Dänemark

Geschäftliche Rahmenbedingungen für Handel und Investition

Der Inselstaat gehört zu den innovativsten Ländern in der Europäischen Union. In dem nordischen Vorzeigestaat gibt es eine enge Verzahnung von Forschungsinstituten mit der Unternehmerschaft.

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Dänemarks Wirtschaftspolitik gilt als liberal, innovations- und wirtschaftsfreundlich. Zum anderen wird über eine sehr hohe Staatsquote der Wohlfahrtsstaat bewahrt. Dänemark betreibt eine aktive Förder- und Ansiedlungspolitik für Hochtechnologieunternehmen in den Bereichen Biotechnologie, Pharma und Informationstechnologie. Das Land zählt zu den reichsten der Welt und die Einwohner gelten als konsumfreudig, wobei Markenerzeugnisse hoch im Kurs stehen. Nach der jüngsten Umfrage der Deutsch-Dänischen Handelskammer werden die politische und wirtschaftliche Stabilität der Landes als positive Standortfaktoren gewertet, während hohe Lohnkosten und der Steuerdruck negativ gesehen werden. Im Zuge zahlreicher öffentlicher Investitionen wird ein wachsender Bedarf an ausländischen Ausrüstungen und Zwischenprodukten erwartet, dies eröffnet deutschen Unternehmen Geschäftspotenziale.

Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte geschäftlicher Rahmenbedingungen in Dänemark, insbesondere für mittelständische Unternehmen bietet dieses Länderinfo.

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Deutschland ist der wichtigste Handelspartner mit gut 21 Prozent der dänischen Importe und gut 14 Prozent der Exporte im Jahr 2017. Der Bestand an deutschen Direktinvestitionen in Dänemark betrug im Jahr 2016 gut 5,1 Milliarden Euro. Damit belegt Deutschland mit 7,5 Prozent Platz 7 hinter Schweden, den Niederlanden, GB, Norwegen, Luxemburg und Frankreich. Deutsche Unternehmen schätzen besonders das gute Ausbildungsniveau und die hohe Produktivität. Die Wirtschaftsstruktur ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl an kleinen und mittleren Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Insgesamt gibt es gut 300.000 Unternehmen laut Zählung des dänischen Statistikamts aus dem Jahr 2016. Etwa 30 Prozent davon befinden sich in der Hauptstadtregion und 30 Prozent auf Jütland.

Für Hermes-Bürgschaften gibt es keine OECD-weit gültige Entgeltkategorie. Die Entgeltberechnung erfolgt anhand eines Markttests. 

Der dänische Markt umfasst 5,8 Millionen Einwohner, verteilt auf einer Fläche von gut 43.000 Quadratkilometern, mit einem BIP/Kopf von 50.000 EUR (2017).

Umweltaspekte genießen in allen Sektoren der Wirtschaft einen hohen Stellenwert. In einem Energieabkommen von 2018 wurde als Ziel festgesetzt, dass bis zum Jahr 2030 der Anteil regenerativer Energien 55 Prozent am Energiemix betragen soll. Ferner will die Hauptstadt beispielsweise bis 2025 CO2-neutral werden und das Land insgesamt will bis 2050 unabhängig von fossilen Brennstoffen sein. Investiert wird sowohl in Biomasse, Wind- und Solarenergie: Zum Beispiel sollen bis 2025 auf öffentichen Gebäuden 60.000 Quadratmeter Solarzellen installiert werden. Bei der Windenergie spielt der Offshoreausbau eine zentrale Rolle. Ferner konzentriert sich die Abfallwirtschaft zunehmend auf Müllreduzierung und Recycling. Darüber hinaus gibt es einen ambitionierten Aktionsplan zur Stärkung von Bio-Lebensmitteln: Die Anbaufläche soll bis 2020 verdoppelt und der Einsatz in Kantinen gesteigert werden.

Investiert wird auch in den Gesundheitssektor: Bis 2020 sollen 5,5 Milliarden Euro in die Modernierung und den Bau von Kliniken fließen.

Zwischen 2021 und 2030 sollen ferner mehr als 15 Milliarden Euro in den Ausbau der Verkehrswege fließen. Gut die Hälfte soll dabei in den Straßenausbau investiert werden.

Den aktuellen Kurs der Dänischen Krone zum Euro finden Sie bei der Dänischen Nationalbank.

Es gibt keinen gesetzlichen Mindestlohn, die Arbeitskosten sind führend unter den EU-Ländern.

In der Regel werden Zahlungen per Banküberweisung geleistet. Scheck und Wechsel werden eher selten eingesetzt. Mehr Informationen hierzu finden Sie bei Coface unter Means of Payment.

  • Im Doing-Business-Report 2020 der Weltbank belegt Dänemark Platz 4 (Stand: Oktober 2019). Dort ist auch beschrieben, wie sich die Note zusammensetzt.
  • Platz 1 belegt das kleine Land beim Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International (Stand: Januar 2019).
  • Im Global Competitiveness Index 2019 des Weltwirtschaftsforums befindet sich das Land auf Platz 10 (Stand: Oktober 2019).
  • Im Ranking des Wirtschaftsmagazins Forbes nimmt Dänemarkt in der Liste der unternehmerfreundlichsten Länder Platz 7 ein (Stand: Dezember 2018). 
  • Beim Global Innovation Index liegt das Land auf Platz 7 (Stand: Juli 2019).  (Dänemark muss aus einer Liste ausgewählt werden.)
  • Beim Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft (Digital Economy and Society Index, DESI), mit dem die Digitalisierungsfortschritte der EU-Mitgliedstaaten verfolgt werden, liegt Dänemark auf Platz 4 (Stand: Juni 2019). 
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Es gibt kein besonderes Auslandsinvestitionsgesetz. Für in- und ausländische Investoren gelten dieselben Regelungen (Gleichbehandlung).

Das dänische Gewerberecht ist in seiner Grundkonzeption sehr liberal gestaltet.

Für einige wenige Bereiche gibt es Berufszugangsregelungen (z. B. Elektroinstallateure, Gas-, Heizungs-, Sanitäranlagen- und Wasserinstallateure, Rauchfangkehrer, Zahntechniker). Alle anderen Tätigkeiten sind gewerberechtlich liberalisiert und bedürfen keiner besonderen Zugangsvoraussetzungen.

Deutsche Staatsangehörige benötigen keine Arbeitserlaubnis, bei einem Aufenthalt von mehr als drei Monaten ist jedoch eine Aufenthaltsbescheinigung erforderlich. Diese wird EU-Bürgern in der Regel bei Vorliegen einer Erwerbstätigkeit ausgestellt. Die IHK Schleswig-Holstein hat zu diesem Thema ebenfalls Informationen zusammengestellt. 

Wie die IHK Schleswig-Holstein weiter ausführt, gelten die Dänen als unkompliziert, sie legen aber viel Wert auf Respekt und Pünktlichkeit. Mehr Informationen hierzu unter Geschäftskultur.

Kapitalgesellschaften:

AG: Aktieselskab (A/S): Das Mindestgrundkapital beträgt 500.000 DKR. Die A/S kann durch eine oder mehrere Personen gegründet werden, die Haftung ist auf die Einlage beschränkt.

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GmbH: Anspartsselskab (ApS): Das Mindeststammkapital beträgt 50.000 DKR (seit 1. Januar 2014). Die ApS kann durch eine oder mehrere Personen gegründet werden, deren Haftung auf die Einlage beschränkt ist
haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (IVS, ivaerksaetterselskab) (seit 1. Januar 2014):  Die IVS ist eine Variante der Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Sie ist der deutschen Mini-GmbH vergleichbar. Für die Gründung ist nur ein Stammkapital von 1 DKR erforderlich. Mindestens ein Viertel des jährlichen Gewinns müssen zwingend in eine Rücklage eingestellt werden, bis ein Stammkapital von 50.000 DKR erreicht ist und die Gesellschaft als ApS firmiert. Danach entfällt die Thesaurierungspflicht. Seit 15. April 2019 kann diese Gesellschaftsform nicht mehr neu gegründet werden. Bestehende IVS müssen bis zum 15. April 2021 in eine GmbH (ApS) umgewandelt werden. Das Mindeststammkapital wurde auf 40.000 DKR gesenkt.

Personengesellschaften

OHG: Interessentskab (I/S): Für die I/S sind zwei oder mehr Partner erforderlich. Es gibt keine Mindestkapitalvorschriften, die Gesellschafter haften persönlich, solidarisch und unbeschränkt.
KG: Kommanditselskab (K/S): Für die K/S sind zwei oder mehr Partner erforderlich, die Haftung ist je nach Stellung beschränkt auf die Einlage oder unbeschränkt.
Einzelgesellschaft: Enkeltmandsfirma: Der Gründer haftet persönlich und unbeschränkt.

Als Alternativen stehen auch die Formen der Filiale bzw. Repräsentanz als Absatzmittler ohne eigene Rechtspersönlichkeit zur Verfügung. Informationen hierzu finden Sie bei der Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein.

Eine Publikation über die Unternehmensformen und ihre Erfordernisse für die AG, GmbH, Filiale und Repräsentanz finden Sie bei der Investitionsförderagentur Investindk.

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Eine Broschüre, in der die Schritte zur Eröffnung eines Unternehmens auf Englisch erläutert sind, bietet die Investitionsförderagentur Dänemarks.

Das dänische System der Unternehmensgründungen ist vergleichsweise liberal und schreibt nur wenige Formalitäten vor. 

Einige Informationen zur Registrierung gibt die dänische Gewerbebehörde.

Alle Unternehmen werden im zentralen Unternehmensregister erfasst. Die Registrierung kann im besten Fall online abgeschlossen werden. Die Gesellschaft ist damit innerhalb weniger Stunden konstituiert. Die Kosten einer Online-Registrierung betragen laut Invest in DK 670 Dänische Kronen.

Det Centrale Virksomhedsregister/CVR
(Central Business Register)
Langelinie Allé 17, 2100 Kopenhagen Ø
DÄNEMARK
Internet: https://datacvr.virk.dk/data/ 

Das CVR gibt auch Auskunft über dänische Firmen, jedoch vorwiegend in der Landessprache.

Seit dem 15. Dezember 2014 gibt es das Eigentümerregister als Online-Register. In dieses Register sind A/S, ApS, IVS verpflichtet, ihre Gesellschafter, die fünf Prozent oder mehr an Kapital auf sich vereinen, zu registrieren. Angegeben werden Schwellenwerte, die sie mindestens besitzen. Die Registrierung erfolgt über virk.dk.

Einzelunternehmen mit einem Jahresumsatz von weniger als 50.000 DKR hatten bislang keinen Anspruch auf eine offizielle Unternehmensregistrierung, dies ist nach einem neuen Erlass nun möglich, sie werden als kleines Gewerbe in persönlichem Besitz (Personligt ejet mindre virksomhed) getauft, so die Wirtschaftskammer Österreichs. Dies habe den Vorteil, dass die Unternehmen im öffentlich zugänglichen Firmenregister gefunden werden können.

Ausländische Dienstleister, die nicht in Dänemark niedergelassen sind und nur zeitweise Dienstleistungen in Dänemark ausführen, müssen sich in Dänemark zentral registrieren. Die Registrierung muss vor Aufnahme der Tätigkeit erfolgen. Eine fehlende RUT-Registrierung hat ein Bußgeld von 10.000 DKK und für jeden Tag ohne Anmeldung zusätzlich 1.500 DKK zur Folge. Durch die Registrierung soll gewährleistet werden, dass Dienstleister geltendes dänisches Recht bspw. Arbeitsschutz, Steuern etc. anwenden. Die Anmeldung erfolgt im Register für ausländische Dienstleister.

Die Körperschaftsteuer-Rate beträgt derzeit 22 Prozent. Eine Gewerbesteuer wie in Deutschland gibt es nicht.

Einige Steuerinformationen für Unternehmen auf Englisch beitet die dänische Steuerverwaltung auf ihren Internetseiten.

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Im Gegensatz zu vielen Ländern hat Dänemark einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz von 25 Prozent. Unternehmen sind mehrwertsteuerpflichtig, wenn sie einen Umsatz von mehr als 50.000 Dänischen Kronen im Jahr erzielen.

Der Text des derzeitigen DBA zwischen Deutschland und Dänemark ist beim Bundesfinanzministerium zu finden über (-> Themen -> Steuern -> Internationales Steuerrecht -> staatenbezogene Informationen).

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Der Zahlungsverkehr ist voll liberalisiert. Kapitalbewegungen von mehr als 100.000 Dänische Kronen müssen der Dänischen Nationalbank gemeldet werden, so das Außenwirtschaftszentrum Bayern. Ferner sind Barbeträge von mehr als 10.000 Euro bei der Überschreitung der Grenze den Zollbehörden zu melden. 

Rechnungen für Dienstleistungen über mehr als 10.000 Dänische Kronen inklusive Umsatzsteuer müssen seit 1. Juli 2012 entweder per EC/Kreditkarte oder Überweisung bezahlt werden. Um die Schwarzarbeit einzudämmen dürfen sie nicht mehr bar entrichtet werden.

Die Deutsche Botschaft Kopenhagen hat ein Merkblatt zum Erwerb von Grundbesitz in Dänemark herausgegeben.

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Patente und Know-how können im Jahr der Anschaffung vollständig abgezogen werden.

Steuerverluste im Zusammenhang mit Entwicklungskosten können bis zu 5,5 Millionen DKK erstattet werden, so Deloitte. 

Darüber hinaus gibt es besondere Vergünstigungen für ausländische Experten.

Wie alle EU-Staaten erhält Dänemark Mittel aus den EU-Strukturfonds, die u.a. zur unternehmensbezogenen Regional- und Arbeitsmarktentwicklung eingesetzt werden. Informationen über die Gewährung staatlicher Beihilfen zur Förderung der regionalen Entwicklung für die Periode 2014 bis 2020 sind im Mai 2014 veröffentlicht worden. Mehr Infos dazu in der Pressemitteilung. Für die beiden EU-Strukturfonds Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Europäischer Sozialfonds (ESF) gibt es eine Fördergebietskarte.  

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Für die Förderperiode 2014 bis 2020 ist mit Dänemark im Mai 2014 das erste Partnerschaftsabkommen von der EU-Kommission genehmigt worden.

Die Vereinbarungen aus dem Partnerschaftsabkommen finden ihren Niederschlag in den Operationellen Programmen des Landes. 

Zur Mittelstandsförderung kann Dänemark zudem Unterstützungen aus den EU-Programmen Cosme und Horizon einsetzen. Daneben werden Maßnahmen der Wirtschaftsförderung auch allein aus nationalen bzw. regionalen Haushaltsmitteln finanziert.

Die maximale Förderhöhe wird je nach Region und Unternehmensgröße durch das EU-Beihilferecht bestimmt und begrenzt die Summe aller geldwerten Förderungen durch Staat, Region und Kommune.

Die nationale Wirtschaftsförderung verbindet in Dänemark Mittelstandsförderung, Technologieförderung und Regionalförderung. Besondere Anreize für Auslandsinvestoren gibt es nicht; dafür können nach dänischem Recht gegründete Unternehmen mit oder ohne ausländischem Kapitalanteil die gleichen Maßnahmen nutzen. Besonders ist der dänische Staat an Innovationen interessiert, entsprechend werden vor allem Forschung und Entwicklung vielfältig gefördert. Nach Angaben der Förderagentur Invest in Denmarkt werden auch folgende Branchen besonders gefördert: Biotechnologie, Pharmazie, Medizin, Life Science, Umwelt, Energie, IKT, Nahrungsmittel, Agrar und Transport.

Um europäische Finanzhilfen und Unterstützung für High-Tech-Forschung und Entwicklung ausfindig zu machen, bietet die Agentur Tech-entwicklung.de einen Überblick über einen sonst unstrukturierten Markt von Zuschüssen und Subventionsmöglichkeiten. 

Beim Market Development Fund geht es zum Beispiel um die Förderung von Wachstum, Beschäftigung und Export vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen. Für das Jahr 2016 waren Gelder in Höhe von 56,4 Millionen Dänische Kronen vorgesehen. 

Beim Growth Fund, einem Regierungs-Investitions-Fonds erhalten junge Unternehmen Unterstützung in Form von Darlehen und Garantien. 

Die Europäische Union unterstützt Unternehmen mit einer breiten Palette von EU-Programmen, die Darlehen, Bürgschaften, Risikokapital und andere Formen der Eigenkapitalfinanzierung bereitstellen. Diese Finanzinstrumente werden von Finanzintermediären wie Banken, Risikokapitalfonds und anderen Finanzinstituten verwaltet. Ansprechpartner sind lokale Kreditinstitute. 

Die Einrichtungen des Enterprise Europe Network arbeiten im Auftrag der EU. Sie beraten vor allem mittelständische Unternehmen über EU-Fragen und grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten. Der EuropaService der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe kooperiert mit diesem Netzwerk. Die Partner des dänischen Enterprise Europe Network sind in sechs Städten zu finden.

Invest in Denmark
Ministry of Foreign Affairs of Denmark
Asiatisk Plads 2
1448 Kopenhagen K
DÄNEMARK
Tel.: +45 33 92 00 00
E-Mail: indk@um.dk 
Internet: https://investindk.com/

Vertretung in Deutschland
Invest in Denmark
Royal Danish Consulate Munich
Sendlinger-Tor-Platz 10/4
D-80336 Munich
Tel.: +49 (0) 171 3096 222

Ansprechpartner: Martine Reinhold Kildeby
Investment Manager - Life Sciences and Cleantech
Tel.: +49 171 3096222
E-Mail: markil@um.dk


CHRISTIAN SEEHUSEN
 Investment Manager
 Invest in Denmark
 Glockengießerwall 2
 D-20095 Hamburg

Durchwahl: +49 (0) 40 41 4005 40
Handy: +49 (0) 151 2000 9709
E-Mail: CHRSEE@UM.DK

Investitionsagentur für Kopenhagen: http://www.copcap.com

Zentrale Anlaufstelle für ausländische Unternehmen ist auch das Internetportal "Business in  Denmark". Das Portal ist einheitlicher Ansprechpartner zur Abwicklung sämtlicher Verfahren und Formalitäten mit denen ausländische Unternehmen zu tun haben, die in Dänemark tätig werden wollen.  (Ein Teil der Informationen ist auch auf Deutsch verfügbar.)

Dansk Erhverv (Dänische Handelskammer)
Børsen
1217 Kopenhagen K.
DÄNEMARK
Tel.: +45 3374 6000
E-mail: info@danskerhverv.dk, Internet: https://www.danskerhverv.dk/engelsk/

Dansk Industri (Verband der dänischen Industrie)
H.C.Andersens Boulevard 18
1787 Kopenhagen V.
DÄNEMARK
Tel.: +45 3377 3377
E-Mail: DI@DI.DK, Internet: http://di.dk/English/Pages/English.aspx

Deutsch-Dänische Handelskammer
Dansk-Tysk Handelskammer
Kongens Nytorv 26, 3. Stock, 1050 Kopenhagen
DÄNEMARK
Tel.: +45 33 91 33 35
E-Mail: info@handelskammer.dk
Internet: https://www.handelskammer.dk/

Königlich Dänische Botschaft
Rauchstraße 1, 10787 Berlin
Tel.: 030 50 50 20 00
E-Mail: beramb@um.dk, Internet: http://tyskland.um.dk/

Ferner gibt es einige Königlich Dänische Generalkonsulate

Kurzer allgemeiner Einblick mit einer Reihe von Links zu Anlaufstellen in Deutschland und im Investitionsland bietet das Außenwirtschaftsportal IXPOS

Germany Trade and Invest (gtai) stellt eine Vielzahl von Informationen zu Dänemark zur Verfügung.

Leitfaden für Exporte des Außenwirtschaftszentrums Bayern in Zusammenarbeit mit der Außenwirtschaft Österreich.

Über die Geschäftskultur in Dänemark informiert die IHK Schleswig-Holstein.

"Country Commercial Guide"; Darstellung der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung, der Handelsvorschriften und des Investitionsklimas; Englisch; erstellt vom US-Handelsministerium.

Um Geschäftspartner in Dänemark zu finden, bietet Ihnen der EuropaService verschiedene Möglichkeiten an, die auf unseren Webseiten im Bereich Kooperationsservice vorgestellt werden. In der Rubrik Eurokontakte stehen beispielsweise anonymisierte Kurzprofile dänischer Unternehmen, die auf der Suche nach Geschäftspartnern in Deutschland sind. Eine Auswahl internationaler Kooperationsbörsen/Unternehmerreisen findet sich im Bereich Unternehmertreffen und um sein eigenes Profil im Ausland zu veröffentlichen, gibt es die aktive Geschäftspartnersuche. Einzelheiten sind in unserem Leitfaden erläutert. Die Abläufe sind in einer Grafik übersichtlich dargestellt. Bei Fragen helfen wir gern weiter europaservice@dsgv.de, Tel.: 0 30 20225-5798.

Ihre Sparkasse ist Ihr Ansprechpartner auch für alle Fragen rund um die Begleitung internationaler Geschäftsvorhaben. Sie greift für ein breites Informations- und Leistungsangebot auf eigene Kenntnisse, auf Verbundpartner wie den EuropaService, auf ein Netzwerk internationaler Partnerbanken und weitere Spezialisten der Sparkassen-Finanzgruppe zurück. Diese Partner bilden das internationale Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe.

Hilfestellung, Beratung, Vor-Ort-Begleitung und die passenden Finanzprodukte erhalten Sie aus einer Hand über Ihren Firmenkunden- oder Auslandsfachberater.

Falls Sie noch kein Kunde einer Sparkasse sind und Ihnen Ansprechpartner fehlen, wenden Sie sich einfach an den EuropaService. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Ihre Sparkasse vor Ort können Sie auch mit Hilfe der folgenden Internetadresse finden https://www.sparkasse.de/service/filialsuche.html.

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Diese Angaben haben wir mit größtmöglicher Sorgfalt aus vielen Quellen zusammen gestellt. Wegen der sich ständig weiter ändernden Rahmenbedingungen können wir jedoch für Vollständigkeit und Inhalt der Informationen keine Gewähr übernehmen. Komplette Bearbeitung: Stand März 2019. Einige Entwicklungen werden laufend eingearbeitet, ohne dass das Erstellungsdatum geändert wird, die neueste pdf-Version des Länderinfo kann daher am besten jeweils aktuell von der Internetseite (https://europaservice.dsgv.de/laenderinfos/albanien-grossbritannien/daenemark.html) generiert werden.

Iris Hemker
Länderinfos, Kooperationsservice


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Herzlichkeit ebnet Austausch

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