Südliche Länder besonders gefragt

Die Top-Fünf-Länder des Jahres 2017 stehen fest: Zu ihnen gehören zum einen die zwei EU- und Euro-Länder Portugal auf Platz 1 und Griechenland auf Platz 5. Zum anderen die Beitrittskandidaten Türkei auf Platz zwei und Mazedonien punktgleich mit Griechenland auf Platz 5 sowie der potenzielle Beitrittskandidat Bosnien und Herzegowina auf Platz drei und das Riesenreich Russland auf Platz 4.

Portugal

Die aktuelle sozialistische Regierung will internationale Vereinbarungen einhalten, aber den strengen Austeritätskurs der Vorgänger beenden. Wie sich dies auf die Investitionsbedingungen im Land auswirken wird, wird die Zukunft zeigen.
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Türkei

Mit gut 80 Millionen potenziellen Konsumenten, einer jungen Bevölkerung und einem dynamischen Privatsektor bietet die Türkei einen Binnenmarkt mit großem Investitionspotenzial und vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten.
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Bosnien und Herzegowina

Das Land verfügt über eine Fülle natürlicher Ressourcen, darunter Holz, Metalle, Kohle und Wasser. Ferner bieten gutes Ackerland und kontinentales Klima im Osten sowie mediterrane Verhältnisse im Süden gute Bedingungen für eine vielfältige landwirtschaftliche Produktion und deren Verarbeitung. Für deutsche Unternehmen sieht die IHK Ulm gute Kooperationsmöglichkeiten bei der ökologischen Produktionsweise.
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Russland

"Made in Germany" ist in Russland gefragt. Wer ein marktreifes Produkt hat und sich nicht von örtlichen Spezifika entmutigen lässt, hat gute Chancen in dem Riesenreich, so Michael Harms, Ost-Ausschuss-Geschäftsführer.
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Mazedonien

Mit einer verbesserten Bildungs- und Sozialpolitik sowie weitreichenden wirtschaftspolitischen Reformen im Bereich der staatlichen Verwaltung und im Industriesektor will die Regierung das Land auf einen baldigen EU-Beitritt vorbereiten.
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Griechenland

Die griechische Wirtschaft ist geprägt durch kleine und mittelständische Betriebe, es gibt nur wenige Großunternehmen. Um das Land als Investitionsstandort attraktiver zu gestalten, sind ein klar definierter Investitionsrahmen sowie ein zuverlässiges Rechts- und Steuersystem erforderlich.
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Iris Hemker

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