Slowenien

Ausgewählte Investitionsbedingungen

Einleitung

Investoren anziehen, die Rahmenbedingungen für Unternehmen verbessern und damit die Wettbewerbsfähigkeit steigern, so sehen die Pläne der Regierung aus. Mit dem jüngsten Investitionsfördergesetz will die Regierung vor allem das Wachstum der Wertschöpfung pro Beschäftigten steigern. Verbesserungsbedarf sehen deutsche Unternehmen, die bereits in Slowenien aktiv sind, bei der Effizienz der öffentlichen Verwaltung allgemein und speziell der Steuerverwaltung. Ferner bei der Korruptionsbekämpfung, der Steuerbelastung sowie beim Zugang zu EU- und staatlichen Fördermitteln. Dies ergab eine Umfrage der AHK Slowenien. Chancen bieten u.a. erforderliche Investitionen in die Energieeffizienz und die Digitalisierung. Darüber hinaus will die Regierung den Tourismus stärken, hierzu hat sie eine Strategie für eine nachhaltige Entwicklung bis 2021 verabschiedet. Die Arbeitnehmer in Slowenien gelten als gut qualifiziert, motiviert und mit einem ausgeprägten Qualitätsbewusstsein ausgestattet, so dass das Land für ausländische Direktinvestitionen interessant ist. Experten erwarten weiteres Wirtschaftswachstum, zu dem der private Konsum mittlerweile einen stärkeren Impuls beiträgt.

Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte der Investitionsbedingungen in Slowenien, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

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