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Geschäftsbedingungen für Handel und Investition

Rumänien
Aufgrund der Größe Rumäniens ist das Land ein interessanter Absatzmarkt und Produktionsstandort.  Die vielfältigen EU-Fördermittel will das Land einsetzen, um in Straßen und Schienen sowie in die Modernisierung der Energieversorgung und das Abfallmanagement zu investieren.
Kurz und knapp
  • Das Land mit einer Fläche von gut 238.000 Quadratkilometern ist das zweitärmste in der EU.

    Rumänien hat gut 19 Millionen Einwohne.

    Das Land hat Grenzen mit Bulgarien, Ungarn, Moldawien, Serbien und der Ukraine. 

    Platz 65 hat Rumänien beim Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International inne (Stand: 02/2025).

    Nationale Währung ist der RON, sein Kurs ist bei der Rumänischen Nationalbank abrufbar.

Aktuelles und Perspektiven

  • Seine geografischen Lage macht das Land interessant, da in der Nähe wachsende Märkte liegen.
  • Einen hohen Nachholbedarf hat das Land in vielen Bereichen wie beispielsweise der Gesundheitsversorgung. 
  • Bei der Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung bestehen weiterhin Defizite.
  • Weiteren Reformbedarf gibt es auch beim Geschäfts- und Investitionsklima.
  • Die größten Risiken sehen Unternehmen derzeit in der Entwicklung der Arbeitskosten, den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und der Nachfrage.

Steckbrief Wirtschaft in Rumänien

  • Das Land erwirtschaftete 2024 ein BIP pro Kopf von gut 18.500 Euro.
  • Die Unternehmenslandschaft ist sehr kleinteilig: Von den fast 900.000 Unternehmen haben 99 Prozent maximal 250 Mitarbeitern und davon wiederum 830.525 lediglich bis zu neun Mitarbeitern.
  • Unter den Handelspartnern belegt Deutschland Platz 1. Unter den Lieferländern hat Deutschland einen Anteil von gut 19 Prozent und unter den Abnehmerländern von beinah 21 Prozent.
  • Die ausländischen Direktinvestitionen beliefen sich Ende 2023 auf einen Bestand von fast 126.000 Millionen US-Dollar, von denen 12,6 Prozent aus Deutschland stammten, was Platz zwei bedeutet.
  • Rund 8.500 Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung sind in Rumänien aktiv, so die AHK Rumänien.
  • Seit 1. Januar 2025 beläuft sich der gesetzliche Mindestlohn auf 4,87 Euro/Stunde, bzw. auf monatlich 3.300 Lei (663 Euro).

Welche Rechtsformen für Unternehmen gibt es?

In Rumänien gibt es folgende fünf Gesellschaftsformen: Die Offene Handelsgesellschaft, die Kommanditgesellschaft, die Komanditgesellschaft auf Aktien, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung und die Aktiengesellschaft.  

Diese Formen gelten in Rumänien als juristische Personen und erlangen ihre Rechtsfähigkeit erst mit der Eintragung ins Handelsregister.

  • AG: Societate pe actiuni (S.A.): Das Mindestgrundkapital beträgt 90.000 RON, mindestens 30 Prozent des Grundkapitals müssen bei der Gründung erbracht werden, entweder in Bar- oder Sacheinlagen. Die restlichen Bareinlagen müssen innerhalb von zwölf Monaten, die restlichen Sacheinlagen innerhalb von zwei Jahren eingebracht werden. Zur Gründung sind mindestens zwei Aktionäre erforderlich.
  • GmbH: Societate cu raspundere limitata (S.R.L.): Seit dem Jahr 2020 gibt es keinen  Mindestwert mehr für das Stammkapital, so die AHK Rumänien. Vom gezeichneten Kapital müssen mindestens 30 Prozent innerhalb von drei Monaten nach der Eintragung im Handelsregister eingezahlt werden. Neben Bareinlagen können auch Sacheinlagen eingebracht werden. Die restlichen 70 Prozent des gezeichneten Stammkapitals müssen innerhalb von zwei Jahren nach der Registrierung eingezahlt werden. Eine Ein-Mann-GmbH ist möglich. Maximal sind 50 Gesellschafter erlaubt, deren Haftung beschränkt sich auf die Höhe ihrer Einlage. Die S.R.L. ist die am häufigsten gewählte Rechtsform.
  • OHG: Societate in nume colectiv (S.N.C.): Sie kann von zwei oder mehreren Personen gegründet werden. Es gibt kein Mindestkapital, die Haftung der Gesellschafter ist unbegrenzt. Neben Bareinlagen sind auch Sacheinlagen möglich.
  • KG: Societate in comandita simpla (S.C.S.): Sie hat einen oder mehrere Komplementäre, die unbeschränkt haften und einen oder mehrere Kommanditisten, die nur mit ihrer Einlage haften. Es ist kein Mindestkapital vorgesehen. Neben Bareinlagen sind auch Sacheinlagen möglich.
  • KGaA: Societate in comandita pe actiuni (S.C.A.): Das Mindestkapital beträgt 90.000 RON.
  • Außerdem möglich ist die Gründung von Zweigniederlassungen (Eintragung ins Handelsregister erforderlich, sie haben den gleichen Geschäftsgegenstand wie die Muttergesellschaft) und von Repräsentanzen. Letztere kann keine kommerziellen Geschäfte durchführen, sondern lediglich Marktforschung betreiben. Zur Gründung einer Repräsentanz ist eine Genehmigung vom Ministerium für Wirtschaft und Handel erforderlich, diese kostet 1.200 US-Dollar und muss jährlich erneuert werden. 
  • Ein Merkblatt zur Gründung einer GmbH ist bei der AHK Rumänien zu finden.
  • Das elektronische Portal des Landes informiert über sämtliche Rechtsformen.
  • Detaillierte Informationen zu sämtlichen Rechtsformen finden Sie auch bei der IHK Pfalz.

Registrierung

  • Die Registrierung erfolgt beim Handelsregisteramt, das dem Justizministerium zugeordnet ist. Dessen Landesbüros sind bei den örtlichen Gerichten angesiedelt. Für die Betreuung von Antragstellern sind „Einheitsbüros“ eingerichtet worden, bei denen alle Verfahren zusammenlaufen. 
  • Der Antrag auf Eintragung einer Gesellschaft ist auf einem Standardformular zu vermerken. Diesem sind die üblichen Unterlagen (wie letzte Gewinn- und Verlustrechnung bzw. Bilanz der Mutterfirma, Gesellschaftsvertrag und Statuten, Mietvertrag, Bonitätsauskunft der Hausbank sowie die Bankbestätigung über eingezahltes Gesellschaftskapital, Beweismaterial über Sacheinlagen) beizulegen.
  • Das nationale Handelsregister ist im Internet zu finden, dort können Auskünfte über Handelsregistereintragungen abgerufen werden.
  • Einen step-by-step-guide für die Gründung bietet das elektronische Portal des Landes.
  • Wenn alle notwendigen Dokumente beim zuständigen Handelsregister vorliegen, soll die Registrierung in der Regel fünf bis sieben Arbeitstage dauern.

Steuerliche Aspekte

Körperschaftsteuer  (= impozitul pe profit)

  • Der Steuersatz beträgt grundsätzlich einheitlich 16 Prozent („Flat Tax“).
  • Für Mikrounternehmen gelten andere Sätze. Seit dem 1. Januar 2025 fallen hierunter Unternehmen, die einen Jahresumsatz von weniger als 250.000 Euro haben und weitere bestimmte Kriterien erfüllen. Diese werden mit einem Satz von einem oder drei Prozent besteuert. Ab dem 2. Januar 2026 gilt beim Jahresumsatz eine Grenze von 100.000 Euro. 
  • Repräsentanzen wird eine pauschale Steuer auferlegt, die bei 4.000 Euro liegt. Diese Summe ist hälftig bis zum 20. Juni und bis zum 20. Dezember eines Jahres zu zahlen, so die IHK Pfalz.

Mehrwertsteuer  (= taxa pe valoarea adaugata)

  • Der Standardsatz beträgt 19 Prozent. Der ermäßigte Satz von neun Prozent gilt z.B. für Medikamente und medizinische Prothesen, Nahrungsmittel und nichtalkoholische Getränke, Gaststätten- und Verpflegungsdienstleistungen außer Alkohol. 
  • Ein stark ermäßigter Satz von fünf Prozent wird für Bücher und Zeitungen/Zeitschriften sowie zum Beispiel der Eintritt in Museen, Zoos etc. angewandt.
  • Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als 300.000 RON sind von der Mehrwertsteuer befreit. Sie haben damit auch kein Recht auf Vorsteuerabzug, können aber beides beantragen.

Doppelbesteuerungsabkommen

Immobilien

  • Seit dem 1. Januar 2014 können EU-Staatsbürger uneingeschränkt Gebäude, Grund und Boden erwerben.
  • Beim Kauf landwirtschaftlicher Flächen und Wälder muss jedoch sowohl die Tätigkeit als Landwirt bewiesen werden als auch ein Vorkaufsrecht für bestimmte Personengruppen beachtet werden. 
  • Folgende Erwerbsinteressenten sind seit 13. Oktober 2020 in dieser Reihenfolge vorgesehen:
  • 1. Miteigentümer des Grundstücks
  • 2. Landwirte, die das Grundstück gepachtet haben
  • 3. Eigentümer/Pächter benachbarter landwirtschaftlicher Flächen
  • 4. Junglandwirte
  • 5. benachbarte F&E-Einrichtungen im Bereich Landwirtschaft
  • 6. Nachbarn
  • 7. der rumänische Staat
  • Das Vorkaufsrecht muss innerhalb von 45 Tagen seit der Veröffentlichung des Angebots ausgeübt werden. Wird das Vorkaufsrecht nicht geltend gemacht, können Grundstücke frei veräußert werden.
  • Die AHK Rumänien hat ein Merkblatt zum Grundstückserwerb herausgegeben. Dort finden sich auch Informationen zu einer möglichen Umwandlung von Ackerland in Bauland.
  • Auf der Webseite der staatlichen Investitionsfördergesellschaft ist ein Überblick der Industrie- und (Technologie-)Zonen hinterlegt. Diese Gebiete werden oft gesondert gefördert.
  • Die Nationale Agentur für Kataster und Grundstücksregistrierung hat ihren eigenen Internetauftritt.

Steuervergünstigungen

Um Innovationen im Land zu steigern, können Ausgaben im Rahmen von Forschung und Entwicklung steuerlich abgesetzt werden. Die folgenden Körperschaftssteueranreize sind verfügbar: 

  • ein zusätzlicher 50%iger Abzug für förderfähige Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&E) 
  • eine beschleunigte Abschreibung von Maschinen und Anlagen, die für F&E-Aktivitäten verwendet werden 
  • eine Körperschaftsteuerbefreiung für Gewinne, die in bestimmte technologische Ausrüstung reinvestiert und in Betrieb genommen werden 
  • eine 10-jährige Körperschaftssteuerbefreiung für Steuerzahler, die ausschließlich F&E- und Innovationstätigkeiten ausüben.

Neben den o.g. Reduzierungen gibt es auch Vergünstigungen in Freizonen. Diese bestehen derzeit in Sulina, Galati, Braila, Giurgiu und Arad-Curtici.

Neben den Freizonen gibt es auch Industrie- und Technologieparks, die Vergünstigungen zum Beispiel bei der Grundsteuer bieten.

Für Mikrounternehmen gibt es geringere Körperschaftsteuersätze: Als Mikrounternehmen gelten Unternehmen, die im Jahr 2025 einen Jahresumsatz von weniger als 250.000 Euro haben und weitere Kriterien erfüllen. Für diese Unternehmen liegt der Satz bei einem oder drei Prozent. Für das Jahr 2026 liegt der Jahresumsatz bei unter 100.000 Euro.

Förderungen in Rumänien

  • Rumänien kann für die Förderperiode 2021 bis 2027 insgesamt gut 79 Milliarden Euro von der EU erhalten. Davon stammen gut 46 Milliarden Euro aus dem mehrjährigen Finanzrahmen. Dieser ist für die Umsetzung der europäischen Strukturpolitik bestimmt, wie zum Beispiel dem Green Deal, der für eine klima-, umwelt- und ressourcenschonende Wirtschaft sorgen soll.
  • Darüber hinaus will Rumänien rund 30 Milliarden Euro aus dem steuerfinanzierten Konjunkturpaket erhalten, mit dem die EU der pandemiebedingten Rezession entgegenwirken will. Der rumänische Aufbau- und Resilienzplan, mit dem das Land 28,5 Milliarden Euro (13,6 Milliarden Euro Zuschüsse, 14,9 Milliarden Euro Darlehen) aus der Aufbaufazilität erhalten möchte, war Ende September 2021 von der EU-Kommission positiv bewertet worden. Über die Entwicklung und den Einsatz der Aufbaumittel in Rumänien informiert die EU-Kommission.
  • Ende Juli 2022 hat die EU Kommission die Partnerschaftsvereinbarung mit Rumänien für die Förderperiode 2021 bis 2027 über 31,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Darin ist die Strategie für den landesweiten Einsatz der europäischen Struktur- und Investitionsfonds in Rumänien enthalten. Dies Partnerschaftsabkommen bildet die Basis für die operationellen Programme, in denen die Investitionsprioritäten und konkreten Maßnahmen Rumäniens und seiner Regionen festgelegt sind.
  • Die EU hat Informationen zur Kohäsionspolitik für die Periode 2021 bis 2027 auf einer Internetseite zusammengefasst, dort können für Rumänien für einzelne Elemente Filter gesetzt werden.
  • Die maximale Förderhöhe für Vorhaben in Rumänien wird je nach Region und Unternehmensgröße durch das EU-Beihilferecht bestimmt und begrenzt die Summe aller geldwerten Förderungen durch Staat, Region und Kommune. Solche Höchstförderquoten sind nicht gleichzusetzen mit der tatsächlichen Förderung, die aus einzelnen oder kombinierten Maßnahmen erwächst. Für den Unternehmer gilt daher:
  • - Wie hoch die tatsächliche Förderung ist, wird durch angebotene Programme definiert;
  • - Anträge auf Förderung sind an rumänische Stellen zu stellen.
  • Informationen über staatliche Beihilfen in Rumänien hat die AHK Rumänien in einer Publikation zusammengefasst, die Sie in den Merkblättern finden. 
  • Kurze Hinweise auf verschiedene staatliche Unterstützungsmaßnahmen und eine Übersicht über die jeweiligen regionalen Intensitäten für die verschiedenen Maßnahmen, bietet die Förderagentur des Landes.
  • Die rumänische Regierung hat ein Portal zu EU-Strukturfonds eingerichtet. 
  • Unternehmen, die Förderungen beantragen, sollten bei ihren Investitionen langfristig planen, da es im Bewertungs- und Vergabeverfahren der Projekte immer wieder zu - zum Teil erheblichen - Verzögerungen kommen kann.

- Mittelstandsförderung und -finanzierung

  • Um die Digitalisierung insbesondere in kleinen und mittleren Firmen voranzubringen, können diese Zuschüsse für bestimmte Projekte, wie beispielsweise Automatisierung und Robotik bekommen. Die Gelder stammen aus der Aufbaufazilität und können sowohl für Beratungen als auch Kauf von Hard- und Software eingesetzt werden.
  • Der “National Credit Guarantee Fund for Small and Medium Sized Enterprises” (NCGFSME) bietet Finanzierungen oder Garantien für Kredite an rumänische KMU, die eine Investition im Bereich Produktion oder Dienstleistung planen. 
  • Die staatliche Entwicklungs- und Förderbank Rumäniens (BID Romania) bietet verschiedene Unterstützungen an. 
  • Auch die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung ist in Rumänien aktiv.
  • Die EU unterstützt Unternehmen in Rumänien mit einigen EU-Programmen, die Darlehen, Bürgschaften, Risikokapital und andere Formen der Eigenkapitalfinanzierung bereitstellen. Diese Finanzinstrumente werden von Finanzintermediären wie Banken, Risikokapitalfonds und anderen Finanzinstituten verwaltet. Ansprechpartner sind regionale Kreditinstitute. 
  • Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeiten Island, Liechtenstein und Norwegen mit den EU-Mitgliedstaaten zusammen, um soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten zu verringern und die bilaterale Zusammenarbeit durch den EWR und die Norwegen-Zuschüsse zu stärken. Entsprechend haben EFTA und Norwegen  Finanzierungsmechanismen aufgelegt. Da Europa weiterhin mit Herausforderungen wie dem Klimawandel und geopolitischen Spannungen konfrontiert ist, haben die Geberstaaten ihr Engagement für die Unterstützung eines grüneren, demokratischeren und widerstandsfähigeren Europas im Finanzierungszeitraum 2021–2028 bekräftigt. Für die Förderperiode 2021 bis 2028 kann Rumänien hieraus 596,3 Millionen Euro erhalten.
  • Die Einrichtungen des Enterprise Europe Network arbeiten im Auftrag der EU. Sie beraten vor allem mittelständische Unternehmen über EU-Fragen und grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten. Der EuropaService der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe kooperiert mit diesem Netzwerk. Die Partner des rumänischen Enterprise Europe Network sind in 21 Städten zu finden.

- Alternativenergie

  • Die rumänische Regierung ist bestrebt die Energieeffizienz zu erhöhen, die Gasemissionen zu reduzieren und sich auf die Umwelt zu konzentrieren. Die Deutsch-Rumänische Handelskammer hat eine Informationsplattform erstellt.
  • Damit Unternehmen Energieeffizienzmaßnahmen in ihren Produktionsprozess implementieren, vergibt der Staat Förderungen. Hierüber finden Sie Informationen bei der deutschen Exportinitiative Energie unter dem Stichwort Rumänien.

Weiterführende Quellen

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Diese Angaben haben wir mit größtmöglicher Sorgfalt aus vielen Quellen zusammen gestellt. Wegen der sich ständig weiter ändernden Rahmenbedingungen können wir jedoch für Vollständigkeit und Inhalt der Informationen keine Gewähr übernehmen. Komplette Bearbeitung: Stand März 2025. Wichtige Entwicklungen werden laufend eingearbeitet, ohne dass das Erstellungsdatum geändert wird.

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