Portugal

Ausgewählte Investitionsbedingungen

Einleitung

Im Rahmen des EU-Unterstützungsprogramms hatte die konservative portugiesische Regierung verschiedene Strukturmaßnahmen umgesetzt wie zum Beispiel: das Arbeitsrecht liberalisiert (Lockerung des Kündigungsschutzes, Streichung von vier Feiertagen, niedrigere Abfindungen und Überstundenzuschläge), staatliche Unternehmen privatisiert und die Steuern reformiert. Ferner hat sich die portugiesische Industrie verstärkt auch auf außereuropäische Märkte umorientiert und die Regierung setzt verstärkt auf eine bessere Verknüpfung von Forschung und Entwicklung mit der Wirtschaft, so dass sich wieder Wirtschaftswachstum eingestellt hat. Seit Ende 2015 ist eine sozialistische Regierung an der Macht.

Weitere Entwicklungsfelder sind erneuerbare Energien, Energieeffizienz, der Ausbau der Wasserwirtschaft und der Umweltbereich. In diesen Feldern sieht das Auswärtige Amt für deutsche Unternehmen gute Kooperationsmöglichkeiten.

Einen Kurzüberblick über ausgewählte Aspekte der Investitionsbedingungen in Portugal, insbesondere für mittelständische Unternehmen, bietet dieses Länderinfo.

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