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Die Top-Fünf-Länder des Jahres 2016 stehen fest: Zu ihnen gehören zum einen die drei EU- und Euro-Länder Estland, Portugal und Spanien. Zum anderen der Beitrittskandidat Mazedonien und das osteuropäische Belarus (Weißrussland).

Belarus (Weißrussland)

Eigentlich hätte Belarus als Investitionsstandort alle Asse auf der Hand, jedoch bleiben Fragen der Rechtssicherheit und konsequenten Realisierung von institutionellen und strukturellen Reformen für das Land ganz oben auf der Tagesordnung, so Ost-West-Contact.
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Portugal

Die aktuelle sozialistische Regierung will internationale Vereinbarungen einhalten, aber den strengen Austeritätskurs der Vorgänger beenden. Wie sich dies auf die Investitionsbedingungen im Land auswirken wird, wird die Zukunft zeigen.
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Mazedonien

Mit einer verbesserten Bildungs- und Sozialpolitik sowie weitreichenden wirtschaftspolitischen Reformen im Bereich der staatlichen Verwaltung und auf dem Industriesektor will die Regierung das Land auf einen baldigen EU-Beitritt vorbereiten.
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Estland

Die liberale Wirtschaftspolitik gilt als gute Investitionsbedingung für ausländische Unternehmen, beispielsweise ist es einfach und schnell möglich ein Unternehmen zu gründen. Ferner genießen moderne Informations- und Kommunikationstechnologien eine hohe Akzeptanz. Das Land ist stolz auf so innovative Projekte wie die flächendeckende Anwendung von "e-government" oder "e-learning", so das Auswärtige Amt.
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Spanien

Spaniens Wirtschaft wächst weiter. Motoren sind der Verbrauch und die Bruttoanlageinvestitionen. Deutschland ist Spaniens zweitwichtigster Handelspartner. Vor Ort sind bereits mehr als 1.000 deutsche Unternehmen engagiert.
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Iris Hemker

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