Nordmazedonien

Geschäftliche Rahmenbedingungen für Handel und Investition

Mit einer verbesserten Bildungs- und Sozialpolitik sowie weitreichenden wirtschaftspolitischen Reformen im Bereich der staatlichen Verwaltung und im Industriesektor will die Regierung das Land auf einen baldigen EU-Beitritt vorbereiten.

Nordmazedonien

Das Land hat eine günstige Kostenstruktur aufgrund einer moderaten Firmenbesteuerung und relativ günstigen Löhnen. Dies wird von Firmen positiv bewertet. Auch bei Firmengründungen schneidet das Land im Hinblick auf die Schnelligkeit gut ab. Ferner würden 74 Prozent der Teilnehmer an der jüngsten AHK-Befragung den Standort wiederwählen. Logistisch gilt das Land als gut angebunden. Ferner stellt es für die Ansiedlung beispielsweise Technological Industrial Development Zones bereit. Insgesamt wurden verschiedene Anstrengungen unternommen und Gesetze geändert, um ausländische Investoren ins Land zu holen. Bislang hat Nordmazedonien aber noch erbeblichen Nachholbedarf zum Beispiel in den Bereichen Umwelt und Gesundheit. Bemängelt wird von ausländischen Unternehmen die fehlende Effizienz und Transparenz in der öffentlichen Verwaltung. Ferner gilt Korruption weiter als großes Problem.

Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte geschäftlicher Rahmenbedingungen in Nordmazedonien, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

Nordmazedonien

Die gut zwei Millionen Einwohner Nordmazedoniens erwirtschafteten im Jahr 2016 ein Bruttoinlandsprodukt pro Kopf von 5.264 US-Dollar. Die Inflationsrate betrug im Jahr 2016 minus 0,2 Prozent und die Arbeitslosenrate lag nach offiziellen Angaben bei fast 24 Prozent. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt im Jahr 2019 1,63 Euro/Stunde. Das Land ist in etwa so groß wie Belgien und hat Grenzen mit Albanien, Bulgarien, Griechenland, dem Kosovo und Serbien.

Deutschland ist vor Serbien der größte Handelspartner des Landes: Die nordmazedonischen Importe aus Deutschland betrugen 2017 804 Millionen Euro und die nordmazedonischen Exporte nach Deutschland 2.351 Millionen, so die AHK Nordmazedonien. Der nordmazedonische Handelsüberschuss gegenüber Deutschland erklärt sich vor allem durch die Lohnarbeitsfertigung im Bereich Kfz und Textil.

Die ausländischen Direktinvestitionen beliefen sich im Jahr 2016 auf einen Bestand von gut 5.016 Millionen US-Dollar. Deutschlands Anteil hieran beträgt 5,3 Prozent, was den siebten Platz bedeutet. Derzeit gibt es gut 200 Unternehmen mit deutschem Kaptial in Nordmazedonien. Ein Investitionsschutzabkommen zwischen Nordmazedonien und Deutschland ist seit Mitte September 2000 in Kraft. Informationen zu einigen Sektoren sind bei der Investitionsförderagentur zu finden. 

Gtai sieht für deutsche Unternehmen ein steigendes Marktpotenzial in folgenden Sektoren: Maschinenbau, Chemie, Bau, Elektro, IKT, Umwelttechnik und erneuerbare Energie. Als beträchtlich wird der Investitionsbedarf in den Bereichen Trinkwasserversorgung, Abwasseraufbereitung und Abfallwirtschaft gesehen, da sich das Land als Beitrittskandidat den Versorgungsstandards der EU annähern muss. Auch die Ausstattung vieler medizinischer Einrichtungen lässt zu wünschen übrig. Mangels eigener Produktion werden die benötigten medizinischen Geräte fast ausnahmslos im Ausland beschafft.

In der Länderklassifizierung von Euler Hermes ist Nordmazedonien in die Klasse 5 eingestuft worden. Laut Coface gilt das Zahlungsverhalten als eher schlecht, Informationen hierzu sowie zur Risikoeinschätzung bietet Coface.

Seit dem Jahr 2007 gehört Nordmazedonien dem Zentraleuropäischen Freihandelsabkommen CEFTA an, ferner hat das Land ein Freihandelsabkommen mit der Türkei und der Ukraine geschlossen. Darüber hinaus ist das Land seit 2003 Mitglied der WTO und es gibt ein Assoziierungs- und Stabilisierungsabkommen mit der EU.

Der aktuelle Kurs des nordmazedonischen Denar zum Euro findet sich bei der Nordmazedonischen Nationalbank.

  • Im Doing-Business-Report 2020 der Weltbank belegt das Land Platz 17 (Stand: Oktober 2019), Details hierzu finden Sie in dem Bericht.
  • Beim Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International liegt das Land auf Platz 93 (Stand 01/2019).
  • Den 82. Platz hat das Land beim Global Competitiveness Index (2019) des Weltwirtschaftsforums inne (Stand: Oktober 2019).
  • In der Liste der unternehmerfreundlichsten Länder des Wirtschaftsmagazins Forbes belegt Nordmazedonien Platz 68 (Stand: Dezember 2018).
  • Beim Global Innovation Index ist das Land auf Platz 59 zu finden (Stand: Juli 2019). 
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Wesentliche Rechtsgrundlage für den rechtlichen Status ausländischer Investoren ist das Unternehmensgesetz aus dem Jahr 2004. Danach werden ausländische Investoren wie inländische behandelt. Die Gründung einer Firma mit einhundertprozentigem ausländischen Eigentum ist möglich. 

In bestimmten Bereichen ist neben der normalen Registrierung ein weiterer Lizenzierungsprozess erforderlich, beispielsweise im Bereich Pharmaka. Informationen zu den Anforderungen in verschiedenen Sektoren sind bei der Förderagentur des Landes einzusehen.

Ausführungen zu den Visa- und Arbeitserlaubnis-Bestimmungen finden sich bei der Investitionsförderagentur. 

Zur Einreise benötigen EU-Staatsangehörige einen gültigen Personalausweis. Ausländer sind verpflichtet, sich innerhalb von 24 Stunden nach der Einreise bei der nächstgelegenen Polizeistation anzumelden. Sind sie in einem Hotel untergebracht, so übernimmt dieses die Anmeldung.

Deutsche Unternehmen genießen in Nordmazedonien eine gute Reputation, so das Außenwirtschaftszentrum Bayern. Von größter Bedeutung sei der direkte Kontakt.

Hinweise auf Wirtschafts-Gesetze in Nordmazedonien sind zu finden bei gtai. 

An Unternehmensformen kennt Nordmazedonien folgende Rechtsformen:

- Aktiengesellschaft, Akcionersko Drustvo (AD)
Das Mindestgrundkapital beträgt 25.000 Euro bei einer Gesellschaft ohne Ausschreibung und 50.000 Euro bei einer Gesellschaft mit öffentlicher Ausschreibung. 

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Die AD kann von einer oder mehreren natürlichen und/oder juristischen Personen gegründet werden. Die Haftung ist auf die Einlage beschränkt.

- Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Drustvo so Ogranicena Adgovornost (DOO)
Das Mindeststammkapital beträgt 5.000 Euro. Bei der Registrierung müssen mindestens 2.500 Euro in bar eingezahlt worden sein. Sacheinlagen müssen vollständig eingebracht werden. Die DOO kann von einer oder mehreren Personen gegründet werden, sie kann bis zu 50 Personen umfassen. Handelt es sich um eine Ein-Personen-GmbH, so ist es eine DOOEL. Die Haftung ist beschränkt.

- Kommanditgesellschaft, Komanditno Drustvo (KD)
Der Komplementär haftet mit seinem ganzen Vermögen, der Kommanditist nur mit seinem eingesetzten Vermögen.

- Offene Gesellschaft, Javno Trgovsko Drustvo (JTD)
Sie besteht aus zwei oder mehreren natürlichen oder juristischen Personen, die solidarisch und unbeschränkt haften.

- Einzelunternehmen, Trgovec Poedinec
Der Einzelunternehmer ist persönlich unbeschränkt haftbar. Er trägt das alleinige Risiko.

- Repräsentanz:
Sie darf keine wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben. Sie ist vielmehr für Marktforschung, Geschäftsanbahnung und Werbung der Muttergesellschaft zuständig.

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Seit dem Jahr 2006 gibt es das Zentralregister, das als One-Stop-Shop konzipiert ist. Eine Registrierung kann innerhalb weniger Tage abgeschlossen werden, so die Investitionsförderagentur Nordmazedoniens.

Sämtliche Informationen zum Start eines Unternehmens bietet die Investitionsförderagentur. 

Es gilt ein einheitlicher Satz von zehn Prozent. Auf in Nordmazedonien reinvestierte Gewinne entfällt die Körperschaftsteuer gänzlich. Unternehmen, die in einer freien Wirtschaftszone agieren, profitieren von einer Befreiung der Körperschaftsteuer in den ersten zehn Jahren. 

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Bei Deloitte gibt es weitere Informationen zu steuerlichen Gegebenheiten (Nordmazedonien auswählen).

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Der allgemeine Satz liegt bei 18 Prozent, der reduzierte bei fünf Prozent. Letzterer gilt beispielsweise für Lebensmittel, Pharmaka, Computer-Hard- und -Software.

Der Schwellenwert für die Anwendung der Kleinunternehmer-Regelung liegt bei 1.000.000 MKD.

Aktuell gilt das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Nordmazedonien vom 13. Juli 2006, in Kraft seit dem 29. November 2010 (veröffentlicht im BGBl. II S. 462 vom 8. April.2011). 

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Der Text des DBA ist zu finden beim Bundesfinanzministerium über (-> Themen -> Steuern -> Internationales Steuerrecht -> Staatenbezogene Informationen).

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Der aktuelle Kurs des nordmazedonischen Denar zum Euro findet sich bei der Nordmazedonischen Nationalbank

Ausländische Devisentransaktionen nach Nordmazedonien sind durch alle Banken zulässig, die von der Nordmazedonischen Nationalbank dazu ermächtigt wurden. 

In- und ausländische natürliche sowie juristische Personen sind berechtigt, Fremdwährungskonten bei anerkannten Handelsbanken zu führen. Gewinne und Dividenden können nach Abzug der Steuer frei ins Ausland transferiert werden.

Nach Angaben des Außenwirtschaftszentrums Bayern ist für Ausländer die Ein- und Wiederausfuhr ausländischer Zahlungsmittel frei. Ab einem Wert von 2.000 Euro sind Fremdwährungen und Schecks von Ausländern ohne Wohnsitz in Nordmazedonien an der Grenze zu deklarieren. Der Zoll bestätigt die Einfuhr schriftlich. Nur bis zur Höhe des deklarierten Betrags darf Geld wieder ausgeführt werden. Alle Beträge ab 10.000 Euro werden vom Zoll an die Direktion zur Verhinderung von Geldwäche gemeldet.

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Personen aus EU-Staaten können Immobilien für Geschäftszwecke erwerben. Ebenso ist seit Juli 2008 der Erwerb von privaten Immobilien und Bauland möglich. Von der Liberalisierung ausgenommen bleiben landwirtschaftliche Grundstücke, so Coface. 

Das Katasteramt findet sich unter folgender Internetadresse http://www.katastar.gov.mk/en/home/.

Am 13. Juni 2018 haben Mazedonien und Griechenland ein Abkommen zur Beilegung ihrers Namensstreits erreicht. Danach soll der Name der früheren jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien auf Nord-Mazedonien geändert werden. Sowohl das Parlament in Mazedonien als auch das griechische Parlament haben mittlerweile das Abkommen gebilligt. 

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Seit Dezember 2005 hat die ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien den Status eines EU-Beitrittskandidaten. Nach der abgesegneten Namensänderung will Griechenland seit Ende Januar 2019 die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen nicht mehr blockieren. Die Aufnahme von Beitrittsgesprächen wurde im Oktober 2019 von der EU abgelehnt. Rund 60 Prozent seines Handels wickelt Nordmazedonien mit der EU ab.

Mehr Informationen finden Sie bei der EU-Delegation in Nordmazedonien

Die EU-Kommission veröffentlicht regelmäßig Berichte zum Entwicklungsprozess in Nordmazedonien.

Über die Stärkung der Verwaltungskapazitäten in Nordmazedonien gibt es einen Sonderbericht der EU. 

Nordmazedonien war der erste Staat in Süd-Ost-Europa, der das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit der EU im Jahr 2001 unterzeichnet hat. Seitdem können Industrieprodukte zollfrei ausgetauscht werden. Agrarprodukte können zollfrei in die EU eingeführt werden. (Bei einigen Agrarprodukten legt die EU jedoch jährlich Quoten fest.) Für die Einfuhr von Agrargütern aus der EU gelten je nach Produkt unterschiedliche Quoten.

Seit dem 19. Dezember 2009 gilt die Visabefreiung zwischen der EU und Nordmazedonien.

Aus den Fördertöpfen der Europäischen Union stehen Nordmazedonien im Rahmen des IPA-Programms (Instrument for Pre-Accession Assistance) Mittel in Höhe von knapp 665 Millionen Euro zur Verfügung. Im Jahr 2016 wurden jedoch Mittel aus dieser Vorbeitrittshilfe blockiert, da Reformen in dem Land ausblieben und die politische Krise weiter anhielt.

Im Juli 2014 hat Nordmazedonien sich dem neuen Forschungs- und Innovationsprogramm der EU "Horizont 2020" angeschlossen. Das Assoziierungsabkommen gilt rückwirkend vom 1. Januar 2014 bis 2020.  Auch dem EU-Finanzierungsprogramm für kleine und mittelgroße Unternehmen, Cosme, hat sich Nordmazedonien angeschlossen.

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Nordmazedonien profitiert von EU-Mitteln aus dem IPA-Programm, zur ökonomischen Entwicklung des Landes. Für die Periode 2014 bis 2020 sind dies 664.2 Millionen Euro. Informationen zum IPA-Programm finden sich auf der Seite der EU-Delegation in Skopje

Für Investitionen in so genannte Technologie-Industrie Entwicklungszonen (TIDZ) gibt es besondere Steuerbegünstigungen, wie beispielsweise eine zehnjährige Vollbefreiung von der Körperschaft- und Einkommensteuer sowie eine Befreiung von der Besteuerung einbehaltener Gewinne. 

Ferner sind Investoren in den TIDZ von der Mehrwertsteuer auf Waren, Rohstoffe, Anlagen und Maschinen befreit. Darüber hinaus gelten für diese Zonen gewisse Zollbefreiungen. Wenn die Investition entsprechend hoch ist und damit eine bestimmte Anzahl an Arbeitsplätzen verbunden ist, ist auch eine Unterstützung bis zu 500.000 Euro möglich. Weitere Informationen zu freien Zonen bietet auch die Betreiberorganisation.

Außerhalb dieser Zonen gibt es Vergünstigungen bei der Steuerzahlung für Gewinne, die in das Unternehmen reinvestitiert wurden.

Die Europäische Union unterstützt Unternehmen mit einer breiten Palette von EU-Programmen, die Darlehen, Bürgschaften, Risikokapital und andere Formen der Eigenkapitalfinanzierung bereitstellen. Diese Finanzinstrumente werden von Finanzintermediären wie Banken, Risikokapitalfonds und anderen Finanzinstituten verwaltet. Ansprechpartner sind lokale Kreditinstitute. 

Die Einrichtungen des Enterprise Europe Network (EEN) arbeiten im Auftrag der Europäischen Union. Sie beraten vor allem mittelständische Unternehmen über Fragen der Europäischen Union und grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten. Der EuropaService der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe kooperiert mit diesem Netzwerk. Die Partner des nodmazedonischen Enterprise Europe Network finden Sie in Skopje.

Investitionsförderagentur
Invest Macedonia
Nikola Vapcarov 7
1000 Skopje - MAZEDONIEN
Tel.: +389 2 3169 100
Fax: +389 2 3122 098
E-Mail: fdi@investinmacedonia.com
Internet: http://www.investinmacedonia.com

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
ul. Lerinska 59
1000 Skopje - NORDMAZEDONIEN
Tel.: +389 2 309 39 00
Fax: +389 2 309 38 99
E-Mail: info@skop.auswaertiges-amt.de, Internet: https://skopje.diplo.de/mk-de

Agentur zur Förderung des Unternehmertums der Republik Nordmazedonien
Agency for Promotion of Enterpreneurship of the Republic of North Macedonia
Kej Dimitar Vlahov 4
1000 Skopje - NORDMAZEDONIEN
Tel.: +389 2 3120 132
Fax: +389 2 3135 494
E-Mail: apprm@apprm.gov.mk
Internet: http://www.apprm.gov.mk

Delegation der Deutschen Wirtschaft in Nodmazedonien
Blvd. VMRO 1,1001 Skopje - NORDMAZEDONIEN
Tel.: +389 2 3228 824
Fax: +389 2 3296 790
E-Mail: service@mazedonien.ahk.de
Internet: http://mazedonien.ahk.de

Botschaft der Republik Nordmazedonien
Wirtschaftsabteilung
Hubertusallee 5, 14193 Berlin
Tel.: 030 / 89 06 95 22
Fax: 030 / 89 54 11 94
E-Mail: berlin@mfa.gov.mk

Germany Trade and Invest (gtai) stellt einige Informationen zu Nordmazedonien zur Verfügung.

Einen Exportbericht erstellt das Außenwirtschaftszentrum Bayern mit der Wirtschaftskammer Österreich.

Öffentliche Ausschreibungen aus Nordmazedonien, die aufgrund ihres Umfangs europaweit publiziert werden, finden Sie bei TED (Tenders Electronic Daily).

Eine interaktive Karte der Zollstellen mit deren Öffnungszeiten etc. findet Sie beim mazedonischen Zoll.

Um Geschäftspartner in Nordmazedonien zu finden, bietet Ihnen der EuropaService verschiedene Möglichkeiten an, die auf unseren Webseiten im Bereich Kooperationsservice vorgestellt werden. In der Rubrik Eurokontakte stehen beispielsweise anonymisierte Kurzprofile mazedonischer Unternehmen, die auf der Suche nach Geschäftspartnern in Deutschland sind. Eine Auswahl internationaler Kooperationsbörsen/Unternehmerreisen findet sich im Bereich Unternehmertreffen und um sein eigenes Profil im Ausland zu veröffentlichen, gibt es die aktive Geschäftspartnersuche. Einzelheiten sind in unserem Leitfaden erläutert. Die Abläufe sind in einer Grafik übersichtlich dargestellt. Bei Fragen helfen wir gern weiter europaservice@dsgv.de, Tel.: 0 30 20225-5798.

Ihre Sparkasse ist Ihr Ansprechpartner auch für alle Fragen rund um die Begleitung internationaler Geschäftsvorhaben. Sie greift für ein breites Informations- und Leistungsangebot auf eigene Kenntnisse, auf Verbundpartner wie den EuropaService, auf ein Netzwerk internationaler Partnerbanken und weitere Spezialisten der Sparkassen-Finanzgruppe zurück. Diese Partner bilden das internationale Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe.

Hilfestellung, Beratung, Vor-Ort-Begleitung und die passenden Finanzprodukte erhalten Sie aus einer Hand über Ihren Firmenkunden- oder Auslandsfachberater.

Falls Sie noch kein Kunde einer Sparkasse sind und Ihnen Ansprechpartner fehlen, wenden Sie sich einfach an den EuropaService. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Ihre Sparkasse vor Ort können Sie auch mit Hilfe der folgenden Internetadresse finden https://www.sparkasse.de/service/filialsuche.html.

© Diese Ausarbeitung oder Teile aus ihr dürfen ohne Erlaubnis des EuropaService der Sparkassen-Finanzgruppe nicht reproduziert werden. Zitate sind mit Nennung der Quelle gestattet. Die Weitergabe durch Institute der Sparkassen-Finanzgruppe an deren Kunden ist frei.

Diese Angaben haben wir mit größtmöglicher Sorgfalt aus vielen Quellen zusammen gestellt. Wegen der sich ständig weiter ändernden Rahmenbedingungen können wir jedoch für Vollständigkeit und Inhalt der Informationen keine Gewähr übernehmen. Komplette Bearbeitung: Stand Juni 2018. Einige Entwicklungen werden laufend eingearbeitet, ohne dass das Erstellungsdatum geändert wird. Die neueste pdf-Version des Länderinfo kann daher am besten jeweils aktuell von der Internetseite (https://europaservice.dsgv.de/laenderinfos/malta-russland/mazedonien.html) generiert werden.

Iris Hemker
Länderinfos, Kooperationsservice


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