecks zur Verfügung. 

Um KMU auch bei der Konzeptionierung und Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen zu unterstützen, können KMU ab sofort bis Ende 2020 Digitalschecks erhalten. Voraussetzung ist jedoch, dass die Unternehmen seit mindestens fünf Jahren bestehen, bzw. deren Betriebsübernahme mindestens fünf Jahre zurück liegt.

Innerhalb des Amts für Volkswirtschaft gibt es den Bereich Standortförderung, der sich für die Erhaltung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen bei ansässigen Unternehmen und Ansiedlungen von zukunftsgerichteten Investitionen einsetzt.

Ebenfalls beim Amt für Volkswirtschaft ist die Nationale Kontaktstelle für Forschung und technologische Entwicklung (NKS) angesiedelt, die insbesondere dafür sorgt, dass Unternehmen und entsprechende Forschungszentren zusammenfinden. 

Zusammengefasst finden Sie einen Überblick über Förderinstrumente auf der amtlichen Webseite Innovation Standort. 

Die Europäische Union unterstützt Unternehmen mit einer breiten Palette von EU-Programmen, die Darlehen, Bürgschaften, Risikokapital und andere Formen der Eigenkapitalfinanzierung bereitstellen. Diese Finanzinstrumente werden von Finanzintermediären wie Banken, Risikokapitalfonds und anderen Finanzinstituten verwaltet. Ansprechpartner sind lokale Kreditinstitute. 

Die liechtensteinische IHK ist ein privatrechtlicher Verein mit freiwilliger Mitgliedschaft und Sitz in Vaduz. Sie setzt sich für den Erhalt einer prosperierenden Wirtschaft und den sozialen Frieden in Liechtenstein ein. https://www.lihk.li/

Das Portal der liechtensteinischen Landesverwaltung finden Sie unter https://www.llv.li/. Dort sind Links zu sämtlichen Amtsstellen und der Onlineschalter verfügbar.

Bei der Umsetzung wirtschaftlicher Angelegenheiten stützt sich die liechtensteinische Regierung auf das Amt für Volkswirtschaft. https://www.llv.li/inhalt/12481/amtsstellen/amt-fur-volkswirtschaft

Die Wirtschaftskammer Liechtensteins, die Interessen in den Bereichen Gewerbe, Handel und Dienstleistung vertritt, findet man unter https://wirtschaftskammer.li/.

Liechtenstein unterhält eine diplomatische Vertretung in Berlin sowie Honorarkonsulate in Frankfurt am Main und in München. 

Einen Leitfaden für Exporte liefert das Außenwirtschaftszentrum Bayern in Zusammenarbeit mit der Außenwirtschaft Österreich. 

Germany Trade and Invest (gtai) stellt einige Informationen zu Liechtenstein zur Verfügung. 

Ihre Sparkasse ist Ihr Ansprechpartner auch für alle Fragen rund um die Begleitung internationaler Geschäftsvorhaben. Sie greift für ein breites Informations- und Leistungsangebot auf eigene Kenntnisse, auf Verbundpartner wie den EuropaService, auf ein Netzwerk internationaler Partnerbanken und weitere Spezialisten der Sparkassen-Finanzgruppe zurück. Diese Partner bilden das internationale Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe.

Hilfestellung, Beratung, Vor-Ort-Begleitung und die passenden Finanzprodukte erhalten Sie aus einer Hand über Ihren Firmenkunden- oder Auslandsfachberater.

Falls Sie noch kein Kunde einer Sparkasse sind und Ihnen Ansprechpartner fehlen, wenden Sie sich einfach an den EuropaService. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Ihre Sparkasse vor Ort können Sie auch mit Hilfe der folgenden Internetadresse finden https://www.sparkasse.de/service/filialsuche.html.

© Diese Ausarbeitung oder Teile aus ihr dürfen ohne Erlaubnis des EuropaService der Sparkassen-Finanzgruppe nicht reproduziert werden. Zitate sind mit Nennung der Quelle gestattet. Die Weitergabe durch Institute der Sparkassen-Finanzgruppe an deren Kunden ist frei.

Diese Angaben haben wir mit größtmöglicher Sorgfalt aus vielen Quellen zusammen gestellt. Wegen der sich ständig weiter ändernden Rahmenbedingungen können wir jedoch für Vollständigkeit und Inhalt der Informationen keine Gewähr übernehmen. Komplette Bearbeitung: Stand März 2019. Einige Entwicklungen werden laufend eingearbeitet, ohne dass das Erstellungsdatum geändert wird. Die neueste pdf-Version des Länderinfo kann daher am besten jeweils aktuell von der Internetseite (https://europaservice.dsgv.de/laenderinfos/irland-luxemburg/liechtenstein.html) generiert werden.

Iris Hemker
Länderinfos, Kooperationsservice


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