Bosnien und Herzegowina

Geschäftliche Rahmenbedingungen für Handel und Investition

Das Land verfügt über eine Fülle natürlicher Ressourcen, darunter Holz, Metalle, Kohle und Wasser. Ferner bieten gutes Ackerland und kontinentales Klima im Osten sowie mediterrane Verhältnisse im Süden gute Bedingungen für eine vielfältige landwirtschaftliche Produktion und deren Verarbeitung. Für deutsche Unternehmen sieht die IHK Ulm gute Kooperationsmöglichkeiten bei der ökologischen Produktionsweise.

Bosnien und Herzegowina

Trotz der Zerrissenheit des Landes ist Bosnien-Herzegowina ein interessantes Land für Wirtschaftsakteure, da es großes Entwicklungspotenzial hat. Die feste Bindung der bosnischen Währung an den Euro hat zu einer stabilen Preisentwicklung und einer niedrigen Inflationsrate geführt. Seit dem Jahr 2013 wächst die Wirtschaft kontinuierlich. Impulse kommen auch von ausländischen Direktinvestitionen. Das Land hat eine relativ gut entwickelte industrielle Basis. Die Delegation der deutschen Wirtschaft in Bosnien und Herzegowina schätzt die Anzahl von Unternehmen in BuH mit deutscher Kapitalbeteiligung (Minderheits- und Mehrheitsbeteiligungen) auf ca. 250. Als Vorteile des Landes gelten nach der jüngsten AHK-Umfrage unter anderem die geografische Lage, niedrige Löhne und die Leistungsbereitschaft und Qualifikation der Arbeitnehmer. Als Schwächen werden genannt die politische Instabilität, das Steuersystem, die mangelnde Bekämpfung der Korruption und Kriminalität, die Intransparenz bei öffentlichen Ausschreibungen und die schlechte Infrastruktur.

Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte geschäftlicher Rahmenbedingungen in Bosnien und Herzegowina, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

Bosnien und Herzegowina

Auf einer Fläche von gut 51.000 Quadratmetern leben rund 3,5 Millionen Einwohner. Im Jahr 2017 wurde ein Bruttoinlandsprodukt von gut 18 Milliarden Euro erwirtschaftet. Für 2018 und 2019 wird mit einem Wirtschaftswachstum von gut drei Prozent gerechnet. Ein echter Aufschwung wird jedoch durch die politische Spaltung verhindert, so dass nötige Reformen nicht realisiert werden, so Experten. Die Gesamtfläche des Landes ist in zwei nahezu gleich große Entitäten geteilt: die Föderation Bosnien & Herzegowina und die Republik Srpska sowie den Sonderdistrikt Brcko. Das Land hat folgende Nachbarstaaten: Kroatien, Serbien und Montenegro.

Potenzial hat das Land vor allem im Bereich erneuerbare Energien, im Tourismus (neben einem Küstenstreifen von etwa 20 Kilometer, verfügt das Land auch über Wintersportmöglichkeiten) und ein großer Nachholbedarf besteht in der Modernisierung der Infrastruktur. Ferner müssen der Umweltschutz, die Trinkwasser- und Abwassersysteme erneuert werden und die Abfallentsorgung modernisiert werden. Bosnien und Herzegowina zählt zu den waldreichsten Regionen Europas (53 Prozent der Fläche sind bewaldet), die Holz- und Forstwirtschaft zählt daher zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Zu den wirtschaftlichen Stützen des Landes zählt auch die metallverarbeitende Industrie, dank des Rohstoffreichtums. Als reichhaltige Energiequelle gilt die Wasserkraft, die bislang erst zu weniger als die Hälfte genutzt wird. Weitere Informationen über zahlreiche Branchen finden Sie bei der Förderagentur FIPA.

Deutschland ist mit einem Anteil von gut 14 Prozent das wichtigste Abnehmerland und mit einem Anteil von fast 12 Prozent eins der wichtigsten Lieferländer. Im Jahr 2017 betrugen die Importe aus Bosnien und Herzegowina nach Deutschland 723,5 Millionen Euro und die deutschen Exporte nach Bosnien und Herzegowina 853,7 Millionen Euro. Bei den Top-Investitionsländern bezogen auf den Bestand 2016 belegt Deutschland mit einem Anteil von gut vier Prozent Platz sieben hinter Österreich, Kroatien, Serbien, Slowenien, Russland und den Niederlanden.

Die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Bosnien und Herzegowina hat Firmen zu ihrer Einschätzung unternehmerischer Aktivitäten in dem Land befragt. Die Einschätzungen finden Sie bei der AHK Bosnien.

Für Hermes-Bürgschaften gilt die Länderkategorie 7. Eine Risikoeinschätzung für Bosnien-Herzegowina bietet u.a. Coface.

Bosnien und Herzegowina gehört seit November 2007 dem Central European Free Trade Agreement (CEFTA) an. Hierzu zählen Albanien, Serbien, Moldova, Montenegro, Mazedonien und das Kosovo. Dieses Abkommen sieht die Abschaffung der Zölle unter den Mitgliedern vor. Das Freihandelsabkommen der CEFTA mit der EFTA trat 2015 in Kraft. Darüber hinaus hat Bosnien und Herzegowina ein Freihandelsabkommen mit der Türkei abgeschlossen.

  • Beim Korruptionsindex von Transparency International belegt das südosteuropäische Land Platz 89 (Stand: Januar 2019).
  •  Im Doing Business Report 2020 der Weltbank schafft es das Land auf Platz 90 (Stand: Oktober 2019). Dort finden sich Details zur Zusammensetzung der Note.
  • Im Global Competitiveness Index 2019 des Weltwirtschaftsforums befindet sich das Land auf Platz 92 (Stand: Oktober 2019).
  • In der Liste der unternehmerfreundlichsten Länder des Wirtschaftsmagazins Forbes belegt Bosnien und Herzegowina Platz 98 (Stand: Dezember 2018).
  • Beim Global Innovation Index ist das Land auf Platz 76 zu finden (Stand: Juli 2019). (Bosnien und Herzegowina muss aus der Liste ausgewählt werden.)
Bosnien und Herzegowina

Grundsätzlich gilt in Bosnien und Herzegowina die Vertragsfreiheit, das heißt, was nicht zwingend im Gesetz geregelt ist, muss frei vereinbart werden.

Das Land ist  unterteilt in die Föderation Bosnien & Herzegowina und die Republik Srpska, die Gesetzgebungskompetenz beim Gesellschaftsrecht haben, so Auwi Bayern. 

Zwischen Deutschland und Bosnien und Herzegowina trat im November 2007 ein Investitionsförderungs- und -schutzvertrag in Kraft.

Ein ausländischer Staatsbürger kann bei Reziprozität und der Vorlage einer gültigen Arbeitserlaubnis sowie Erfüllung der sonstigen allgemeinen und besonderen Voraussetzungen eine Gewerbetätigkeit ausüben. Für die Ausübung eines gebundenen Gewerbes ist eine entsprechende Fachausbildung oder Meisterprüfung erforderlich. Bei einem konzessionierten Gewerbe ist darüber hinaus die Zustimmung des entsprechenden Ministeriums erforderlich.

Die Einstiegsseite der Investitionsförderagentur FIPA bietet Informationen und Serviceangebote auf Englisch. Sie erhalten dort Informationen zu vielen Branchen, zur Gründung eines Unternehmens und verschiedene Broschüren. 

Das Gesellschaftsrecht in Bosnien und Herzegowina kennt dieselben Rechtsformen, die auch in Deutschland üblich sind. Das heißt es gibt sowohl Personen- als auch Kapitalgesellschaften.

Am häufigsten wird bei Neugründungen die GmbH gewählt. 

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Repräsentanzen für Marktanalysen und Marketing sind ebenfalls möglich.

Detaillierte Informationen zu den verschiedenen Gesellschaftsformen je nachdem in welcher Entität Sie sich niederlassen möchten, bietet die Förderagentur des Landes.

Informationen zum Start und zum laufenden Betrieb eines Unternehmens finden Sie zusammengefasst in der Broschüre "Starting and Operating Business"

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Die Schritte zum Start eines Unternehmens hat die Förderagentur auf ihren Internetseiten für jede Entität dargelegt.

Eine Repräsentanz muss in das Register für ausländische Repräsentanzen eingetragen werden. Dies wird vom Ministeriumg für Außenhandel und Wirtschaftsbeziehungen von Bosnien und Herzegowina geführt.

Der Körperschaftsteuersatz liegt derzeit einheitlich im gesamten Land bei zehn Prozent. Ausnahmen hiervon sind möglich (siehe Kapitel Steuervergünstigung).

Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina

Der Mehrwertsteuersatz liegt einheitlich bei 17 Prozent.

Der Schwellenwert für die Anwendung der Kleinunternehmer-Regelung liegt bei 50.000 BAM (25.564,59 Euro). Eine freiwillige Registrierung ist möglich.

Zwischen Deutschland und Bosnien und Herzegowina gibt es ein Doppel-Besteuerungsabkommen. Zu finden ist dies beim Bundesfinanzministerium unter (->Themen, Steuern, Internationales Steuerrecht, Staatenbezogene Informationen, Bosnien und Herzegowina).

Bosnien und Herzegowina
Bosnien und Herzegowina

Seit Juni 1998 verfügt das Land über die einheitliche konvertierbare Währung (Konvertibilna Marka, BAM). Sie ist im Verhältnis 1 Euro = 1,95583 BAM an den Euro gekoppelt.

Die Konvertibilna Marka oder Fremdwährungen dürfen im Gegenwert von höchstens 10.000 BAM in bar eingeführt werden. Beträge darüber müssen an der Grenze deklariert werden.

Hinweise und konkrete Beispiele sowohl für Geschäftsgebäude, Industriegebiete, Freizonen und lokalen Investitionsmöglichkeiten bietet die Förderagentur des Landes auf ihren Internetseiten. 

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Alle Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland können das Eigentumsrecht für Immobilien in Bosnien und Herzegowina gemäß der Reziprozität erlangen. Das heißt, das sie in Bosnien und Herzegowina dieselben Rechte bekommen, die die Länder, aus denen sie kommen, den bosnisch-herzegowinischen Staatsbürgern zusichern.

Bosnien und Herzegowina

 Einige Steuervorteile hat die Förderagentur FIPA (Foreign Investment Promotion Agency of Bosnia and Herzegovina) zusammengestellt. Es gibt derzeit drei Freihandelszonen in Bosnien und Herzegowina, die diverse Vorteile bieten: Vogosca-Sarajevo, Visoko-Visoko und Hercegovina-Mostar. 

Je nachdem, ob das Unternehmen in welcher Entität der Sitz liegt, gibt es unterterschiedliche Vergünstigungen. Zum Beispiel gibt es in der Föderation Bosnien und Herzegowina eine Ermäßigung, wenn das Unternehmen 50 Prozent seines Gewinns in Produktionsausrüstung investiert.

Im Juni 2016 ist Bosnien und Herzegowina dem COSME-Programm der EU für „Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für kleine- und mittlere Unternehmen“ beigetreten. 

Am 15. Februar 2016 hat Bosnien und Herzegowina die Mitgliedschaft in der EU offiziell beantragt.

Bosnien und Herzegowina

Im September 2016 haben die EU-Außenminister das bosnische Beitrittsgesuch zur Überprüfung angenommen. Problem ist der anhaltende Streit zwischen den politischen Vertretern der drei Hauptvolksgruppen Kroaten, Muslime und Serben. Dadurch wurden wirtschaftliche und gesellschaftliche Schlüsselreformen blockiert. Das Land hat den Status eines potenziellen Beitrittskandidaten.

Seit dem 1. Juni 2015 ist das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Bosnien und Herzegowina in Kraft getreten. Dies Abkommen schafft eine Freihandels-Zone der EU mit Bosnien und Herzegowina, in der einige Produkte nun zollfrei gehandelt werden können. Ferner gibt es nun zusätzliche technische Hilfe der EU.

Im Juli 2014 hat Bosnien und Herzegowina sich dem neuen Forschungs- und Innovationsprogramm der EU "Horizont 2020" angeschlossen. Dies gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2014 bis 2020. Mehr Infos dazu in der Pressemitteilung.

Auf der Webseite der Delegation der Europäischen Kommission in Bosnien und Herzegowina finden Sie u.a. Ausschreibungen, die über die EU-Delegation laufen.

Der jüngste Bericht der EU-Kommission zum Erweiterungsprozess in Bosnien-Herzegowina finden Sie bei der EU-Kommission.

Informationen zum Rahmen der IPA-Komponente "Hilfe beim Übergang und Institutionenaufbau" für Bosnien und Herzegowina finden Sie ebenfalls bei der EU-Kommission. 

Die Einrichtungen des Enterprise Europe Network arbeiten im Auftrag der EU. Sie beraten vor allem mittelständische Unternehmen über EU-Fragen und grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten. Der EuropaService der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe kooperiert mit diesem Netzwerk. In Bosnien und Herzegowina sind die Partner des Enterprise Europe Network in sieben Städten vertreten. 

Bosnien und Herzegowina

Die Förderagentur des Landes informiert über verschiedene Investitionsanreize, die sich nach den Entitäten unterscheiden, in denen das Unternehmen seinen Sitz hat.

Innerhalb von Bosnien und Herzegowina gibt es fünf Wirtschaftsregionen, jede hat ihre eigene Entwicklungsagentur.

Informationen über den Energiemarkt und möglichen Unterstützungen gibt es bei der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. 

Damit kleine und mittlere Unternehmen in Bosnien und Herzegwoina leichter an Kredite kommen, stellt die Europäische Bank für Wiederaufbau (EBWE) vier Partnergeschäftsbanken insgesamt 20 Millionen Euro für die Weiterleigung von Darlehen an lokale KMU zur Verfügung.

Die Förderagentur des Landes (Foreign Investment Promotion Agency, FIPA) ist eine staatliche Einrichtung um insbesonders ausländische Direktinvestitionen anzuziehen.

FIPA Headquarters in Sarajevo 
Dubrovačka 6, 71000 Sarajevo, BOSNIA AND HERZEGOVINA 
Tel.:  ++ 387 33 278 080
Fax: ++ 387 33 278 081
E-mail: fipa@fipa.gov.ba, Internet: www.fipa.gov.ba

Office in Banja Luka 
Jovana Surutke 13/III, Office A52
78000 Banja Luka
Phone: ++387 51 226 270
Phone/Fax: ++ 387 51 226 180
E-mail: banjaluka@fipa.gov.ba

Office in Mostar  
Kneza Višeslava, Office 54
88000 Mostar
Phone&Fax: ++ 387 36 558 815
E-mail: mostar@fipa.gov.ba

Delegation der Deutschen Wirtschaft in BiH / Wirtschaftsverein BiH
Fra Anđela Zvizdovića 1/B19
 71000 Sarajevo, BOSNIEN UND HERZEGOWINA
Tel.: +387 33 29 59 10
 Fax: +387 33 29 59 20
E-Mail: info@ahk.ba, Internet: https://bosnien.ahk.de

 

Botschaft von Bosnien und Herzegowina
Ibsenstraße 14, 10439 Berlin
Telefon: +49 30 814 712 10
Fax: +49 30 814 712 11
E-Mail: mail@botschaftbh.de, Internet: http://www.botschaftbh.de

Die Generalkonsulate in Frankfurt am Main, München und Stuttgart finden Sie auf den Internetseiten der Botschaft.

Die Investitionsförderagentur hat zahlreiche Informationen rund um Investitionen in der Rubrik häufig gestellte Fragen zusammengefasst.

"Country Commercial Guide"; Darstellung der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung, der Handelsvorschriften und des Investitionsklimas; Englisch; erstellt vom US-Handelsministerium. 

Germany Trade and Invest (gtai), stellt einige Informationen zu Bosnien und Herzegowina zur Verfügung.

Die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Bosnien und Herzegowina liefert neben Informationen über das Land auch Informationen zu Rechtsanwälten und Steuerberatern.

Ausschreibungen der öffentlichen Hand auf nationaler Ebene finden Sie unter folgendem Link. Öffentliche Ausschreibungen aus Bosnien und Herzegowina, die aufgrund ihres Umfangs europaweit publiziert werden, finden Sie bei TED.

Um Geschäftspartner in Bosnien und Herzegowina zu finden, bietet Ihnen der EuropaService verschiedene Möglichkeiten an, die auf den Webseiten im Bereich Kooperationsservice vorgestellt werden. In der Rubrik Eurokontakte stehen beispielsweise anonymisierte Kurzprofile von Unternehmen aus Bosnien und Herzegowina, die auf der Suche nach Geschäftspartnern in Deutschland sind. Eine Auswahl internationaler Kooperationsbörsen/Unternehmerreisen findet sich im Bereich Unternehmertreffen. Um sein eigenes Profil im Ausland zu veröffentlichen, gibt es die aktive Geschäftspartnersuche. Einzelheiten sind in unserem Leitfaden erläutert. Die Abläufe sind in einer Grafik übersichtlich dargestellt. Bei Fragen helfen wir gern weiter europaservice@dsgv.de, Tel.: 0 30 20225-5798.

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Diese Angaben haben wir mit größtmöglicher Sorgfalt aus vielen Quellen zusammen gestellt. Wegen der sich ständig weiter ändernden Rahmenbedingungen können wir jedoch für Vollständigkeit und Inhalt der Informationen keine Gewähr übernehmen. Komplette Bearbeitung: Stand Februar 2019. Die neueste pdf-Version des Länderinfo kann am besten jeweils aktuell von der Internetseite (https://europaservice.dsgv.de/laenderinfos/albanien-grossbritannien/bosnien_und_herzegowina.html)  generiert werden, da einige Entwicklungen laufend eingearbeitet werden, ohne dass das Erstellungsdatum geändert wird.

Iris Hemker
Länderinfos, Kooperationsservice


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