Ukraine

Ausgewählte Investitionsbedingungen

Einleitung

Trotz politischer Umwälzungen, unsicherer finanzieller Lage und Unruhen im Osten des Landes, sei die Ukraine fundamental gesehen ein interessanter Geschäftspartner für deutsche Unternehmen, so Experten. Das Land verfüge über eine gut ausgebildete Bevölkerung, natürliche Ressourcen und ist das zweitgrößte Land Europas. Eine Reihe von Standortvorteilen weist die Wirtschaft der Ukraine auch nach Auffassung des Auswärtigen Amtes auf. Hierzu zählt das Amt beispielsweise einen relativ großen Binnenmarkt mit circa 45 Millionen Einwohnern. Ferner einige hoch entwickelte Nischensektoren, einen hohen Nachholbedarf bei Konsum und Modernisierungsinvestitionen sowie ein vergleichsweise niedriges Lohnniveau. Bislang ist die Situation für Geschäftsleute und Investoren jedoch noch durch ein eher unsicheres Umfeld gekennzeichnet. Der Reformprozess geht jedoch voran, aber es ist ein langer Weg. Auftrieb kann das Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine bringen, dass am 1. September 2017 in Kraft trat. Im Herbst 2017 hat das Parlament ein neues Privatisierungsgesetz in erster Lesung verabschiedet. Danach soll bei Kleinunternehmen im Wert von bis zu acht Millionen Euro der Verkauf über eine offene Internet-Auktion erfolgen. Mit dem neuen Gesetz soll der Kreis der Investoren erweitert und deren Rechte besser geschützt werden.

 Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte der Investitionsbedingungen in der Ukraine, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

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