Mazedonien: Mit Büros in Deutschland präsent

05. März 2015

Seit zehn Jahren ist Mazedonien Beitrittskandidat der EU, die Verhandlungen wurden aber noch nicht eröffnet, u. a. wegen des Namensstreits mit Griechenland. Dabei ist das Land sehr an einem regen Austausch interessiert: Wirtschaftswachstum und nachhaltige Entwicklung sind nur durch offene Märkte und ausländische Investitionen möglich, so der stellvertretende Geschäftsführer der Agentur für Auslandsinvestitionen und Exportförderung der Republik Mazedonien.

Kliment Sekerovski berichtet über die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und Geschäftschancen deutscher Unternehmen in seinem Land. Mehr dazu unter Europa aktuell.

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Iris Hemker

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