EU-Förderprogramme

Die EU-Kommission verwaltet eine Vielzahl von Förderangeboten für die hier genannten Themenbereiche. Wichtige Angebote, die für den deutschen Mittelstand interessant sind, erläutern wir auf diesen Seiten. Sie betreffen die EU-Förderperiode 2014-2020.

EU fördert KMU zunehmend indirekt, teils aber auch direkt

Für immer häufigere indirekte Finanzierungen zugunsten von KMU gibt die EU-Kommission Budgetmittel an nationale oder regionale Behörden oder auch an die Europäische Investitionsbank (EIB) bzw. den Europäischen Investitionsfonds (EIF). Alle diese arbeiten oft mit Kreditinstituten (bzw. Bürgschaftseinrichtungen oder Beteiligungsgesellschaften) zusammen, die dann EU-geförderte Kredite, Bürgschaften oder Beteiligungen vergeben können. Nicht in jeder Region sind alle Angebote verfügbar, aber wenn es sie gibt, dann meist bei gewohnten Ansprechpartnern vor Ort - nicht in Brüssel. Hinweise auf solche Angebote in den Regionen gibt das "EU-Portal zur Finanzierung".

Direkte Finanzierungen aus Brüssel werden als Zuschüsse gewährt, für Vorhaben, die einen „europäischen Mehrwert“ nachweisen können und in der Regel von mehreren (mindestens drei) Partnern aus verschiedenen Ländern gemeinsam durchgeführt werden. Beantragt werden können diese Zuschüsse jeweils nur, während eine Ausschreibung geöffnet ist, und ausschließlich für bestimmte Förderzwecke, die in der betreffenden Ausschreibung genau benannt werden. Unter allen Anträgen werden die bestgeeigneten ausgewählt. Einen Zugang zu den vielfältigen Zuschussprogrammen der EU bietet die Webseite "Direkte EU-Finanzhilfen".


Kontakt

Kontakt

Fragen zu diesem Thema beantwortet Ihnen gern:

Dr. Bertram Reddig

E-Mail-Kontakt