Italien

Ausgewählte Investitionsbedingungen

Einleitung

Deutsche Unternehmen sind vielfältig in Italien engagiert. Gerade Italiens hochentwickelte und breit gefächerte Industrie der nördlichen Regionen bietet für den deutschen Mittelstand viel Potenzial für die Optimierung der Wertschöpfungskette durch Übernahmen oder Beteiligungen. Aufgrund der geringen Größe italienischer Unternehmen (95 Prozent der Firmen beschäftigen weniger als zehn Mitarbeiter) weisen diese eine hohe Flexibilität auf. Der Handel zwischen Italien und Deutschland hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht, so die AHK Italien. Trotz einiger Reformschritte bereitet die öffentliche Verwaltung mit ihrer Bürokratie und der sehr langsam arbeitenden Justiz weiterhin große Probleme. Als Dauerrisiko gilt die politische Instabilität. Für das Jahr 2017 wird mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,5 Prozent gerechnet.

Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte der Investitionsbedingungen in Italien, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

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Interview

Rund 2.600 Unternehmen mit deutscher Beteiligung gibt es in Italien. Worauf diese zu achten haben, erläutert Norbert Pudzich, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der AHK Italien.