Schweiz

Geschäftliche Rahmenbedingungen für Handel und Investition

Die schweizer Wirtschaft basiert auf der Entwicklung und Herstellung von qualitativ hochwertigen, wissens- und forschungsintensiven Produkten. Sie gehört zu den Ländern mit dem höchsten Anteil des Außenhandels am Bruttoinlandsprodukt.

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Informationen zu Corona, die für Unternehmen interessant sind, hat u.a. die Förderagentur des Landes zusammengefasst. Weitere Ansprechpartner finden Sie in diesem Länderinfo.

Aufgrund der guten Verzahnung von Wirtschaft und Forschung wird der Schweiz eine hohe Innovationskraft attestiert. Ferner bescheinigt die OECD der Schweiz eine hohe Krisenresistenz. Die Investitionsbedingungen werden von deutschen Unternehmen als verlässlich geschätzt, ebenso die Infrastruktur und das flexible Arbeitsrecht, so Germany Trade & Invest. Als weitere Argumente für eine Unternehmensgründung/beteiligung gelten die moderate Unternehmensteuer und die effiziente Organisation administrativer Prozesse. Als Schwäche des Landes wird der kleine Binnenmarkt angesehen. Deutsche Waren, insbesondere Markenprodukte, stehen auf jeden Fall hoch im Kurs bei den konsumfreudigen und kaufkräftigen Schweizern.

Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte geschäftlicher Rahmenbedingungen in der Schweiz, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

Schweiz

Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der Schweiz: Der Anteil Deutschlands an den Hauptlieferländern betrug im Jahr 2018 knapp 21 Prozent und an den Hauptabnehmerländern gut 15 Prozent. Ferner ist Deutschland im Jahr 2016 das siebtwichtigste Herkunftsland von Direktinvestitionen in der Schweiz mit einem Anteil von 3 Prozent, so gtai.

Für Hermes-Bürgschaften gibt es keine OECD-weit gültige Entgeltkategorie. Die Entgeltberechnung erfolgt anhand eines Markttests. 

Die Zahlungsmoral gilt als ausgesprochen gut. Als Zahlungsmittel wird üblicherweise die Banküberweisung über das SWIFT-System eingesetzt. Weder Scheck noch Wechsel werden häufig verwandt, da hohe Ausstellungskosten anfallen. Infos hierzu sowie zum Forderungseinzug und zur Risikoeinschätzung bietet  Coface.

Der schweizerische Markt umfasst eine Fläche von gut 41.000 Quadratkilometern mit 8,5 Millionen Einwohnern, die mehrheitlich Deutsch, aber auch in größeren Gruppen Französisch und Italienisch sprechen. Das BIP/Kopf betrug 2018 fast 70.000 Euro. 70 Prozent des BIP stammen aus dem Dienstleistungssektor, 25 Prozent aus der Industrie. 99 Prozent aller Betriebe in der Schweiz haben weniger als 250 Beschäftigte, so die nationale Wirtschaftsförderagentur.

Als Stärken des Landes sieht gtai das stabile politische System, die funktionierende Infrastruktur und die gute Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft, ferner lässt die geringe öffentliche Verschuldung Spielraum für Großprojekte.

Informationen zu einigen Wirtschaftssektoren bietet Switzerland Gloal Enterprise.

Gute Chancen für deutsche Produkte bestehen im Konsumgüterbereich bei hochwertigen Bio-Lebensmitteln. Absatzmöglichkeiten sieht das Außenwirtschaftszentrum Bayern auch im Bereich Gesundheit, Wellness und Design. Bei der Recycling- und Entsorgungswirtschaft bieten sich nach Angaben von gtai Chancen aufgrund der Sanierung ausgedienter Sondermülldeponien, sowie bei der Lieferung von Maschinen zum Sortieren und Aufarbeiten von Altstoffen. Ferner ergeben sich Geschäftsmöglichkeiten sowohl im Tief- und Hochbau, bei alternativen Energien, der Solarthermie und Biomasse, der Gebäudesanierung, Wärmedämmung, Fertigteilhäuser und generell Verfahren zum Energiesparen. Unternehmen der Bau- und Energieeffizienzsegmente müssen eingesetzte Materialien sowie komplette Gebäude bzw. Produkte nach Minergie zertifizieren lassen. 

Informationen wie deutsche Unternehmen in der Schweiz online verkaufen können, hat die IHK Essen gemeinsam mit der AHK Schweiz zusammengestellt. 

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Im Februar 2014 hatten sich die Schweizer in einer Volksabstimmung mit 50,3 Prozent für die Initiative gegen Überfremdung ausgesprochen. Mitte Dezember 2016 wurde das revidierte Ausländergesetz zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative verabschiedet. 

Danach gibt es keine Kontingente und Höchstzahlen für EU-Bürger. Informationen zur Personen-Freizügigkeit bietet das Staatssekretariat für Migration SEM. Auch die Handelskammer Deutschland-Schweiz bietet Informationen zu diesem Thema.

Unternehmensgründungen, Finanzierungen und Beteiligungen bedürfen in der Schweiz in den meisten Fällen keiner staatlichen Bewilligung (eine Ausnahme besteht beispielsweise bei der Gründung einer Bank). Mehr Informationen zu Unternehmensgründungen durch Personen aus dem EU-/EFTA-Raum bietet das KMU-Portal des Landes.

Grundsätzlich sind ausländische Firmengründer sehr willkommen: Etwa jeder dritte Firmengründer kam im Jahr 2016 aus dem Ausland.

Einige Branchen kennen die so genannte Kautionspflicht.

Informationen speziell für Nichtschweizer, die sich selbstständig machen möchten, finden Sie auf der Internetplattforum Gruenden.ch.

Für die Ausübung einzelner Berufe sind bestimmte Bewilligungen erforderlichRechtliche Informationen zu diesem Thema sind zu finden beim Bundesrat.

Ein Merkblatt zur Dienstleistungserbringung in der Schweiz bietet die IHK Konstanz. 

Ein Merkblatt zu Bau- und Montagearbeiten deutscher Firmen in der Schweiz bietet die Handwerkskammer Freiburg.

Ein Handbuch für Investoren bietet Ihnen die Organisation Switzerland Global Enterprise.

Unter welchen Bedingungen jemand in die Schweiz einreisen, dort leben und arbeiten darf, entscheidet das Staatssekretariat für Migration SEM.

Informationen zu Arbeits- und Lohnbedingungen in der Schweiz bietet die offizielle Internet-Plattform Entsendung.admin.ch. 

Das schweizerische Recht unterscheidet bei den Gesellschaftsformen zwischen Personengesellschaften (Einzelunternehmen, Kommandit-, Kollektivgesellschaft) und Kapitalgesellschaften (Aktiengesellschaft und Gesellschaft mit beschränkter Haftung).  

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Circa 50 Prozent der Unternehmen in der Schweiz werden unter den Rechtsformen AG und GmbH betrieben.

Wie man für sein KMU die ideale Rechtsform finden kann, dazu gibt es Hinweise beim offiziellen KMU-Portal. 

AG: Aktiengesellschaft (AG)
Mindestkapital 100.000 CHF, davon müssen mindestens 50.000 CHF bei Gründung eingezahlt werden, die Aufstockung auf mindestens 100.000 CHF muss aber zu einem späteren Zeitpunkt vollständig erfolgen. Die AG ist eine Gesellschaftsform nicht nur für große, sondern auch für mittlere und kleine Unternehmen. Die Ein-Mann-AG ist möglich. Diese Rechtsform wird oft von Ausländern für eine Tochtergesellschaft gewählt. Die AG besitzt eine eigene Rechtspersönlichkeit, die Haftung beschränkt sich auf das Gesellschaftsvermögen.

GmbH: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH):
Mindeststammkapital 20.000 CHF, es muss voll einbezahlt sein. Jeder Gesellschafter ist mit einem oder mehreren so genannten Stammanteilen mit einem Nennwert von mindestens CHF 100 am Stammkapital beteiligt. Ein Stammanteil kann mit einfacher Schriftlichkeit übertragen werden. Es genügt ein einziger Gründer. Diese Form gilt als attraktive Alternative zur AG insbesondere für KMU. Die Haftung ist auf das Gesellschaftsvermögen begrenzt.

Einzelunternehmen:
Sie ist die beliebteste Gesellschaftsform für Kleinunternehmer, sie wird von einer Person gegründet, die persönlich haftet. Die Gründung ist schnell und einfach möglich. Es ist kein Mindestkapital vorgeschrieben. Übersteigt der jährliche Umsatz 100.000 CHF, dann muss das Einzelunternehmen in das Handelsregister eingetragen werden.

Kollektivgesellschaft:
Zwei oder mehr natürliche Personen schließen sich zusammen, um gemeinsam eine Firma zu betreiben. Die Gründung ist den Angaben zufolge relativ einfach. Die Gesellschafter haften unbeschränkt mit ihrem persönlichen Vermögen, es gibt kein Mindestkapital. Der Eintrag ins Handelsregister ist obligatorisch.

Zweigniederlassung:
Anstatt eine Tochtergesellschaft zu gründen, kann ein ausländisches Unternehmen auch eine Zweigniederlassung errichten, dies ist die dritthäufigste Gesellschaftsform für ausländische Unternehmen in der Schweiz. Rechtlich ist sie Teil des ausländischen Unternehmens, obwohl sie in eigenem Namen Verträge abschließen kann und sich ins Handelsregister eintragen muss.

Weitere Angaben zu Unternehmensformen finden Sie im Handbuch für Investoren. Den Zeitbedarf für eine Gründung gibt das Handbuch mit zwei bis vier Wochen an, gerechnet von der Eingabe der Unterlagen bis zur rechtlichen Wirkung für Dritte.

Der Kanton Zürich hat ein eigenes Portal zur Vorbereitung und Durchführung von Unternehmensgründungen eingerichtet, das landesweit gültige Informationen enthält. Auch hier gibt es eine Übersicht über die verschiedenen Rechtsformen. Ferner finden sich dort Informationen zu den einzelnen Gründungsschritten und Formularen.

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Die Registrierung erfolgt im Handelsregister beim kantonalen oder regionalen Handelsregisteramt. Dort werden sämtliche in der Schweiz tätige kaufmännische Unternehmen erfasst und die Haftungs- und Vertretungsverhältnisse eines Unternehmens dargestellt. 

Um die Neugründung von Unternehmen in der Schweiz zu unterstützen und zu vereinfachen, hilft das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) mit einem Online-Schalter, dem EasyGov.

Im zentralen Firmenindex des Eidgenössischen Amtes für das Handelsregister können Sie überprüfen, ob ein Firmenname frei ist.

Alle Eintragungen/Löschungen im Handelsregister werden im Schweizerischen Handelsamtsblatt veröffentlicht.

Informationen und Beispiele zu den Gründungskosten finden sich im Handbuch für Investoren.

Unternehmen werden auf Bundesebene und auf kantonaler Ebene besteuert. Gewisse Kantone kennen auch beispielsweise noch die Besteuerung auf Bezirksebene. Besteuert werden Unternehmensgewinn und Unternehmenskapital (nur auf Kantons- und Gemeindeebene). 

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In der Schweiz herrscht Steuerwettbewerb, jeder der 26 Kantone hat sein eigenes Steuergesetz und legt die betreffenden Sätze fest. Die steuerliche Belastung ist daher in den Kantonen sehr unterschiedlich. Der Steuersatz der vom Bund erhobenen Gewinnsteuer beträgt 8,5 Prozent, in den Kantonen und Gemeinden variiert er zwischen 2 und 24 Prozent. Aufgrund der zusätzlichen kantonalen und Gemeindekörperschaftsteuer liegt die durchschnittliche Belastung bei ca. 20 Prozent.

Weitere Angaben zu Steuern für Unternehmen bietet das offizielle KMU-Portal.

Das Portal bietet ebenfalls Informationen zur Besteuerung von Kapitalgesellschaften.

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Seit dem 1. Januar 2018 gelten folgende Steuersätze: 7,7 Prozent als Normalsteuersatz, 3,7 Prozent für Beherbergungen und 2,5 Prozent für Güter des täglichen Bedarfs.

Grundsätzlich sind alle Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform mehrwertsteuerpflichtig. 

Wenn jedoch der Umsatz aus steuerbaren Leistungen innerhalb eines Jahres weniger als 100.000 Schweizer Franken beträgt, ist das Unternehmen von der Mehrwertsteuerpflicht befreit. Es besteht allerdings die Möglichkeit, auf die Befreiung zu verzichten. 

Seit 2018 ist für die Steuerpflicht nicht nur der Umsatz im Inland maßgebend, sondern der Umsatz im In- und Ausland. D. h. Unternehmen, die weltweit einen Umsatz von mindestens 100.000 Franken erzielen, werden ab dem ersten Fanken Umsatz in der Schweiz mehrwertsteuerpflichtig.

Für kleine Unternehmen gibt es ein vereinfachtes Mehrwertsteuerverfahren, wenn sie einen Umsatz von nicht mehr als 5,02 Millionen Schweizer Franken und eine Steuerschuld von nicht mehr als 109.000 Schweizer Franken haben. Sie können die Mehrwertsteuer auf Basis einer Saldo- oder Pauschalsteuermethode entrichten.

Alles rund um die Mehrwertsteuer findet sich bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung, Hauptabteilung Mehrwertsteuer.

Ab Januar 2019 wirkt sich eine Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes aus: Danach werden die im Versandhandel tätigen ausländischen Unternehmen den Unternehmen mit Sitz in der Schweiz gleichgestellt. 

Der Text des derzeitigen Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Deutschland und der Schweiz (DBA) ist beim Bundesfinanzministerium zu finden über 
-> Themen -> Steuern -> Internationales Steuerrecht -> Staatenbezogene Informationen.

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Eine Devisenkontrolle besteht nicht, alle Währungen sind frei handelbar.

Für die Ein- und Ausfuhr von Bargeld in die Schweiz besteht bei einem Wert von mehr als 10.000 Schweizer Franken Auskunftspflicht über Herkunft, Verwendung und die wirtschaftlich berechtigte Person. 

Der Euro wird oft, aber nicht überall als Zahlungsmittel akzeptiert, aber meist zu einem niedrigen Umrechnungskurs.

Der aktuelle Devisenkurs findet sich bei der Schweizerischen Notenbank.

Die Schweizerische Nationalbank hat am 15. Januar 2015 das Anfang September 2011 festgesetzte Minimumwechselkursziel von 1,20 Franken zum Euro wieder aufgehoben.

Staatsangehörige von EU- und EFTA-Staaten mit Wohnsitz in der Schweiz können Grundstücke und Immobilien bewilligungsfrei erwerben. Bei EU- und EFTA-Staatsangehörigen, die ihren Wohnsitz nicht in der Schweiz haben, bei denen der Erwerb jedoch wirtschaftlichen Zwecken dient, ist er ebenfalls bewilligungsfrei. 

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Das gilt auch für juristische Personen mit Sitz im Ausland oder Gesellschaften mit Beherrschung durch Personen im Ausland.

Informationen zum Grundstückserwerb durch Personen im Ausland finden Sie beim Schweizer Bundesamt für Justiz.

Die kantonalen Wirtschaftsförderungsstellen unterstützen Investoren bei allen administrativen Angelegenheiten und bieten Vermittlungsdienstleistungen für Bauland oder Immobilien.

Investoren, die auf der Suche nach Kauf- oder Mietobjekten für Büroräumlichkeiten, Produktion oder Gewerbe in der Schweiz sind, finden ausgewählte Immobilien in der Real Estate Datenbank von Switzerland Global Enterprise und Swiss Circle.

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Technologieparks entstanden, in denen sich KMUs ansiedeln können.

Weitere Informationen zum Thema Immobilien finden Sie auch im Handbuch für Investoren im Kapitel Immobilien.

Angaben zum landwirtschaftlichen Bodenrecht finden Sie beim Schweizer Bundesamt für Justiz.

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Im Februar 2014 ergab eine Volksabstimmung, dass sich die Schweizer  Eidgenossen mehrheitlich gegen Masseneinwanderung aussprachen. Mitte Dezember 2016 hat das Parlament einem Ausführungsgesetz zugestimmt. In dem Gesetz sind weder Kontingente noch Höchstzahlen für die Zuwanderung von EU-Bürgern in die Schweiz enthalten. 

Ist in einer Berufsgruppe die Arbeitslosenquote überdurchschnittlich hoch, muss ein Arbeitgeber eine offene Stelle nun zunächst exklusiv dem jeweiligen Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) melden. Darin können sich auch Ausländer registrieren lassen. Dass RAV schlägt dem Unternehmen passende Kandidaten vor, die dieses zu prüfen hat. Der Arbeitgeber ist jedoch nicht verpflichtet, einen der Kandidaten einzustellen.

Aufgrund dieses Volksentscheids zur Masseneinwanderung wurden die Verhandlungen bezüglich einer Assoziierung der Schweiz am EU-Programm Horizon 2020 zunächst nicht fortgeführt. Im Dezember 2016 haben die EU und die Schweiz ein Abkommen unterzeichnet, dass der Schweiz eine Teilnahme an Horizon 2020 ermöglicht. Seit 2017 ist die Schweiz wieder vollständig an Horizon 2020 assoziiert.

Die Schweiz ist Mitglied des Europäischen Freihandelsabkommens EFTA, gehört aber anders als deren übrige Mitglieder nicht dem Europäischen Wirtschaftsraum EWR an. Aufgrund der Abkommen zwischen EU und EFTA gilt auch mit der Schweiz fast vollständiger Freihandel, außer für landwirtschaftliche und Produkte der Nahrungsmittelindustrie.

Die Regierung der Schweiz hatte zwar einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft gestellt. Die Verhandlungen darüber wurden jedoch nach einem Volksentscheid 1992 ausgesetzt. Mittlerweile hat die Schweiz ihren Antrag auf EU-Vollmitgliedschaft zurückgezogen. Der schweizer Außenminister Didier Burkhalter sagte, Brüssel sei offiziell darüber informiert worden, dass ihr Antrag auf die EU-Vollmitgliedschaft vom Jahre 1992 zurückgezogen worden sei.

Da die Schweiz nicht dem EWR angehört, müssen alle bilateralen Themen über einzelne Abkommen geregelt werden. Sieben sektorale Abkommen sind am 1. Juni 2002 in Kraft getreten (so genannte Bilateralen I). Sie behandeln: Personenfreizügigkeit, Abbau technischer Handelshemmnisse, Forschung, Schienen- und Straßenverkehr, Luftverkehr, Öffentliches Beschaffungswesen, Handel mit Agrarprodukten.

Zudem bestehen neun Abkommen, so genannte Bilateralen II (über Ruhegehälter; verarbeitete Landwirtschaftsprodukte; Umwelt; Statistik; Medien; Bildung; Betrugsbekämpfung; Zinsbesteuerung; Zusammenarbeit bei der inneren Sicherheit/Schengen), die am 26. Oktober 2004 unterzeichnet wurden.

Ein jüngeres Abkommen zwischen der EU und der Schweiz bezieht sich auf den Emissionshandel. Es wurde im Jahr 2017 unterzeichnet, dadurch ist die Schweiz in das EU-Emissionshandelssystem eingebunden.

Derzeit wird an einem Rahmenabkommen gearbeitet, das bestehende und künftige Marktzugangsabkommen umfassen soll. Im November 2018 wurde es fertig ausgehandelt, aber es ist noch nicht ratifiziert.

Bei der Personenfreizügigkeit gelten Übergangsfristen:
Für die 15 alten EU-Staaten sowie Malta und Zypern und die acht 2004 beigetretenen Staaten gilt volle Personenfreizügigkeit. Bis zum 31. Mai 2014 konnte gegenüber diesen EU-25 die Ventilklausel angewandt werden, d. h. wenn die Zuwanderung in einem Jahr mindestesten zehn Prozent über dem Durchschnitt der vorangegangenen Jahre liegt, können die Aufenthaltsbewilligungen begrenzt werden. Für die acht im Jahr 2004 beigetretenen Staaten kam diese Klausel per 31. Mai 2012 für ein Jahr zum Einsatz und wurde im Jahr 2013 verlängert. Für die alten EU-Staaten wurde im April 2013 die Klausel bis zum 31. Mai 2014 eingesetzt. Die Beschränkungen beziehen sich jedoch nicht auf Kurzbewilligungen von bis zu einem Jahr. 
Für die 2007 beigetretenen Staaten Bulgarien und Rumänien wurde die Möglichkeit von Zuwanderungsbeschränkungen bis spätestens 31. Mai 2016 festgesetzt. Nach Ablauf dieser Frist, kann bei einer überdurchschnittlichen Zuwanderung die Zahl der Aufenthaltsbewilligungen zeitweilig beschränkt werden, die Ventilklausel konnte für diese Länder bis 31. Mai 2019 angerufen werden.

Nachdem das Parlament Mitte Dezember 2016 für das Ausführungsgesetz zur Einwanderung gestimmt hat, wurde nun auch das so genannte Kroatien-Protokoll ratifiziert. Dies beinhaltet die Ausdehnung der Freizügigkeit auf die Bürger des EU-Mitgliedslands Kroatien.

Bilaterale Abkommen zwischen der Schweiz und der EU finden Sie beim Bundesrat.

Delegation der Europäischen Kommission für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein
Bundesgasse 18, CH-3011 Bern - SCHWEIZ
Tel.: +41 31 310 15 30
E-Mail: delegation-bern@eeas.europa.eu, Internet: https://eeas.europa.eu/delegations/switzerland_de

Möglich sind teilweise oder vollständige Steuererleichterungen für bis zu zehn Jahren auf Bundes-, Kantons- und kommunaler Ebene.

Auf Bundesebene werden steuerliche Anreize aber lediglich in ausdrücklich definierten Regionen gewährt. 

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Diese Regionen  wurden als wenig zentralisiert und/oder wirtschaftlich schwächer festgelegt. Mittlerweile gehören 93 regionale Zentren in 19 Kantonen dazu.

Steuererleichterungen sind für Investitionsprojekte vorgesehen, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen, z. B. die Schaffung neuer produktionsnaher Arbeitsplätze. Das Antragsverfahren für Steuererleichterungen im Rahmen der Regionalpolitik läuft immer über den Kanton ab. Die zuständigen kantonalen Wirtschaftsförderungsstellen beraten über das zweckmäßige Vorgehen. Voraussetzung für Steuererleichterungen durch den Bund ist eine entsprechende Steuererleichterung durch den zuständigen Kanton.

Anreize auf Kantons- und Gemeindeebene können im Einzelfall für die Neugründung oder Erweiterung eines Unternehmens gewährt werden, die von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung für den Kanton ist. Hierbei handelt es sich um vollständige oder teilweise Steuererleichterungen für kantonale/kommunale Steuern. Generell werden die Anreize vor allem im Zusammenhang mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze vor Ort gewährt, hierzu ist in der Regel die Schaffung von mindestens zehn bis 20 neuen Arbeitsplätzen erforderlich.

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Die Schweiz ist Mitglied des Europäischen Freihandelsabkommens EFTA, gehört aber anders als deren übrige Mitglieder nicht dem Europäischen Wirtschaftsraum EWR an. Aufgrund der Abkommen zwischen EU und EFTA gilt auch mit der Schweiz fast vollständiger Freihandel, außer für landwirtschaftliche und Produkte der Nahrungsmittelindustrie. 

Darüber hinaus hat die Schweiz zahlreiche Freihandelsabkommen mit Ländern außerhalb der EU abgeschlossen und ist Mitglied der WTO.

In einem Faktenpapier erläutert die Förderagentur zum Beispiel, wie Unternehmen solche Freihandelsabkommen nutzen können.

Weitere Zollinfos für Unternehmen bietet die Eidgenössische Zollverwaltung.

Waren, die nur vorübergehend in der Schweiz verbleiben, können in Zollager unverzollt und unversteuert zwischengelagert werden. Eine Bearbeitung der Ware darf jedoch nicht vorgenommen werden. 

Gemäß ihrer liberalen Wirtschaftsordnung konzentriert sich die Förderung auf die Schaffung von günstigen Rahmenbedingungen. Finanzielle Förderungen erfolgen punktuell und zielgerichtet, staatliche Leistung wird in Ergänzung zur privaten Initiative erbracht. Entsprechend dem föderalistischen Staatsaufbau ist die Standortförderung eine Verbundaufgabe von Bund und Kantonen. Ausschlaggebend für die Gewährung von Anreizen ist der volkswirtschaftliche Nutzen einer Investition. Generell gilt, dass sie in Ergänzung zur privaten Initiative erbracht werden. 

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Ein Beispiel für die staatliche Förderung ist die Steuererleichterung bei der direkten Bundessteuer. Diese Förderung im Rahmen der Regionalpolitik des Bundes wird zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in strukturschwachen Regionen eingesetzt. Seit dem 1. Juli 2016 gehören 93 regionale Zentren in 19 Kantonen zu den Anwendungsgebieten. Das Antragsverfahren läuft immer über die Kantone.

Beispiele für Förderinstrumente der Kantone sind Steuervergünstigungen, Beiträge zur Zinsverbilligung, Übernahme von Zinskosten, zinslose oder zinsbegünstigte Kantonsdarlehen, die Vermittlung von Geschäftsräumen und Grundstücken sowie Beiträge an Kosten der Umnutzung von Betriebsgebäuden.

Die Einsatzmöglichkeiten, die Kombination der einzelnen Instrumente sowie der Leistungsumfang hängen vom konkreten Investitionsvorhaben ab. Es lohnt sich das Vorhaben nach erfolgter Grobevaluation mit den Wirtschaftsförderungsstellen der Kantone vorzubesprechen. 

Direkte öffentliche Fördermittel gibt es in der Schweiz praktisch keine, eine der raren Ausnahmen ist die Eidgenössische Stiftung zur Förderung der schweizerischen Volkswirtschaft. Sie vergibt zinslose Darlehen an neu gegründete Technologieunternehmen, wenn es sich um einen Wissenstransfer aus einer schweizerischen Hochschule handelt. Im Gegenzug erwartet die Stiftung aber auch vom Gründer ein persönliches und wenn möglich ein finanzielles Engagement. Starthilfe in Form von zinslosen Darlehen kann bis maximal 150.000 CHF erfolgen.

Unter gewissen Umständen werden bei Fremdfinanzierungen den geldgebenden Banken Garantien gegeben. Diese Hilfe ist oft auf bestimmte Wirtschaftsgebiete oder Regionen beschränkt. Informationen zu Finanzierung und Förderung für KMU bietet das offizielle KMU-Portal. Dort ist auch eine Übersicht über staatliche Unterstützung bei der Finanzierung zu finden.

Ansprechpartner für die Beratung von Investoren ist für das ganze Land die Förderagentur Switzerland Global Enterprise, Zentrum für Internationalisierung (siehe „Förderagentur").

Zur Förderung im Tourismus gibt es die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit, die Darlehen an Beherbergungsbetriebe in Fremdenverkehrsgebieten und Badekurorten vergibt. 

Ferner gibt es die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung. Innosuisse fördert mit Innovationsprojekten, Vernetzung, Ausbildung und Coaching gezielt die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Markt. So, dass daraus erfolgreiche schweizer Start-ups, Produkte und Dienstleistungen entstehen können. Innosuisse fördert nach dem Prinzip der Subsidiarität: Sie unterstützt Projekte nur dann, wenn Innovationen ohne Finanzierung nicht zu Stande kämen oder Marktpotenziale ungenutzt blieben. Zu finden ist sie unter:
Einsteinstrasse 2, CH-3003  Bern - SCHWEIZ
Tel.   +41 58 462 24 40
E-Mail: info@innosuisse.ch, Internet: https://www.innosuisse.ch

KMU, die mindestens zehn Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung investieren, können eine Unterstützung im Rahmen von Eurostars beantragen. Im Rahmen dieses Programms können KMU mit europäischen Forschungsteams zusammenarbeiten und dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit im Bereich Wissen und Innovation ausbauen. Mittlerweile beteiligen sich 36 Länder an Eurostars, die in der Periode 2014 bis 2020 gemeinsam mit der EU aus dem Horizon-Programm 1,14 Milliarden Euro zur Finanzierung von Initiativen zur Verfügung stellen. Die Schweiz deckt die Projektkosten schweizerischer Partner im Rahmen der Förderungshöchstgrenze ganz, aufgrund der Verordnung über die Maßnahmen für die Beteiligung der Schweiz an den Rahmenprogrammen der EU im Bereich Forschung und Innovation. Die Schweiz fördert Projekte mit maximal 500.000 Euro pro Projekt. Eurostars ist eine Initiative im Rahmen von EUREKA.

Informationen zur Beteiligung der Schweiz am EU-Programm Horizon 2020 bietet das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation.

Zur Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien bietet das Bundesamt für Energie Informationen.

Eine Liste mit Adressen von Institutionen, die KMU bei  Gründung/Weiterentwicklung unterstützen, finden Sie beim offiziellen KMU-Portal.

Die Aufnahme unternehmerischer Tätigkeiten wird durch die nationale Vereinigung von Inkubatoren und Technologieparks erleichtert.

Die Europäische Union unterstützt Unternehmen mit verschiedenen EU-Programmen, die Darlehen, Bürgschaften, Risikokapital und andere Formen der Eigenkapitalfinanzierung bereitstellen. Diese Finanzinstrumente werden von Finanzintermediären wie Banken, Risikokapitalfonds und anderen Finanzinstituten verwaltet. Ansprechpartner sind lokale Kreditinstitute. 

Die Einrichtungen des Enterprise Europe Network arbeiten im Auftrag der EU. Sie beraten vor allem mittelständische Unternehmen über EU-Fragen und grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten. Der EuropaService der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe kooperiert mit diesem Netzwerk. Die Partner des schweizerischen Enterprise Europe Network sind in Bern und Zürich zu finden.

Im Auftrag des Bundes organisiert und koordiniert Switzerland Global Enterprise die Aktivitäten zur Förderung ausländischer Direktinvestitionen in der Schweiz. Ferner bündelt die Agentur im Auftrag des Bundes die Leistungsaufträge der Export- und Importförderung.

Switzerland Global Enterprise
Stampfenbachstraße 85, 8006 Zürich - SCHWEIZ
Tel.: +41 44 365 51 51
E-Mail: info@s-ge.com, Internet: https://www.s-ge.com/de/sbh

Vertretungen von Switzerland Global Enterprise im Ausland werden als Swiss Business Hubs geführt, die als erste Anlaufstelle für ausländische Investoren gelten. Die Kontaktdaten in Deutschland finden Sie im Kapitel "Informationen in Deutschland"

Eine Sammlung von Anlaufstellen für KMU ist unter folgendem Link zu finden https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/adressen.html?lang=de.

Adressen von Behörden auf den Ebenen: Bund, Kantone, Gemeinden befindet sich unter folgendem Link https://www.ch.ch/de/behordenadressen/.

Handelskammer Deutschland-Schweiz
Tödistraße 60, 8002 ZÜRICH - SCHWEIZ
Tel.: +41 44 283 61 61
Fax: +41 44 283 61 00
E-Mail: auskunft@handelskammer-d-ch.ch, Internet: https://www.handelskammer-d-ch.ch/

Schweizerische Botschaft
Otto-von-Bismarck-Allee 4A, 10557 Berlin
Tel.: 030 3904000
Fax: 030 3911030
E-Mail: ber.vertretung@eda.admin.ch, Internet: https://www.eda.admin.ch/berlin

Handels- und Wirtschaftsabteilung der Botschaft
Tel.: 030 39040037
Fax: 030 39040044
E-Mail: ber.handel@eda.admin.ch, ber.wirtschaft@eda.admin.ch

Weitere konsularische Vertretungen der Schweiz in Deutschland: https://www.eda.admin.ch/eda/de/home/vertretungen-und-reisehinweise/deutschland/schweizer-vertretungindeutschland.html

Die Vertretungen von Switzerland Global Enterprise im Ausland werden als „Swiss Business Hubs“ geführt. Gemeinsam setzen sich die Partner dieses Netzwerks mit auf die Bedürfnisse von KMU abgestimmten Dienstleistungen für die Stärkung der Geschäftsbeziehungen im bilateralen Handels- und Dienstleistungsbereich ein. Der Hub trägt damit dazu bei, die Geschäftsbeziehungen zwischen schweizerischen und deutschen Firmen in den nächsten Jahren weiter auszubauen.

Swiss Business Hub Germany
c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Hirschstrasse 22, 70173 Stuttgart
Tel.: 0711 2229-4329
Internet: https://www.s-ge.com/de/company/swiss-business-hub-germany

Kurzer allgemeiner Einblick mit einer Reihe von Links zu Anlaufstellen in Deutschland und im Investitionsland bietet das Außenwirtschaftsportal Ixpos.

Germany Trade and Invest (gtai) stellt eine Vielzahl von Informationen zur Schweiz zur Verfügung, darunter auch aus der Reihe „Recht kompakt“.

Einen Leitfaden für Exporte erstellt das Außenwirtschaftszentrum Bayern in Zusammenarbeit mit der Außenwirtschaft Österreich.

Angaben zu Arbeitsaufenthalten von Ausländern in der Schweiz bietet das Staatssekretariat für Migration.

Ausschreibungen auf nationaler Ebene von der öffentlichen Hand, finden Sie auf der Plattform des Informationssystems über das öffentliche Beschaffungswesen in der Schweiz. Ausschreibungen, die europaweit publiziert werden, finden Sie bei TED, Tenders Electronic Daily.

Ein KMU-Portal bietet das Staatssekretariat für Wirtschaft.

Um Geschäftspartner in der Schweiz zu finden, bietet Ihnen der EuropaService verschiedene Möglichkeiten an, die auf unseren Webseiten im Bereich Kooperationsservice vorgestellt werden. In der Rubrik Eurokontakte stehen anonymisierte Kurzprofile schweizer Unternehmen, die auf der Suche nach Geschäftspartnern in Deutschland sind. Eine Auswahl internationaler Kooperationsbörsen/Unternehmerreisen findet sich im Bereich Unternehmertreffen und um sein eigenes Profil im Ausland zu veröffentlichen, gibt es die aktive Geschäftspartnersuche. Einzelheiten sind in unserem Leitfaden erläutert. Die Abläufe sind in einer Grafik übersichtlich dargestellt. Bei Fragen helfen wir gern weiter europaservice@dsgv.de, Tel.: 0 30 20225-5798.

Ihre Sparkasse ist Ihr Ansprechpartner auch für alle Fragen rund um die Begleitung internationaler Geschäftsvorhaben. Sie greift für ein breites Informations- und Leistungsangebot auf eigene Kenntnisse, auf Verbundpartner wie den EuropaService, auf ein Netzwerk internationaler Partnerbanken und weitere Spezialisten der Sparkassen-Finanzgruppe zurück. Diese Partner bilden das internationale Netzwerk der Sparkassen-Finanzgruppe.

Hilfestellung, Beratung, Vor-Ort-Begleitung und die passenden Finanzprodukte erhalten Sie aus einer Hand über Ihren Firmenkunden- oder Auslandsfachberater.

Falls Sie noch kein Kunde einer Sparkasse sind und Ihnen Ansprechpartner fehlen, wenden Sie sich einfach an den EuropaService. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Ihre Sparkasse vor Ort können Sie auch mit Hilfe der folgenden Internetadresse finden https://www.sparkasse.de/service/filialsuche.html#institute-search.

© Diese Ausarbeitung oder Teile aus ihr dürfen ohne Erlaubnis des EuropaService der Sparkassen-Finanzgruppe nicht reproduziert werden. Zitate sind mit Nennung der Quelle gestattet. Die Weitergabe durch Institute der Sparkassen-Finanzgruppe an deren Kunden ist frei.

Diese Angaben haben wir mit größtmöglicher Sorgfalt aus vielen Quellen zusammen gestellt. Wegen der sich ständig weiter ändernden Rahmenbedingungen können wir jedoch für Vollständigkeit und Inhalt der Informationen keine Gewähr übernehmen. Komplette Bearbeitung: Stand August 2019. Wichtige Entwicklungen werden laufend eingearbeitet, ohne dass das Erstellungsdatum geändert wird. Die neueste pdf-Version des Länderinfo kann daher am besten jeweils aktuell von der Internetseite (https://europaservice.dsgv.de/laenderinfos/schweden-zypern/schweiz.html) generiert werden.

Iris Hemker
Länderinfos, Kooperationsservice


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