
Die Tschechische Republik umfasst eine Fläche von fast 79.000 Quadratkilometern und hat fast 11 Millionen Einwohner.
Das Land hat Grenzen mit Deutschland, Polen, Österreich und der Slowakei.
Tschechien ist Teil der EU, hat aber den Euro nicht eingeführt.
Währung ist die Tschechische Krone.
Beim Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International liegt die Tschechische Republik auf Platz 46 (Stand: 02/2025).

Aktuelles und Perspektiven
- Das Land will sich breiter aufstellen. Gesucht werden Projekte zur Transformation. Der Fokus liegt auf Mikroelektronik, Elektromobilität, Kreislaufwirtschaft, künstliche Intelligenz und neue Materialien. G
- roßes Interesse besteht im Land an Projekten mit höherer Wertschöpfung, die entsprechend gefördert werden.
- Nachholbedarf besteht bei der Energieeffizienz.
- Darüber hinaus steigt in dem hochindustrialisierten Land das Interesse an Lösungen für Industrie 4.0, auch um dem Fachkräftemangel zu begegnen.
- Tschechien ist sowohl als Absatz- und Beschaffungsmarkt als auch als Investitionsstandort attraktiv.
- Insgesamt sind mehr als 100.000 ausländische Unternehmen verschiedener Größe in Tschechien aktiv. Gründe für deren Engagement sind die niedrigen Produktionskosten, die Qualität der Zulieferer und die zentrale Lage in Europa.
- Unzufriedenheit gibt es wegen der fehlenden Effizienz in der Verwaltung und der Verfügbarkeit von Fachkräften.
Steckbrief Wirtschaft in Tschechien
- Das Land erwirtschaftete 2024 ein BIP in Höhe von fast 347 Milliarden US-Dollar.
- Deutschland ist für die Tschechische Republik sowohl beim Export als auch beim Import der wichtigste Handelspartner, die gemeinsame Grenze umfasst gut 800 Kilometer.
- Der bilaterale Handel mit Deutschland hatte im Jahr 2024 ein Volumen von gut 110 Milliarden Euro.
- Am kumulierten Bestand ausländischer Direktinvestitionen in Höhe von gut 216 Milliarden US-Dollar betrug der Anteil Deutschlands im Jahr 2024 fast 14 Prozent, dies bedeutet den dritten Platz hinter den Niederlanden und Luxemburg.
- Der gesetzliche Mindestlohn beträgt im Jahr 2025 pro Stunde 4,95 Euro. Zur Ankurbelung des Konsums wurde die Einkommensteuer gesenkt.
- Kurze Informationen zu den tschechischen Regionen sind im Business Guide zu finden. Die Wirtschaftsstruktur Tschechiens ist ähnlich derjenigen von Deutschland, sie weist einen hohen Industrieanteil auf (etwa 27 Prozent).
Bedeutende Branchen in Tschechien
Unternehmensformen
- Am 1. Januar 2014 ist das bisherige HGB abgelöst worden durch das neue tschechische BGB und das Gesetz über Handelsgesellschaften.
- In der Tschechischen Republik können ausländische Unternehmen entweder eine tschechische Gesellschaft gründen oder eine in Tschechien angemeldete Zweigstelle errichten.
- AG: Akciova spolecnost (a.s.)Das Mindestgrundkapital beträgt zwei Millionen CZK, mindestens 30 Prozent davon müssen bei Gründung eingezahlt sein. Der Rest ist innerhalb eines Jahres einzuzahlen. Eine Ein-Mann-AG ist möglich. Die Anzahl der Gründer ist nicht begrenzt. Die Haftung der Gesellschafter ist auf deren Einlage begrenzt.Eine AG kann zwischen einer dualistischen Struktur und der monistischen Struktur wählen. Im Falle des dualistischen Modells setzt das Unternehmen einen Verwaltungsrat und einen Aufsichtsrat ein. Der Verwaltungsrat ist für die Führung der Geschäfte des Unternehmens zuständig. Der Aufsichtsrat überwacht die Ausübung der Befugnisse des Verwaltungsrats. Im Falle des monistischen Modells verfügt das Unternehmen nur über einen Verwaltungsrat, der die grundlegende Ausrichtung der Geschäftsführung des Unternehmens festlegt und deren ordnungsgemäße Ausführung überwacht.
- GmbH: Spolecnost s rucenim omezenym (s.r.o.)Das Mindeststammkapital beträgt seit 1. Januar 2014: 1 CZK. Bei mehreren Gesellschaftern muss von jedem Gesellschafter mindestens 30 Prozent seiner Geldeinlage eingezahlt werden, Sacheinlagen müssen in voller Höhe eingebracht werden. Eine Ein-Personen-GmbH ist möglich, in diesem Fall ist das Stammkapital voll einzubezahlen. Die Zahl der Gründer ist nicht begrenzt. Die Haftung der Gesellschafter ist auf deren Einlage begrenzt. Die Gründung der Gesellschaft erfolgt durch einen Gesellschaftsvertrag, der notariell beurkundet werden muss. Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist die am häufigsten vorkommende Gesellschaftsform.
- OHG: Verejna obchodní spolecnost (v.o.s.)Diese Gesellschaftsform erfordert mindestens zwei mit ihrem persönlichen Vermögen und gesamtschuldnerisch haftende Personen. Das Stammkapital ist in seiner Höhe gesetzlich nicht festgelegt.
- KG: Komanditní spolecnost (k.s.)Diese Gesellschaftsform wird von einem oder mehreren Komplementären und einem oder mehreren Kommanditisten gegründet. Komplementäre haben die Geschäftsführung inne und haften mit ihrem Gesamtvermögen. Kommanditisten haften nur bis zur Höhe ihrer Einlage. Auch diese Rechtsform kommt nicht sehr häufig vor.
- Einzelfirma:Es ist kein Grundkapital erforderlich, der Unternehmer haftet jedoch persönlich mit seinem gesamten Vermögen. Die Einzelfirma muss nicht ins Handelsregister eingetragen werden, dies kann aber freiwillig erfolgen. Sie entsteht durch die Anmeldung des Gewerbes beim Gewerbeamt.
- Zweigniederlassung:Eine Zweigniederlassung einer ausländischen Firma tritt als Vertreter der ausländischen Firma auf. Sie muss ins Handelsregister eingetragen werden. Die Muttergesellschaft haftet für die Verbindlichkeiten der Zweigniederlassung.
Registrierung
- Sowohl Kapital- und Personengesellschaften als auch Zweigniederlassungen ausländischer Unternehmen sind in das Handelsregister einzutragen, so gtai.
- Geführt wird das Handelsregister von den Handelsgerichten, die bei den Landgerichten angesiedelt sind. Zuständig ist das Register in dessen Bezirk das Unternehmen oder die Betriebsstätte angesiedelt ist.
- Das Handelsregister ist in Tschechien ein öffentliches Verzeichnis, das kostenlos über die Webseite des tschechischen Justizministerium zugänglich ist. Nicht öffentlich einsehbar sind Informationen über Geldbußen o.ä.
- Die elektronische Registrierung ist anhand der hinterlegten Unterlagen möglich. Da die Amtssprache in Tschechien die tschechische Sprache ist, werden die Antragsformulare für die Eintragung sowie sämtliche weitere Informationen nur auf Tschechisch zur Verfügung gestellt.
- Informationen zur Registrierung finden Sie auch beim tschechischen Business Portal.
Steuerliche Aspekte
Körperschaftsteuer
- Der Körperschaftsteuersatz liegt seit dem 1. Januar 2024 bei 21 Prozent, bislang lag dieser bei 19 Prozent.
- Die Erhöhung ist Inhalt des Konsolidierungspakets der Regierung. Ende November 2023 hatte der tschechische Präsident das Sparpaket unterzeichnet, in dem die Erhöhung aufgeführt war, zuvor hatten beide Parlamentskammern dem Paket zugestimmt.
- Nähere Informationen zur Körperschaftsteuer und zu Abschreibungen finden Sie bei der tschechischen Förderagentur.
Mehrwertsteuer
- Der Normalsatz beträgt 21 Prozent. Der ermäßigte Steuersatz von 12 Prozent gilt beispielsweise für Lebensmittel und bestimmte pharmazeutische Produkte. Bücher sind von der Mehrwertsteuer befreit.
- Mehrwertsteuerpflichtig sind alle Unternehmen, deren Umsatz 2 Million CZK in zwölf aufeinander folgenden Monaten überschreitet. Eine freiwillige Registrierung ist möglich.
Doppelbesteuerungsabkommen
- Der Text des derzeitigen DBA zwischen Tschechien und Deutschland ist beim Deutschen Bundesfinanzministerium zu finden.
Immobilieneigentum
- In Tschechien dürfen Bürger aus Ländern, die der Europäischen Union und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) angehören, staatlichen Grund und Boden kaufen. Die siebenjährige Sperrfrist ist mittlerweile abgelaufen: Ausländer dürfen damit jetzt Ackerland in Tschechien kaufen.
- Die Förderagentur CzechInvest hat eine Datenbank mit Geschäftsimmobilien und ein Verzeichnis von Brownfield-Gebieten erstellt.
- Eine Grunderwerbsteuer ist Ende September 2020 abgeschafft worden. Die jährliche Grundsteuer hängt im Wesentlichen von der Größe der Immobilie und dem Standort ab.
- Informationen über Industriezonen in Tschechien bietet die Förderagentur des Landes im Bereich Download ->General materials.
- Nach Angaben von gtai ist das Umweltministerium des Landes dabei, dem Flächenverbrauch engere Grenzen zu setzen, so dass Großinvestitionen auf der grünen Wiese schwieriger werden.
- Um Investoren entwickelte Flächen anbieten zu können, ist die staatliche Investitions- und Entwicklungsagentur SIRS (Statni investicni a rozvojova spolecnost) errichtet worden.
Steuervergünstigungen
- Mittlerweile liegt der Schwerpunkt der Förderung auf Investitionen mit höherer Wertschöpfung und innovativen Projekten. Großes Interesse besteht an Hochtechnologie-Projekten, Forschung und Entwicklung sowie an umweltfreundlichen Alternativen.
- Förderfähige Bereiche sind Industrie, Technologie-Zentren, unternehmensbezogene Dienstleistungszentren sowie die Produktion strategischer Produkte. Seit dem Jahr 2024 können einige Projekte ausschließlich von den relevanten Ministerien evaluiert werden, ohne dass die Regierung ihre Zustimmung geben muss. Diese Zustimmung ist lediglich noch bei bestimmten strategischen Projekten erforderlich.
- Die Berechnung der Steuererleichterung ist für Projekte auf der grünen Wiese (Steuerbefreiung) und Erweiterungen von Anlagen unterschiedlich. Die Steuererleichterung kann aber für beide Arten für zehn Steuerzeiträume gelten.
- Für Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten kann ein besonderer Steuerfreibetrag beantragt werden.
- Einen Überblick, auch über die Bedingungen, die erfüllt werden müssen, bietet die Investitionsförderagentur des Landes.
Förderungen in Tschechien
- Die Europäische Union will mit ihrer Aufbau- und Resilienzfazilität in Höhe von 672,5 Milliarden Euro, davon 312,5 Milliarden Euro an Zuschüssen, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Wirtschaft und Gesellschaft in ihren Mitgliedsländern wie Tschechien abfedern.
- Der tschechische Aufbau- und Reisilienzplan, mit dem das Land 7 Milliarden Euro an Zuschüssen aus dieser Fazilität bekommen möchte, ist Mitte Juli 2021 von der EU-Kommission positiv bewertet worden. Der Europäische Rat hat Anfang September 2021 grünes Licht für den Plan gegeben.
- Die Gelder will Tschechien u.a. in nachhaltige Verkehrsmittel, den Ersatz von Kohlekessel, Energieeffizienz von Gebäuden, Hochwasserschutz und Wiederaufforstung investieren. Weitere Schwerpunkte sind der Ausbau leistungsfähigerer Netze und E-Government-Dienste. Die Mittel aus dem Aufbauplan können in ganz Tschechien eingesetzt werden, im Gegensatz zu den Mitteln aus den EU-Struktur- und Investitionsfonds. Über die Entwicklung und den Einsatz der Aufbaumittel in Tschechien informiert die EU-Kommission. So umfasst beispielsweise der aktualisierte Plan nun Mittel in Höhe von 9,2 Milliarden Euro aufgrund einer Ergänzung eines REPowerEU Kapitels.
- Für die Förderperiode 2021 bis 2027 ist im Juli 2021 die neue Fördergebietskarte für Tschechien veröffentlicht worden. Sie teilt das Land in weniger entwickelte und Übergangsregionen ein, lediglich die Hauptstadtregion ist stärker entwickelt. Diese Fördergebietskarte ermöglicht Tschechien gezielte staatliche Beihilfen für Unternehmen, um die Förderung der regionalen Entwicklung voranzubringen. Seit 1. Januar 2022 gelten neue Leitlinien für Regionalbeihilfen.
- Die EU-Kommission hat Mitte Mai 2022 ein Partnerschaftsabkommen mit Tschechien für die Förderperiode 2021 bis 2027 abgeschlossen, das die Strategie für den landesweiten Einsatz der europäischen Struktur- und Investitionsfonds im Rahmen sogenannter operationeller Programme beinhaltet.
- Dank des Ende September 2022 von der EU-Kommission angenommenen Programms "Fonds für einen gerechten Übergang" (JTF) erhält Tschechien EU-Zuschüsse in Höhe von 1,64 Milliarden Euro, um den Ausstieg aus der Kohlekraft bis 2033 zu unterstützen und einen fairen Übergang zur Klimaneutralität zu gewährleisten.
- Sämtliche Informationen zur Kohäsionspolitik der EU für die Periode 2021 bis 2027 hat die EU auf einer Internetseite zusammengefasst, dort können für einzelne Elemente Filter gesetzt werden, so dass man Zahlen für Tschechien erhält.
- Neben den EU-Geldern finanziert Tschechien Maßnahmen der Wirtschaftsförderung auch allein aus nationalen bzw. regionalen Haushaltsmitteln.
- Die maximale Förderhöhe für Vorhaben in Tschechien wird je nach Region und Unternehmensgröße durch das EU-Beihilferecht bestimmt und begrenzt die Summe aller geldwerten Förderungen durch Staat, Region und Kommune. Solche Höchstförderquoten sind nicht gleichzusetzen mit der tatsächlichen Förderung, die aus einzelnen oder kombinierten Maßnahmen erwächst. Für den Unternehmer gilt daher:
- - Wie hoch die tatsächliche Förderung ist, wird durch angebotene Programme definiert;
- - Anträge auf Förderung sind an tschechische Stellen (wie nachfolgend angegeben) zu stellen.
- Das tschechische Fördersystem basiert maßgeblich auf den aus den EU-Strukturfonds gespeisten Operationellen Programmen zu verschiedenen Themenschwerpunkten und dem Investitionsfördergesetz.
- Nach dem Investitionsfördergesetzt gibt es neben der Steuervergünstigung (s. Kapitel Steuervergünstigung) u.a. auch Zuschüsse für:
- die Schaffung von Jobs in bestimmten Regionen,
- die Weiterbildung und Umschulung,
- die Bereitstellung von Grundstücken zu vergünstigten Preisen.
Im Zentrum der Förderung stehen jetzt:
- Projekte mit höherer Wertschöpfung,
- innovative Projekte und
- umweltfreundliche Initiativen.
- Die Höhe der Förderung ist dabei u.a. abhängig von der Größe des Unternehmens, der Investitionssumme und der Region. Einen Überblick über die Investitionsanreize bietet die Förderagentur des Landes.
- Grundlegende Anspruchsvoraussetzung ist, dass die Arbeit an einem Projekt nicht vor Einreichung des Antrags beginnt und dass der Empfänger alle geschaffenen Arbeitsplätze und das notwendige Betriebsvermögen während des gesamten Zeitraums, in dem er die staatliche Beihilfe nutzt, beibehält.
- Die Technologieagentur der Tschechischen Republik (TACR) ist eine Organisationseinheit des Staates, sie zentralisiert die staatliche Unterstützung für angewandte Forschung und Entwicklung.
- Die Narodni Rozvojova Banka (NRB), zuvor Tschechisch-Mährische Garantie- und Entwicklungsbank (Ceskomoravská Zárucni a rozvojová banka a.s., CMZRB) ist die staatliche tschechische Förderbank. Sie gewährt zinsgünstige Darlehen und Bürgschaften vorwiegend an kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
- Förderungen für Maßnahmen im Bereich Umwelt sind beim Staatsfonds für Umwelt zu finden.
- Weitere Mittelstandsangebote:
- Ende September 2021 ist die KMU-Unterstützungsstrategie genehmigt worden. Die Strategie umfasst sowohl die allgemeinen Rahmenbedingungen, als auch den Zugang zu Finanzmitteln für KMU, die Bildung, Forschung, Digitalisierung und den Übergang zur kohlenstoffarmen Wirtschaft und Ressourceneffizienz realisieren.
- Die Europäische Union unterstützt Unternehmen in der Tschechischen Republik mit einer breiten Palette von EU-Programmen, die Darlehen, Bürgschaften, Risikokapital und andere Formen der Eigenkapitalfinanzierung bereitstellen. Diese Finanzinstrumente werden von Finanzintermediären wie Banken, Risikokapitalfonds und anderen Finanzinstituten verwaltet. Ansprechpartner sind lokale Kreditinstitute.
- Im September 2024 haben die EU und Island, Liechtenstein und Norwegen ein Abkommen über die EWR- und Norwegen-Zuschüsse für die Förderperiode 2021 bis 2028 unterzeichnet. Ziel des EWR- und Norwegen-Zuschusssystems ist es, die sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede in Europa zu verringern und die Zusammenarbeit zwischen Island, Liechtenstein und Norwegen und den begünstigten Staaten zu verbessern. In den nächsten sieben Jahren werden Island, Liechtenstein und Norwegen 15 EU-Mitgliedstaaten 3,2 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Für die Tschechische Republik stehen 225,2 Millionen Euro zur Verfügung.
- Die Einrichtungen des Enterprise Europe Network arbeiten im Auftrag der EU. Sie beraten vor allem mittelständische Unternehmen über EU-Fragen und grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten. Der EuropaService der deutschen Sparkassen-Finanzgruppe ist in dieses Netzwerk eingebunden. Die Partner im tschechischen Enterprise Europe Network sind in vier Städten zu finden.
- Regionalförderung
- Ein Bestandteil der Regionalpolitik ist die Förderung von Industrie- und Gewerbeparks („Industrial Zones“) und die Umgestaltung so genannter Brownfield-Areale.
- Gemeinden können Investoren ferner durch den preisgünstigen Verkauf erschlossener Betriebsgrundstücke unterstützen.
- Ansprechpartner in den tschechischen Regionen können Sie bei der Förderagentur des Landes recherchieren.
Weiterführende Quellen
- Förderagentur: CzechInvest
- CzechInvest Deutschland bietet Grundlageninformationen über das tschechische Wirtschafts-, Rechts- und Fördersystem und bereitet die individuelle Betreuung durch CzechInvest in Prag (die Tschechische Agentur für Auslandsinvestitionen) vor. E-Mail: germany@czechinvest.org
- Verband für Auslandsinvestitionen: Association for Foreign Investment (AFI)
- Vertretung der deutschen Wirtschaft: Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer
- CzechTrade (Handelsförderungsagentur des Ministeriums für Industrie und Handel der Tschechischen Republik)
- Germany Trade and Invest (gtai) stellt Informationen zu Tschechien zur Verfügung.
© Diese Angaben haben wir mit größtmöglicher Sorgfalt aus vielen Quellen zusammen gestellt. Wegen der sich ständig weiter ändernden Rahmenbedingungen können wir jedoch für Vollständigkeit und Inhalt der Informationen keine Gewähr übernehmen. Komplette Bearbeitung: Stand Oktober 2025. Wichtige Entwicklungen werden laufend eingearbeitet, ohne dass das Erstellungsdatum geändert wird.
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